Pressemitteilung

23.05.2016

Charité-Bauprojekte kommen weiter gut voran

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Bettenhochhaus und Neubau im Zeit- und Kostenplan

Blick von oben im Mai 2016: Bettenhochhaus und Neubau. Copyright Helmut Schmidt/Charité
Baustellenführung im Bettenhochhaus: Charité-Bauchef Christian Kilz zeigt dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Sandra Scheeres, Senatorin und Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, die Baustelle. Copyright Sabine Gudath/Charité
Blauer OP im Neubau: Charité-Bauchef Christian Kilz, Regierender Bürgermeister Michael Müller, Sandra Scheeres, Senatorin und Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, und Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Charité-Vorstandsvorsitzender. Copyright Sabine Gudath/Charité

Die Baumaßnahmen am Campus Charité Mitte schreiten weiter sichtbar voran: die Fassaden des Bettenhochhauses und des Neubaus für den zentralen OP- und intensivmedizinischen Bereich sowie die neue Rettungsstelle sind nahezu fertig gestellt. Beide Projekte sind im Zeit- und Kostenplan.

Davon konnte sich heute auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller bei einer Baustellenbesichtigung überzeugen: „Die Charité ist eine kompetente Bauherrin, die mit den erfolgreich laufenden Projekten zur Stärkung der Gesundheitswirtschaft der wachsenden Hauptstadt ebenso beiträgt wie zur Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandorts Berlin.“

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité: „Das Interesse des Regierenden Bürgermeisters am Baufortschritt am Campus Charité Mitte freut uns sehr. Und wir sind natürlich ein bisschen stolz darauf, dass unser komplexes Bauprojekt im Zeit- und Kostenplan ist.“

In den Gebäuden arbeiten die unterschiedlichen Gewerke noch am Innenausbau und an der Installation der Technik, damit Ende des Jahres der Einzug der Stationen beginnen kann. „Mittlerweile sind wir mit den umfassenden Sanierungsmaßnahmen am Bettenhochhaus und dem Neubauprojekt auf dem Weg zum modernsten Krankenhaus Europas“, erklärt Prof. Einhäupl. Damit erhalten die Patienten weiterhin die gewohnte Spitzenmedizin der Charité, gepaart mit mehr Komfort in überwiegend Ein- und Zwei-Bett-Zimmern.

Das 1982 in Betrieb genommene Bettenhochhaus wird seit Januar 2014 entkernt und hat eine energieeffiziente Fassade erhalten. Östlich vom Bettenhochhaus entsteht ein Neubau mit 15 hochmodernen OP-Sälen, dem intensivmedizinischen Bereich und der neuen Rettungsstelle. Im Zuge der Maßnahme wurde bis Oktober 2015 auch die Verbindungsbrücke zwischen Bettenhochhaus und historischem Campusgelände erneuert. Die Projektkosten belaufen sich auf insgesamt 202,5 Millionen Euro. Neubau und Bettenhochhaus beherbergen zusammen rund 620 Betten.


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Kontakt

Uwe Dolderer
Leiter der Unternehmenskommunikation
Pressesprecher
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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