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Bild: National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID)

Schwerpunktseite zum Thema Coronavirus (SARS-CoV-2)

An dieser Stelle finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen der Charité – Universitätsmedizin Berlin zum Thema Coronavirus. Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.

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Eingeschränkter Klinikbetrieb

Mit der weiterhin steigenden Anzahl an Neuinfektionen und COVID-19-Erkrankten auf den Normal- und Intensivstationen reduziert die Charité den Klinikbetrieb bis auf Weiteres. Alle planbaren Eingriffe werden verschoben. Von diesen Einschränkungen nicht betroffen sind Notfälle sowie Tumorpatientinnen und -patienten – sie werden weiter behandelt. Auch dringliche Eingriffe werden weiterhin vorgenommen.

Zusammen gegen Corona. #Impfenschützt

#Impfenschützt | Motiv 1 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 1 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 2 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 2 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 3 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 3 © Charité

Die Charité ist mitten in der vierten Pandemie-Welle: Die Zahl der Corona-Infektionen steigt und mit ihr die Anzahl an COVID-19-Erkrankten. Um die Öffentlichkeit auf die Überlastung des medizinischen Personals aufmerksam zu machen und zugleich für das Thema Impfen zu sensibilisieren, hat die Charité jetzt die Video- und Plakat-Kampagne #Impfenschützt gestartet.

Ein Kurzfilm gibt Einblicke in die täglichen, seit Monaten andauernden Herausforderungen, mit denen das medizinische Personal konfrontiert ist. Vier Charité-Mitarbeitende berichten eindrucksvoll von den kräftezehrenden körperlichen und emotionalen Herausforderungen, die mit der medizinischen Behandlung von COVID-19 verbunden sind – und sie zeigen sich entschlossen, trotzdem weiter für alle Patientinnen und Patienten ihr Bestes zu geben.

Ihre klare Botschaft: „Schützen Sie Ihre Gesundheit und schützen Sie auch Andere. Lassen Sie sich impfen.“

Unter dem Hashtag #Impfenschützt werden die vier Kampagnen-Motive bis Mitte Dezember auf InstagramTwitter und Facebook zu sehen und zu teilen sein. Zudem wird die Aktion mit digitalen Plakaten und großflächigen Aushängen auch das Berliner Stadtbild prägen. Die Plakate und der Kurzfilm sind über einen QR-Code miteinander verknüpft, sodass sich das Video auf mobilen Geräten direkt vom Plakat aus abspielen lässt.

Infos für Patientinnen und Patienten

Sicherheit steht für uns an erster Stelle

Als Patientin oder Patient machen Sie sich vielleicht Gedanken, Sie könnten sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus infizieren. Das ist verständlich – kann aber lebensbedrohlich sein, wenn akute Beschwerden nicht rechtzeitig abgeklärt und behandelt werden.

Wir stellen Ihnen deshalb hier unsere Schutzvorkehrungen vor, mit denen wir dafür sorgen, dass die Charité ein sicherer Ort ist – für unsere Patienten, für Besuchende und auch für unsere Mitarbeitenden.

Schauen Sie im Video selbst, wie das genau funktioniert.

Erfahren Sie mehr über unsere Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus.

Maskenpflicht: Nur mit FFP2-Maske

Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité
Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité

Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen für Besucher und Patienten angepasst. Medizinische OP-Masken sind damit nicht mehr zulässig.

  • Patientinnen und Patienten müssen immer dann eine FFP2-Maske ohne Ventil aufsetzen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten oder neben ihren Mitpatienten weitere Personen im Zimmer anwesend sind.
     
  • Besucherinnen und Besucher müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.


Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Gepäck für den stationären Aufenthalt

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Besuchsbeschränkungen auch mit Blick auf Ihr Gepäck.
Eine Ausnahme gilt hier nur für Patientinnen und Patienten, die als Notfall aufgenommen wurden.

Checkliste: Welche Dinge sollten Sie für Ihren stationären Aufenthalt mitbringen?

Zugänge zum Charité-Gelände

Aus Gründen des Infektionsschutzes ist der Zugang zum Charité-Gelände derzeit nur an ausgewiesenen Punkten möglich. Bitte entnehmen Sie den Lageplänen, wo Sie Zutritt zu unseren Campus-Geländen und Klinikgebäuden erhalten.

Wir bitten alle Besuchenden um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen aktuell zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Infos für Besuchende und Begleitpersonen

2G-Regelung für Besuchende und Begleitpersonen

Besuchsregelung © Charité
Besuchsregelung © Charité

An der Charité gilt die 2G-Regel: 

Nur Geimpfte und Genesene dürfen Patientinnen und Patienten auf Station besuchen bzw. in Ambulanzen und in den Zentralen Notaufnahmen begleiten.

  • Als geimpft gelten Personen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und deren letzte erforderliche Impfdosis mindestens 14 Tage zurückliegt.
     
  • Als genesen gelten Personen, die vor mehr als 6 Monaten an COVID-19 erkrankt waren und anschließend mindestens einmalig geimpft wurden, wobei seit der letzten Impfung wenigstens 14 Tage vergangen sein müssen, bzw. Personen, deren COVID-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.
     
  • Nachweise zum Impf- oder Genesenen-Status müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände vorgelegt werden.


Zudem gilt weiterhin:

  • Patientinnen und Patienten dürfen einmal täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen.
  • Besuchende und Begleitpersonen müssen in allen Gebäuden der Charité stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.
  • Menschen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben grundsätzlich keinen Zutritt.


Ausnahmen von der 2G-Regelung:

  1. Bei Kindern und Jugendlichen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, genügt der Nachweis eines negativen Testergebnisses. Ganz von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden – hier genügt die Vorlage des Schülerausweises.

    Zur Behandlung in ambulanten Bereichen oder in den Zentralen Notaufnahmen dürfen Kinder und Jugendliche derzeit nur von einer Person begleitet werden (Eltern oder Sorgeberechtigte). Für die Begleitperson genügt der Nachweis eines negativen Testergebnisses, das nicht älter als 24 Stunden ist.
     
  2. Besuchende und Begleitpersonen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, müssen eine ärztliche Bescheinigung über die Impfunfähigkeit sowie ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 24 Stunden ist.
     
  3. Für Besuche bei Schwerstkranken soll ein Nachweis über das negative Ergebnis eines PCR- oder Schnelltests vorgelegt werden. In Einzelfällen kann für Besuche bei Intensiv- oder Palliativpatienten eine abweichende Regelung durch die Station getroffen werden. In Ausnahmefällen kann der Bereich einen Schnelltest vor Ort durchführen – dies muss dann vom Bereich zur Einlasskontrolle kommuniziert werden. Zusätzlich sind alle anderweitig erforderlichen Maßnahmen zum Schutz von Patienten, Besuchenden sowie des Personals zu ergreifen.

    Wenn Sie Schwerstkranke besuchen möchten, bringen Sie bitte Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte erfasst werden können. Sie erhalten dann einen Besuchsschein und Zutritt zum Gelände. Die Datenerfassung dient der Sicherheit von Patientinnen und Patienten sowie Besuchenden im Falle einer später aufgetretenen bzw. nachgewiesenen Infektion. Die erfassten Daten werden nach 4 Wochen vernichtet.

     

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Maskenpflicht: Nur mit FFP2-Maske

Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité
Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité

Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen für Besucher und Patienten angepasst. Medizinische OP-Masken sind damit nicht mehr zulässig.

  • Patientinnen und Patienten müssen immer dann eine FFP2-Maske ohne Ventil aufsetzen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten oder neben ihren Mitpatienten weitere Personen im Zimmer anwesend sind.
     
  • Besucherinnen und Besucher müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.


Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Zugänge zum Charité-Gelände

Aus Gründen des Infektionsschutzes ist der Zugang zum Charité-Gelände derzeit nur an ausgewiesenen Punkten möglich. Bitte entnehmen Sie den Lageplänen, wo Sie Zutritt zu unseren Campus-Geländen und Klinikgebäuden erhalten.

Wir bitten alle Besuchenden um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen aktuell zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Ansteckungen vermeiden – Sich und andere schützen

Alle können zu einem sicheren Miteinander beitragen. Wir geben alles dafür, um unsere Patientinnen und Patienten, Besuchende sowie unsere Mitarbeitenden bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Bitte beachten auch Sie diese einfachen Regeln, um Infektionen zu vermeiden und so sich und andere zu schützen. Vielen Dank!

Impfen lassen

Lassen Sie sich am besten vollständig gegen COVID-19 impfen. Denn #Impfenschützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Abstand halten

Bitte halten Sie immer mindestens einen Abstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein.

Kontakte vermeiden

Wenige Kontakte minimieren das Infektionsrisiko zusätzlich.

Mund-Nasen-Schutz tragen

Auch wenn Sie geimpft sind: Tragen Sie immer eine Maske, wenn Sie mit anderen Personen zusammen sind. 

Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Hände waschen oder desinfizieren

Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife oder desinfizieren Sie sie.

Das gilt besonders vor dem Anlegen und nach dem Absetzen Ihres Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Naseputzen sowie vor und nach dem Berühren gemeinsam genutzter Gegenstände.

Hust- und Nies-Etikette einhalten

Drehen Sie sich beim Husten und Niesen wie üblich von anderen Personen weg und halten Sie die Armbeuge vor Ihr Gesicht – auch wenn Sie eine Maske tragen.

Direkten Hautkontakt vermeiden

Vermeiden Sie das Händeschütteln zur Begrüßung – ein freundliches Lächeln kommt auch gut an.

Räume lüften

Sorgen Sie in gemeinsam genutzten Rämen für eine gute Durchlüftung. 

Optimal ist, wenn Sie das Fenster alle 30 Minuten für 5 Minuten öffnen.

Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken

Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken © Charité
Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken © Charité
  • Warum sind Mund-Nasen-Schutzmasken im Krankenhaus wichtig?
     
  • Was muss beim Anlegen und Tragen einer Maske beachtet werden?
     
  • Kann eine Maske wiederverwendet werden?
     
  • Was gilt hierzu für Patienten und Besucher auf den Stationen und in den Ambulanzen der Charité?

Unser Video gibt Antworten auf Fragen wie diese.

Sie haben den Verdacht, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Was tun?

Handlungsempfehlungen und weitere Infos zum Coronavirus können Sie über die CovApp erhalten.

In unserer FAQ-Liste finden Sie darüber hinaus Antworten auf häufige Fragen, unter anderem zur Testung, zu Untersuchungsstellen in Berlin und zur Corona-Videosprechstunde.

Wissenswertes zum Coronavirus