Pressemitteilung

29.05.2008

Bluthochdruck-Kongress an der Charité

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Weshalb ist das genetische Erbe der Steinzeit heute für viele Menschen gesundheitsschädlich? Was kann man in jungen Jahren tun, damit im Alter nicht Bluthochdruck die Gefäße schädigt und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hervorruft?

Weshalb ist das genetische Erbe der Steinzeit heute für viele Menschen gesundheitsschädlich? Was kann man in jungen Jahren tun, damit im Alter nicht Bluthochdruck die Gefäße schädigt und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hervorruft? Das sind zwei zentrale Fragen, mit denen sich der von den internationalen Fachgesellschaften für Hypertonie veranstaltete 18. Hypertension Kongress beschäftigt. Prof. Detlev Ganten, Vorstandsvorsitzender der Charité und Präsident des Kongresses, erwartet vom 14. bis 19. Juni mehr als 7.000 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt im ICC Berlin. Im Mittelpunkt der Tagung stehen neue Medikamente wie zum Beispiel die vorbeugende Impfung gegen Bluthochdruck, an deren Entwicklung die Charité führend beteiligt ist. Prof. Ganten selbst wird ein Symposium leiten, das sich mit den neuesten Therapiemöglichkeiten im Renin-Angiontensin-Aldosteron System beschäftigt, dem zentralen Blutdruckregulationssystem unseres Organismus. Am Dienstag, dem 3. Juni, können sich Medienvertreter auf einer Pressekonferenz von 12 bis 13 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz (Tagungszentrum) über die Highlights des Kongresses informieren. Anmeldungen nimmt das Organisationsbüro des Kongresses telefonisch unter 0711 8931-163 entgegen.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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