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Ihre Charité braucht Sie jetzt!

Wir alle versuchen diese Krise zu meistern und so die Entwicklung eines kaum noch zu beherrschenden Zustandes zu verhindern.

Erfahren Sie hier, wie Sie helfen können!

Sie befinden sich hier:

Ihr Beitrag zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

Gerade spüren wir die Stärke der vierten Welle der Pandemie, die an Intensität besorgniserregend zunimmt. In der Folge steigt die Anzahl an COVID-19-Erkrankten in den Krankenhäusern generell und mit ihr auch die Anforderungen an die Mitarbeiter:innen bei uns an der Charité.

Um dieser Belastung zu begegnen und auch diese schwierige Phase der Corona-Krise zu bewältigen, bittet der Vorstand der Charité Sie um Ihre Mithilfe.

Es gibt verschiedene Bereiche und Aufgabengebiete, in denen Sie helfen können. Unterstützen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen bei ihren seit Monaten andauernden Herausforderungen!

Insbesondere haben wir aktuell Bedarf an folgenden Berufsgruppen

zur Unterstützung in der direkten Patientenversorgung (flexible Arbeitszeitgestaltung nach Rücksprache möglich):

  • Pflegefachpersonen (3jährig ausgebildet)
  • Altenpfleger:in
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelfer:in (1jährig ausgebildet)
  • Medizinische Fachangestellte
  • OTA (operations-technische Assistenten)
  • ATA (anästhesie-technische Assistenten)
  • Medizinstudierende

Sie möchten gerne helfen, haben aber noch Fragen...

FAQ - Wir beantworten Ihre wichtigsten Fragen

1) Welche Berufsgruppen werden gerade besonders gesucht?
Personal mit medizinischem Hintergrund wird immer benötigt, z.B. für Tätigkeiten
wie Impfen und Testen, außerdem auch für Koordination und Kommunikation von
Mitarbeitenden. Diese Information kann sich ändern und wird auf dieser Webseite
regelmäßig aktualisiert.

2) In welchen Bereichen kann man unterstützen?
Diese Information kann sich ändern und wird auf dieser Webseite regelmäßig
aktualisiert.

3) Wie lange / wie oft wird meine Unterstützung benötigt?
Die Einsatzhäufigkeit hängt zunächst von der Tätigkeit ab und kann von ein-
(besser zwei-) Mal wöchentlich bis ganze Wochen oder länger variieren. Aufgrund
von Einarbeitungszeiten wäre ein kontinuierlicher Einsatz wünschenswert. Es gibt
aber auch Tätigkeitsbereiche, die vorrangig eine punktuelle Unterstützung
benötigen.

4) Welche Unterlagen muss ich einreichen?
Diese Information können Sie dem Formular auf dieser Webseite entnehmen,
mindestens jedoch einen kurzen Lebenslauf.

5) Warum sind das so viele Fragen im Formular?
Wir möchten Ihnen einen passgenauen Einsatz ermöglichen und dafür einen
sicheren Rahmen zur Verfügung stellen. Hierfür brauchen wir gewisse Informationen.
üllen Sie die Formularfelder bitte möglichst vollständig aus.

6) Was passiert mit meinen personenbezogenen Daten?
Ihre Daten werden von den Kolleg:innen in der Krankenversorgung gesichtet,
bearbeitet und gespeichert, ausschließlich zum Zwecke der personellen Unterstützung während
der Pandemie. Beachten Sie unsere Datenschutzhinweise zu Bewerbungsverfahren. 

7) Ich bin Mitarbeiter:in der Charité,
a. Zählt meine Unterstützung als Arbeitszeit?
Ja!

b. Bin ich versichert?
Ja, im Rahmen Ihres Arbeitsvertrags. Sofern Sie sich für fachfremde Tätigkeiten melden
(z.B. Ärzt:innen in der Pflege), nehmen Sie bitte aktiv Kontakt mit uns auf.


8) Ich bin Student:in,
a. Wie verhält sich mein Support-Angebot zu Pflichtlehrveranstaltungen?
Bitte halten Sie mit Ihrer Studiengangleitung Rücksprache. Nach aktuellem
Stand hat Lehre vorerst weiterhin Vorrang. In jedem Fall versuchen wir die
Einsatzplanung auf Ihr Studium abzustimmen.

b. Bekomme ich einen Arbeitsvertrag o.ä.?
Ja, um die schriftliche Vereinbarung kümmern wir uns.

c. Welche Optionen der „Anstellung“ habe ich?
Sie können entweder unentgeltlich im Ehrenamt tätig sein. Alternativ können
wir Sie im Rahmen eines Minijobs (auf 450€-Basis) beschäftigen oder Ihnen
einen regulären Arbeitsvertrag (Stufe P5 nach Tarif) im Umfang von mind.
20% Arbeitszeit ausstellen.

d. Ich bin bereits studentisch beschäftigt, kann ich trotzdem meine Unterstützung einbringen?
Um Ihren Studierendenstatus beizubehalten sind maximal 80 Stunden
Arbeitszeit im Monat möglich. Wenn Sie diese bereits vertraglich vereinbart
haben, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Einsatzbereich über den möglichen
Umfang eines Einsatzes ab. Dann ist eine teilweise, kurzfristige Umsetzung
möglich. Wenn Sie noch nicht für 80 Stunden im Monat beschäftigt sind, kann
Ihre Arbeitszeit auch für einen bestimmten Zeitraum angehoben werden.

e. Kann ich mir meine hierbei gesammelte Praxiserfahrung auf ein PJ o.ä. gutschreiben lassen?
Es ist leider keine Anrechnung aufs Pflegepraktikum möglich. Auch eine
Anrechnung auf das PJ ist so nicht möglich, aber wenn der PJ-Verantwortliche
der Klinik sie als PJler mitnimmt zum Einsatz auf Station, dann erfolgt der
Einsatz nach den Richtlinien (PJ-Logbuch) und wird dann von der Einrichtung
entsprechend als PJ bescheinigt.


9) Ich bin Seniorprofessor:in,
a. Als solche:r habe ich einen Anstellungsvertrag. Brauche ich einen zusätzlichen Vertrag?
Das hängt vom angedachten Einsatz ab. Sofern Sie einen Vertrag haben, 
der ärztlichen Tätigkeiten einbezieht, ist ein Einsatz als Arzt oder für
administrative Tätigkeiten möglich. Es bedarf keines zusätzlichen Vertrages.
ist in Ihrem Vertrag keine ärztliche Tätigkeit vereinbart, würde Ihnen vorraussichtlich
ein Ehrenamtsvertrag ausgestellt.

b. Bin ich in diesem Rahmen auch versichert?
Ja.

c. Kann ich mit einer finanziellen Entschädigung für mein Engagement rechnen?
Für Ihren ehrenamtlichen Einsatz wird eine Wege- und Verpflegungspauschale in
Höhe von 20 Euro pro Einsatztag gezahlt.

Stand: 02.12.2021

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