Mund-Nasen-Schutz für Patienten und Angehörige verpflichtend

Informieren Sie sich über den richtigen Umgang mit Mund-Nasenschutz-Masken.

Sie befinden sich hier:

Wir achten auf Ihren Gesundheitsschutz

In Anlehnung an die erweiterten Schutzmaßnahmen des Berliner Senats zur Eindämmung des Coronavirus gilt an der Charité ab dem 27. April 2020 für alle Patienten und Angehörige eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS).

Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasenschutz-Masken
Video zum richtigen Umgang mit Mund-Nasenschutz-Masken
Aushang Maskenpflicht, Copyright: Charité
Aushang Maskenpflicht, Copyright: Charité
Aushang Maskenpflicht und Besuchsbeschränkungen, Copyright: Charité
Aushang Maskenpflicht und Besuchsbeschränkungen, Copyright: Charité

In stationären Bereichen

  • Patienten in stationären Bereichen tragen einen medizinischen MNS, wenn Personal oder Besuchende im Patientenzimmer anwesend sind, sowie sobald die Patienten ihr Zimmer verlassen und sich beispielsweise in Wartebereichen aufhalten oder bestimmte Behandlungsangebote wie eine Psycho- oder Physiotherapie wahrnehmen.
     
  • Der MNS wird auf den Stationen vom Personal ausgegeben, kann vom Patienten wiederverwendet werden und sollte daher kontaminationsarm zwischengelagert werden.
     
  • Für pädiatrische Patienten gelten die Regelungen in gleichem Maße, sofern die Kinder groß genug sind, um einen MNS zu tragen.
     
  • Eltern, die sich als Begleitperson ihrer Kinder im Krankenhaus aufhalten, erhalten vom Personal auf der Station einen medizinischen MNS. Dieser ist beim Verlassen des Patientenzimmers sowie bei längerer Anwesenheit von Personal im Patientenzimmer zu tragen.
     
  • Allgemeine Besuchende tragen beim Betreten der Station einen eigenen mitgebrachten MNS, eine Maske oder einen medizinischen MNS. Ist kein eigenes Schutzmaterial vorhanden, wird am Stationsstützpunkt ein MNS ausgehändigt.
     
  • Generell gilt, einen Abstand von 1,50 Meter einzuhalten.



In ambulanten Bereichen

  • Patienten und ihre Begleitpersonen tragen beim Betreten der ambulanten Bereiche – unter anderem Hochschulambulanzen, MVZ, PIA, SPZ, Privatsprechstunden – einen eigenen mitgebrachten MNS, eine Maske oder einen medizinischen MNS. Wurde kein Schutzmaterial mitgebracht, wird an der Anmeldung der jeweiligen Ambulanz ein MNS zur Verfügung gestellt.
     
  • Auch in diesen Bereichen ist generell auf einen Abstand von 1,50 Meter zu achten.