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Bild: National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID)

Schwerpunktseite zum Coronavirus und COVID-19

An dieser Stelle finden Sie einen Überblick und die wichtigesten Infos zu den Themen Coronavirus und COVID-19.

Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert.

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Eingeschränkter Klinikbetrieb

Mit der weiterhin steigenden Anzahl an Neuinfektionen und COVID-19-Erkrankten auf den Normal- und Intensivstationen reduziert die Charité den Klinikbetrieb bis auf Weiteres. Alle planbaren Eingriffe werden verschoben. Von diesen Einschränkungen nicht betroffen sind Notfälle sowie Tumorpatientinnen und -patienten – sie werden weiter behandelt. Auch dringliche Eingriffe werden weiterhin vorgenommen.

Zusammen gegen Corona. #Impfenschützt

#Impfenschützt | Motiv 1 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 1 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 2 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 2 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 3 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 3 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 4 © Charité
#Impfenschützt | Motiv 4 © Charité

Die Charité ist mitten in der vierten Pandemie-Welle: Die Zahl der Corona-Infektionen steigt und mit ihr die Anzahl an COVID-19-Erkrankten. Um die Öffentlichkeit auf die Überlastung des medizinischen Personals aufmerksam zu machen und zugleich für das Thema Impfen zu sensibilisieren, hat die Charité jetzt die Video- und Plakat-Kampagne #Impfenschützt gestartet.

Ein Kurzfilm gibt Einblicke in die täglichen, seit Monaten andauernden Herausforderungen, mit denen das medizinische Personal konfrontiert ist. Vier Charité-Mitarbeitende berichten eindrucksvoll von den kräftezehrenden körperlichen und emotionalen Herausforderungen, die mit der medizinischen Behandlung von COVID-19 verbunden sind – und sie zeigen sich entschlossen, trotzdem weiter für alle Patientinnen und Patienten ihr Bestes zu geben.

Ihre klare Botschaft: „Schützen Sie Ihre Gesundheit und schützen Sie auch Andere. Lassen Sie sich impfen.“

Unter dem Hashtag #Impfenschützt werden die vier Kampagnen-Motive bis Mitte Dezember auf InstagramTwitter und Facebook zu sehen und zu teilen sein. Zudem wird die Aktion mit digitalen Plakaten und großflächigen Aushängen auch das Berliner Stadtbild prägen. Die Plakate und der Kurzfilm sind über einen QR-Code miteinander verknüpft, sodass sich das Video auf mobilen Geräten direkt vom Plakat aus abspielen lässt.

Infos für Patientinnen und Patienten

Regelung für ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten

Regelung für ambulante Bereiche © Charité
Regelung für ambulante Bereiche © Charité

Mit der deutlich steigenden Anzahl an Corona-Neuinfektionen gilt für ambulante Patientinnen und Patienten der Charité seit dem 17. Januar die 3G-Regelung:

Ambulante und teilstationäre Patient:innen müssen beim Betreten des Charité-Geländes nachweisen, dass sie entweder vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind – Notfälle sind davon ausgenommen. Zugleich wird die Terminvergabe in diesen Bereichen eingeschränkt.

Visiten für ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, werden verschoben, soweit keine wichtigen Gründe dagegensprechen. In solchen Ausnahmefällen gilt die 2G-Plus-Regelung: Studienteilnehmende müssen ihren Impf- oder Genesenenstatus und zusätzlich einen Negativtest vorweisen.

Mit der Maßnahme sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie Besuchende, Begleitpersonen und das Personal der Charité größtmöglich zu schützen.


Die neue Regelung bedeutet im Einzelnen:

  • Ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen. Der 3G-Nachweis gilt auch für Kinder ab dem Grundschulalter sowie Jugendliche, ein Schülerausweis ist als Nachweis nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden.
     
  • Ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, müssen zusätzlich zu ihrem Impf- oder Genesenenstatus einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf.


Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. 

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patient:innen, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Sicherheit steht für uns an erster Stelle

Als Patientin oder Patient machen Sie sich vielleicht Gedanken, Sie könnten sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus infizieren. Das ist verständlich – kann aber lebensbedrohlich sein, wenn akute Beschwerden nicht rechtzeitig abgeklärt und behandelt werden.

Wir stellen Ihnen deshalb hier unsere Schutzvorkehrungen vor, mit denen wir dafür sorgen, dass die Charité ein sicherer Ort ist – für unsere Patienten, für Besuchende und auch für unsere Mitarbeitenden.

Schauen Sie im Video selbst, wie das genau funktioniert.

Erfahren Sie mehr über unsere Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus.

Maskenpflicht: Nur mit FFP2-Maske

Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité
Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité

Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen für Besucher und Patienten angepasst. Medizinische OP-Masken sind damit nicht mehr zulässig.

  • Patientinnen und Patienten müssen immer dann eine FFP2-Maske ohne Ventil aufsetzen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten oder neben ihren Mitpatienten weitere Personen im Zimmer anwesend sind.
     
  • Besucherinnen und Besucher müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.


Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Gepäck für den stationären Aufenthalt

Bitte beachten Sie die Corona-bedingten Besuchsbeschränkungen auch mit Blick auf Ihr Gepäck.
Eine Ausnahme gilt hier nur für Patientinnen und Patienten, die als Notfall aufgenommen wurden.

Checkliste: Welche Dinge sollten Sie für Ihren stationären Aufenthalt mitbringen?

Zugänge zum Charité-Gelände

Aus Gründen des Infektionsschutzes ist der Zugang zum Charité-Gelände derzeit nur an ausgewiesenen Punkten möglich. Bitte entnehmen Sie den Lageplänen, wo Sie Zutritt zu unseren Campus-Geländen und Klinikgebäuden erhalten.

Wir bitten alle Besuchenden um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen aktuell zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Infos für Besuchende und Begleitpersonen

Regelung für Besuchende und Begleitpersonen

Besuchsregelung © Charité
Besuchsregelung © Charité

Angesichts der angespannten Corona-Lage wird die Besuchs- und Begleitregelung an der Charité nochmals angepasst: Seit Montag, den 27. Dezember gelten für alle stationären, teilstationären und ambulanten Bereiche weitere Einschränkungen.

Für Besuche bei Kindern und Jugendlichen sowie Schwerstkranken sind nach wie vor bestimmte Ausnahmen möglich, ebenso für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie Schwangeren. Unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus müssen Besuchende und Begleitpersonen in jedem Fall ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests nachweisen.

Mit der Maßnahme sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden und Patient:innen, Besuchende, Begleitpersonen sowie Mitarbeitende der Charité größtmöglich geschützt werden.


Grundsätzlich gilt:

  • Stationäre und teilstationäre Patient:innen dürfen bis auf Weiteres keinen Besuch mehr empfangen, auch nicht außerhalb von Gebäuden.
     
  • Ambulante Patient:innen dürfen keine Begleitperson zu ihrem Termin mitnehmen, sofern sie nicht zwingend auf Hilfe angewiesen sind. In diesen Ausnahmefällen dürfen sie von einer Person begleitet werden. Die Begleitperson muss einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden sein darf.


Ausnahmen von dieser Regelung:

  1. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die stationär an der Charité behandelt werden, dürfen einmal täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen. Die Besuchenden müssen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf.

    Zur Behandlung in ambulanten Bereichen oder in den Zentralen Notaufnahmen dürfen Kinder und Jugendliche von einer Person begleitet werden (Eltern oder Sorgeberechtigte). Die Begleitperson benötigt einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, der nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden ist – absolute Notfälle sind davon ausgenommen.
     
  2. Schwangere dürfen in ambulanten Bereichen nicht begleitet werden. Besuche auf der Wochenstation sind nicht möglich.
     
  3. Schwerstkranke auf Intensivstationen dürfen in besonderen, kritischen Situationen einmal täglich von einer Person für eine Stunde besucht werden. Hierzu ist vorab mit dem Pflegepersonal auf Station ein Termin zu vereinbaren. Für Besuche bei Palliativpatient:innen kann die Station in Einzelfällen eine abweichende Regelung treffen. Besuchende müssen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nachweisen, der maximal 24 bzw. 48 Stunden alt ist.


Zum Schutz vor Infektionen gelten generell folgende zusätzliche Maßnahmen:

  • Nur Personen, die mittels eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests negativ getestet sind, dürfen Patient:innen in den genannten Ausnahmefällen besuchen bzw. begleiten. Das Ergebnis eines Antigen-Schnelltests darf höchstens 24 Stunden alt sein, das Ergebnis eines PCR-Tests maximal 48 Stunden. In besonderen Ausnahmefällen kann der Klinikbereich auf rechtzeitige vorherige Anforderung hin einen Schnelltest vor Ort durchführen – dies muss dann an die Einlasskontrolle kommuniziert werden. 
     
  • Nachweise zu Testergebnissen müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Daraufhin wird ein Besuchsschein oder ein Besuchsarmband vergeben, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. Wer ohne Besuchsschein oder Besuchsarmband angetroffen wird, muss das Klinikgelände umgehend verlassen.
     
  • Maskenpflicht und Abstand einhalten: Besuchende und Begleitpersonen müssen in allen Gebäuden der Charité stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen und möglichst einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen halten – auch außerhalb von Gebäuden.
     
  • Personen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben grundsätzlich keinen Zutritt zur Charité.


Wenn Sie Patient:innen besuchen möchten, vereinbaren Sie bitte vorab einen Besuchstermin mit dem Pflegepersonal der Station. Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. 

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patient:innen, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Maskenpflicht: Nur mit FFP2-Maske

Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité
Banner „Besuche nur mit FFP2-Masken“ © Charité

Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen für Besucher und Patienten angepasst. Medizinische OP-Masken sind damit nicht mehr zulässig.

  • Patientinnen und Patienten müssen immer dann eine FFP2-Maske ohne Ventil aufsetzen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten oder neben ihren Mitpatienten weitere Personen im Zimmer anwesend sind.
     
  • Besucherinnen und Besucher müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen.


Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Zugänge zum Charité-Gelände

Aus Gründen des Infektionsschutzes ist der Zugang zum Charité-Gelände derzeit nur an ausgewiesenen Punkten möglich. Bitte entnehmen Sie den Lageplänen, wo Sie Zutritt zu unseren Campus-Geländen und Klinikgebäuden erhalten.

Wir bitten alle Besuchenden um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen aktuell zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Die Charité ist gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Infektionsschutzgesetz des Bundes in Verbindung mit der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin verpflichtet, zum Zwecke der Eindämmung der Pandemie, zum Schutz besonders vulnerabler Bevölkerungsgruppen und zur besseren Verfolgung des Pandemie-Geschehens eine Anwesenheitsdokumentation zu führen. 

Die Datenerfassung dient der Sicherheit von Patientinnen und Patienten sowie Besuchenden im Falle einer später aufgetretenen bzw. nachgewiesenen Infektion.

Welche Daten die Charité hierfür erhebt und verarbeitet und wie lange diese Daten vorgehalten werden, können Sie diesem Dokument entnehmen: 
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO 

Ansteckungen vermeiden – Sich und andere schützen

Alle können zu einem sicheren Miteinander beitragen. Wir geben alles dafür, um unsere Patientinnen und Patienten, Besuchende sowie unsere Mitarbeitenden bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Bitte beachten auch Sie diese einfachen Regeln, um Infektionen zu vermeiden und so sich und andere zu schützen. Vielen Dank!

Impfen lassen

Lassen Sie sich am besten vollständig gegen COVID-19 impfen.

Denn #Impfenschützt Sie und Ihre Mitmenschen.

Abstand halten

Bitte halten Sie immer mindestens einen Abstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein.

Kontakte vermeiden

Wenige Kontakte minimieren das Infektionsrisiko zusätzlich.

Mund-Nasen-Schutz tragen

Auch wenn Sie geimpft sind: Tragen Sie immer eine Maske, wenn Sie mit anderen Personen zusammen sind. 

Unser Video zeigt, was Sie beim Anlegen und Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske beachten sollten.

Hände waschen oder desinfizieren

Waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife oder desinfizieren Sie sie.

Das gilt besonders vor dem Anlegen und nach dem Absetzen Ihres Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Naseputzen sowie vor und nach dem Berühren gemeinsam genutzter Gegenstände.

Hust- und Nies-Etikette einhalten

Drehen Sie sich beim Husten und Niesen wie üblich von anderen Personen weg und halten Sie die Armbeuge vor Ihr Gesicht – auch wenn Sie eine Maske tragen.

Direkten Hautkontakt vermeiden

Vermeiden Sie das Händeschütteln zur Begrüßung – ein freundliches Lächeln kommt auch gut an.

Räume lüften

Sorgen Sie in gemeinsam genutzten Rämen für eine gute Durchlüftung. 

Optimal ist, wenn Sie das Fenster alle 30 Minuten für 5 Minuten öffnen.

Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken

Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken © Charité
Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Schutzmasken © Charité
  • Warum sind Mund-Nasen-Schutzmasken im Krankenhaus wichtig?
     
  • Was muss beim Anlegen und Tragen einer Maske beachtet werden?
     
  • Kann eine Maske wiederverwendet werden?
     
  • Was gilt hierzu für Patienten und Besucher auf den Stationen und in den Ambulanzen der Charité?

Unser Video gibt Antworten auf Fragen wie diese.

Sie haben den Verdacht, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Was tun?

Handlungsempfehlungen und weitere Infos zum Coronavirus können Sie über die CovApp erhalten.

In unserer FAQ-Liste finden Sie darüber hinaus Antworten auf häufige Fragen, unter anderem zur Testung, zu Untersuchungsstellen in Berlin und zur Corona-Videosprechstunde.

Wissenswertes zum Coronavirus