Pressemitteilung

05.12.2011

Aufsichtsrat gibt Wirtschaftsplan 2012 der Charité frei

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Ausschreibung nichtmedizinischer Dienstleistung beschlossen

Der Aufsichtsrat der CharitéUniversitätsmedizin Berlin hat heute erstmals unter Vorsitz der neuen Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres getagt. „Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Nutzen eines Leuchtturms der Berliner Wissenschaftslandschaft“, sagte Scheeres. Auch der Vorstand der Charité begrüßte Frau Scheeres herzlich und freut sich auf die gemeinsame Arbeit.

Der Vorstand stellte dem Aufsichtsrat das kumulierte Quartalsergebnis für das 3. Quartal 2011 vor. „Die Charité ist damit auf einem guten Weg, das Jahresziel einer schwarzen Null zu erreichen“, sagte Scheeres.

Scheeres zeigte sich zugleich froh darüber, dass es gelungen ist, zwischen Beschäftigten und Geschäftsleitung der CFM eine Einigung im den seit einigen Monaten andauernden Tarifauseinandersetzungen zu erzielen.

Der Aufsichtsrat beschloss außerdem die Verabschiedung des Wirtschaftsplans für 2012. Scheeres äußerte in diesem Zusammenhang die Erwartung, dass der Vorstand der Charité ein Ergebnis für 2012 von 4,5 Millionen Euro und in den Folgejahren mindestens ein ausgeglichenes Ergebnis erreichen wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der Beschluss einer europaweiten Neuausschreibung aller nichtmedizinischen Dienstleistungen der Charité,auf die sich alle einschlägigen Unternehmen bewerben können. Zu den Dienstleistungen zählen das Management der Gebäude, Technik, Infrastruktur und Logistik an den drei Klinikstandorten. Beginn des neuen Vertrages ist der 1. Januar 2013. „Mit privaten Partnern haben wir in den vergangenen sechs Jahren eng, vertrauensvoll und erfolgreich zusammengearbeitet. Dank ihres Know-Hows gelang es, effizientere Prozesse zu etablieren und die Servicequalität zu verbessern“, führte Prof. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der CFM, anerkennend aus.

Kontakt

Stefanie Winde
Leiterin Unternehmenskommunikation
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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