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    #Impfenschützt | Motiv 1 © Charité


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Wichtiges rund um das Thema Corona

Die Corona-Pandemie bringt immer wieder neue Themen und neue Regelungen mit sich – auch an der Charité.

Auf unserer Corona-Schwerpunktseite finden Sie alle wichtigen Infos rund um das Thema auf einen Blick. Hier ist auch zusammengetragen, wie wir Ansteckungen mit dem Coronavirus vermeiden und so alle gemeinsam für ein sicheres Miteinander sorgen können.

Regelung für ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten

Aktuell müssen folgende Patientengruppen bei der Vorstellung in den Ambulanzen der Charité einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen:

  1. Vulnerable Patientinnen und Patienten, wie z.B. hämato-onkologische oder anders immunsupprimierte Patientinnen und Patienten
  2. Tagesstationäre Patientinnen und Patienten: Bei einem täglichem Besuch der Charité ist eine Testung auf SARS-CoV-2 mindestens zwei Mal pro Woche vorgegeben. Wichtig ist, dass eine Testung nach dem Wochenende oder nach anderen Unterbrechungen der tagesstationären Behandlung erfolgt (z.B. Vorweisen eines negativen Tests immer montags und an einem anderen Tag in der Woche)
  3. Patientinnen und Patienten, die sich über einen längeren Zeitraum in der Ambulanz aufhalten, z.B. zur prä-operativen Abklärung/Voruntersuchung
  4. Ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen

Die Testpflicht gilt ab dem Alter von 6 Jahren, auch für (voll) geimpfte und/oder genesene Personen. Sie gilt nicht für Schüler:innen, die freiwillig an einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, d.h. die Vorlage eines Schülerausweises und des aktuellen Testergebnisses aus der Schule ist ausreichend. Diese Regelung gilt nicht in den Schulferien. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden.

Sollten Patientinnen und Patienten in Begleitung kommen, ist ebenso die Regelung für Besuchende und Begleitpersonen zu beachten.

Testzentren

  • Am Campus Benjamin Franklin (CBF) können Sie ein Testzentrum in der Brahmsstraße am Eingang Nord nutzen. Hier werden Leistungen nach jeweils gültiger Fassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) mittels Antigenschnelltests und PCR-Testungen erbracht. Testungen gemäß Bürgertestungen werden kostenfrei durchgeführt. Das Testzentrum ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 8:30 bis 18:30 Uhr geöffnet.
  • Am Campus Charité Mitte (CCM) steht Ihnen eine externe mobile Teststelle auf dem sogenannten "Storchenparkplatz" nahe dem Eingang zur Rettungsstelle zur Verfügung (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 9:00 bis 17:00)
  • Am Campus Virchow-Klinikum (CVK) finden Sie zwei externe Teststellen an den Eingängen Augustenburger Platz und Seestraße. Die Teststelle am Augustenburger Platz ist täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet; die Teststelle in der Seestraße täglich von 7:30 bis 18 Uhr.

Mit den Maßnahmen sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie Besuchende, Begleitpersonen und das Personal der Charité größtmöglich zu schützen. Sie basieren auf der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung des Berliner Senats in der Version vom 03.06.2022.

Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen.

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patientinnen und Patienten, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Regelung für Besuchende und Begleitpersonen

Zugangsregelung ab 07.03.2022 © Charité
Zugangsregelung ab 07.03.2022 © Charité

Die Corona-Inzidenzen nehmen weiterhin ab, die Spitze der Omikron-Welle scheint überschritten. Die Charité passt damit erneut ihre Regelung für Besuchende und Begleitpersonen an:

Seit dem 7. März dürfen wieder alle stationären Patientinnen und Patienten einmal täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen. Schwerstkranke können grundsätzlich ohne Einschränkungen besucht werden.

Patientinnen und Patienten ambulanter und teilstationärer Bereiche sowie in den Zentralen Notaufnahmen dürfen dann auch wieder von einer Person begleitet werden.

Voraussetzung ist in jedem Fall, dass Besuchende und Begleitpersonen einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Mit der Regelung sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie das Personal der Charité größtmöglich zu schützen.


Die neue Regelung bedeutet im Einzelnen:

  • Nur Personen, die mittels eines Antigen-Schnelltests negativ getestet sind, dürfen Patientinnen und Patienten besuchen oder begleiten – das gilt auch für vollständig Geimpfte oder Genesene. Das vorzulegende Testergebnis darf höchstens 24 Stunden alt sein. Der Testnachweis gilt auch für Kinder ab dem Grundschulalter sowie Jugendliche – ein Schülerausweis ist nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden. 
     
  • Nachweise zu Testergebnissen müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Daraufhin wird ein Besuchsschein oder ein Besuchsarmband vergeben, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. Wer ohne Besuchsschein oder Besuchsarmband angetroffen wird, muss das Charité-Gelände umgehend verlassen.
     
  • Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die mit einer Begleitperson (Eltern oder Sorgeberechtigte) stationär an der Charité aufgenommen sind, können nach wie vor einmal täglich für eine Stunde von einer weiteren Person (Eltern oder Sorgeberechtigte) besucht werden. In besonderen Fällen sind nach Rücksprache mit der ärztlichen und pflegerischen Stationsleitung Ausnahmen von dieser Regelung möglich.
     

Testzentren

  • Am Campus Benjamin Franklin (CBF) können Sie ein Testzentrum in der Brahmsstraße am Eingang Nord nutzen. Hier werden Leistungen nach jeweils gültiger Fassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) mittels Antigenschnelltests und PCR-Testungen erbracht. Testungen gemäß Bürgertestungen werden kostenfrei durchgeführt. Das Testzentrum ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 8:30 bis 18:30 Uhr geöffnet.
  • Am Campus Charité Mitte (CCM) steht Ihnen eine externe mobile Teststelle auf dem sogenannten "Storchenparkplatz" nahe dem Eingang zur Rettungsstelle zur Verfügung (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 9:00 bis 17:00)
  • Am Campus Virchow-Klinikum (CVK) finden Sie zwei externe Teststellen an den Eingängen Augustenburger Platz und Seestraße. Die Teststelle am Augustenburger Platz ist täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet; die Teststelle in der Seestraße täglich von 7:30 bis 18 Uhr.


Zudem gilt generell weiterhin:

  • Maskenpflicht und Abstand: Besuchende und Begleitpersonen müssen stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen und möglichst einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen halten – auch außerhalb von Gebäuden. 
     
  • Personen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben grundsätzlich keinen Zutritt zur Charité.

Mit den Maßnahmen sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie Besuchende, Begleitpersonen und das Personal der Charité größtmöglich zu schützen. Sie basieren auf der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung des Berliner Senats in der Version vom 03.06.2022.


Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch oder als Begleitperson Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen.

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

 

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patientinnen und Patienten, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Sie haben den Verdacht, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Was tun?

Handlungsempfehlungen und weitere Infos zum Coronavirus können Sie über die CovApp erhalten.

In unserer FAQ-Liste finden Sie darüber hinaus Antworten auf häufige Fragen, unter anderem zur Testung, zu Untersuchungsstellen in Berlin und zur Corona-Videosprechstunde.

Klinikum Charité – Universitätsmedizin Berlin

Zwei Mitarbeitende der Charité in weißer Berufskleidung betrachten gemeinsam ein Tablet.
© Charité | Wiebke Peitz

Heilen und Helfen gehören neben Forschen und Lehren zu den wichtigsten Aufgaben unseres Klinikums.
Mit 682.731 ambulanten und 123.793 voll- und teilstationären Fällen im Jahr behandelt die Charité mehr Patientinnen und Patienten als jedes andere deutsche Universitätsklinikum und verfügt so über einen wertvollen Erfahrungsschatz.

Die Charité ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, das eine Behandlung der unterschiedlichsten Krankheitsbilder ermöglicht. Mehr als 100 Kliniken und Institute decken die komplette Bandbreite der modernen Medizin ab: Von der Augenheilkunde bis zur Zahnmedizin sind alle medizinischen Fachgebiete vertreten.
Die hier angewandten Diagnostik- und Therapieverfahren setzen Standards in der Krankenversorgung.

Patienten und Angehörige

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