Tag der Organspende: Bundesgesundheitsminister Spahn zu Gast an der Charité

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V.l.n.r. PD Dr. Mira Choi, PD Dr. Falk von Dincklage, Dr. Martin Ruß, Vivien Giszas | Copyright: Kim Keibel/BMG
V.l.n.r. PD Dr. Mira Choi, PD Dr. Falk von Dincklage, Dr. Martin Ruß, Vivien Giszas | Copyright: Kim Keibel/BMG
Vordergrund v.l.n.r. Patientin, Jens Spahn; Hintergrund v.l.n.r. PD Dr. Mira Choi, PD Dr. Falk von Dincklage, Dr. Martin Ruß | Copyright: Kim Keibel/BMG
Vordergrund v.l.n.r. Patientin, Jens Spahn; Hintergrund v.l.n.r. PD Dr. Mira Choi, PD Dr. Falk von Dincklage, Dr. Martin Ruß | Copyright: Kim Keibel/BMG
V.l.n.r. PD Dr. Joachim Seybold, Jens Spahn, Patientin | Foto: Kim Keibel
V.l.n.r. PD Dr. Joachim Seybold, Jens Spahn, Patientin | Foto: Kim Keibel

Anlässlich des Tags der Organspende besuchte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 1. Juni 2019 die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Am Campus Virchow-Klinikum tauschte er sich mit dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor PD Dr. Joachim Seybold, den Organspendebeauftragten PD Dr. Falk von Dincklage und Dr. Martin Ruß sowie einer Wartelisten-Patientin und ihrer behandelnden Ärztin PD Dr. Mira Choi aus. Ebenso vertreten waren Vivien Giszas, Medizinstudentin und Teil der Initiative Aufklärung Organspende und Norma Bethke, Gesundheitspsychologin. Im Gespräch mit der Patientin betonte Spahn: „Es sind diese Schicksale, die uns handeln lassen. Wir müssen für mehr Organspenden in Deutschland sorgen.“ PD Dr. von Dincklage ergänzt: „Die meisten Organspenden scheitern an den Angehörigen, da diese die Wünsche des Patienten nicht kennen. Es ist wichtig, dass jeder für sich entscheidet, ob er Organe spenden möchte und dies auch dokumentiert.“
 
Auch unsere nächste Sonntagsvorlesung beschäftigt sich mit diesem Thema: „Transplantation? Ja! Organspende? Vielleicht...“ https://sonntagsvorlesung.charite.de/