Pressemitteilung

15.10.2012

Charité im Maxim Gorki Theater: Diagnose von Herzerkrankungen

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Blick in den Zuschauerraum des Maxim Gorki Theaters Berlin
Blick in den Zuschauerraum des Maxim Gorki Theaters Berlin

Mehr als eine Million Herzkatheter-Eingriffe werden jährlich in Deutschland durchgeführt, um Erkrankungen am Herzen zu diagnostizieren und zu therapieren. Der häufigste Grund hierfür sind Schmerzen im Brustkorb, die oft den Verdacht auf eine Verengung der Herzkranzgefäße nahelegen. Allerdings sind nur etwa bei einem Drittel aller Herzkatheter-Untersuchungen die Herzkranzgefäße auch tatsächlich verengt. Die nicht-invasiven, bildgebenden Verfahren der hochmodernen Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT) sind wesentlich schonendere und risikoärmere Alternativen zu einer Diagnose mittels Herzkatheter. Für welche Patienten sind diese Verfahren am besten geeignet? Und wie zuverlässig sind sie bei einem Verdacht auf eine Erkrankung der Herzkranzgefäße?

Privatdozent Dr. Marc Dewey vom Institut für Radiologie an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin beantwortet diese Fragen in seinem Vortrag „Der schonende Blick ins Herz“. Zudem stellt er neue Untersuchungsverfahren vor, die eine nicht-invasive Abbildung der Durchblutung des Herzens ermöglichen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen an den Experten zu stellen.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 21. Oktober um 11 Uhr im Maxim Gorki Theater, Am Festungsgraben 2 in 10117 Berlin statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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Kontakt

PD Dr. Marc Dewey
Institut für Radiologie
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 527 353



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