Pressemitteilung

13.02.2008

Ausgezeichnet: die Geschlechterforschung der Charité

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Die Initiatoren des Zentrums für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Charité - Universitätsmedizin Berlin erhalten morgen den Margherita-von-Brentano-Preis 2007. Die von der Freien Universität Berlin gestiftete Auszeichnung ist mit 11.000 Euro eine der höchst dotierten Ehrungen

Die Initiatoren des Zentrums für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Charité - Universitätsmedizin Berlin erhalten morgen den Margherita-von-Brentano-Preis 2007. Die von der Freien Universität Berlin gestiftete Auszeichnung ist mit 11.000 Euro eine der höchst dotierten Ehrungen für Initiativen zur Frauenforschung in Deutschland. Das Charité-Institut untersucht, inwiefern sich Krankheiten bei Frauen anders auswirken als bei Männern und entwickelt auf der Basis wissenschaftlicher Studien geschlechtsspezifische Behandlungs- und Präventionsoptionen. Prof. Martin Paul, der Dekan der Charité, nimmt den Preis stellvertretend für die sechsköpfige Initiativgruppe entgegen. "Die Auszeichnung ehrt uns und bestätigt uns in einer wichtigen Vorreiterrolle", sagt er. "Die Charité ist die erste Fakultät in Deutschland, die genderbezogene Medizin als wesentliches Element in Forschung und Lehre institutionalisiert hat." Das 2003 gegründete Zentrum wird von Prof. Vera Regitz-Zagrosek geleitet und steht unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Ursula von der Leyen.

Kontakt

Kerstin Endele

Leiterin Geschäftsbereich UnternehmenskommunikationCharité - Universitätsmedizin Berlin
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10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

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