Pressemitteilung

13.12.2010

Charité diskutiert: Migration und seelische Gesundheit

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An der CharitéUniversitätsmedizin Berlin findet morgen eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema seelische Gesundheit und Migration statt. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der türkischen Community in Berlin-Mitte, psychosoziale Versorgungseinrichtungen und Interessierte. Es werden Ergebnisse eines Workshops präsentiert, an dem Repräsentantinnen und Repräsentanten der türkischen Community aus Wissenschaft, Kultur und Politik teilgenommen und die Perspektive der Zielgruppe erarbeitet haben. Initiiert wurde das Treffen von der Forschergruppe „Seelische Gesundheit und Migration“ an der Charité in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Die Gruppe erforscht die psychische Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund und ihren Zugang zu einer angemessenen Versorgung in Deutschland. Ziel ist es, die Situation von Einwanderinnen und Einwanderern sowie deren Kindern im Hinblick auf ihre seelische Gesundheit zu verbessern und Integration zu fördern. Die psychosoziale Gesundheitsversorgung soll sich interkulturell öffnen, um eine gleichberechtigte Teilhabe für Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe zu erreichen.

Die Diskussionsveranstaltung findet am Dienstag, den 14. Dezember von 10.30 Uhr bis 12 Uhr im Hörsaal der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1 in 10117 Berlin statt (interne Adresse: Bonhoefferweg 3).Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung unter mwm(at)mwm-vermittlung.de wird gebeten.

Kontakt

Simone Penka
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 517 044



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