Pressemitteilung

27.01.2010

Charité an der Urania: Depression darf kein Tabu sein

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Depression darf kein Tabu sein – dafür setzen sich jetzt Ärzte der CharitéUniversitätsmedizin Berlin bei einer gleichnamigen Veranstaltung in der Urania ein. Depression ist eine seelische Erkrankung, die gar nicht selten auftritt, aber häufig verheimlicht wird. Den Betroffenen und ihren Angehörigen kann jedoch aus der Isolation geholfen werden. In ihren Vorträgen erläutern Ärzte der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Benjamin Franklin Ursachen, Symptome und diagnostische Methoden bei einer Depressionserkrankung aus medizinischer Sicht. Eingegangen wird auch auf die verbesserten modernen und individuellen Therapiemethoden, mit denen die Erkrankung mittlerweile gut behandelbar ist. Außerdem wird erstmals der Dokumentarfilm „Schattenzeit“ präsentiert, der in Zusammenarbeit mit den Ärzten der Klinik entstanden ist. Der Film zeichnet das Krankheitsbild Depression aus Sicht dreier Betroffener nach und vermittelt einfühlsam die damit verbundenen Gefühle wie Sorgen, Verlustängste und Einsamkeit. In der anschließenden Diskussionsrunde gehen die Charité-Experten gerne auf Fragen ein. Die Veranstaltung „Depression darf kein Tabu sein – Diese Krankheit ist behandelbar!“ findet am Montag, den 1. Februar um 17.30 Uhr in der Urania Berlin e.V., An der Urania 17, 10787 Berlin statt. Der Eintritt kostet 6 Euro. Betroffene, Angehörige, Interessierte und Journalisten sind herzlich willkommen.

Links

Pressekarten können reserviert werden bei Ulrich Weigand, Leiter Kommunikation der Urania e.V. unter presse(at)urania-berlin.de.

Kontakt

Prof. Isabella Heuser
Klinikdirektorin für Psychiatrie und Psychotherapie
Campus Benjamin Franklin
t: +49 30 8445 8702



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