Pressemitteilung

14.10.2010

Aufsichtsrat gibt Weg für Sanierung des Hochhauses frei

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Der Aufsichtsrat der CharitéUniversitätsmedizin Berlin hat auf seiner heutigen außerordentlichen Sitzung das optimierte Konzept zur Sanierung des Bettenhochhauses am Campus Charité Mitte befürwortet und begrüßt. Er beauftragte den Vorstand darüber hinaus darzustellen, durch welche Maßnahmen die Wirtschaftlichkeit der Charité auch unter den denkbar schlechtesten Szenarien während der Bauphase gesichert wird. Dies ist erforderlich, weil während der Sanierung zeitweise mit einem geringeren Umsatz gerechnet werden muss.

„Der Aufsichtsrat hat damit einerseits weitere Schritte zur Sanierung des Bettenhochhauses auf den Weg gebracht, andererseits muss die finanzielle Handlungsfähigkeit der Charité auch während des Umbaus sichergestellt werden“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Senator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner.

Noch in diesem Jahr kann damit die konkrete Planung beginnen. Die geplante Bauphase wird zwei Jahre betragen. Um die Bauzeit am Hochhauskomplex möglichst kurz zu halten, entsteht auf dem Gelände am Campus Mitte ein Interimsbau. Auf diese Weise kann das Hochhaus vollständig freigezogen werden, so dass der Klinikbetrieb durch die Baustelle nicht gestört und die Bauzeit verkürzt wird.

Eckpunkte:
Betten (san. Hochhaus + Neubautrakt): 617
Betten Standort Mitte insges.: 804
Kosten: 185 Mio. EUR

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