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Informationen zum Thema Corona

Die Corona-Pandemie und der Umgang mit ihr bringt eine Menge Themen und auch wichtige Regeln für den Alltag mit sich. Liebe Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher, bitte informieren Sie sich hier über die an der Charité geltenden Regeln.

Orientieren Sie sich auf unserer Schwerpunktseite zum Thema Coronavirus oder finden Sie im folgenden direkt die für Sie wichtigen Informationen.

SARS-CoV-2 - Was tun bei Verdacht auf eine Infektion?

Sie befürchten, sich angesteckt zu haben?

  • In unserer FAQ-Liste finden Sie Antworten u.a. zum SARS-CoV-2-Test, Untersuchungsstellen in Berlin und die Corona-Videosprechstunde.
  • Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus können Sie auch über die CovApp erhalten.

Informationen für ambulante und stationäre Patienten

Angesichts der noch immer steigenden Anzahl an COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf Normal- und Intensivstationen leitet die Charité weitere Maßnahmen ein. Voraussichtlich bis zum 22. Januar wird die Krankenversorgung auf ein Notfallprogramm reduziert: Es werden nur noch lebenswichtige Behandlungen durchgeführt, elektive Eingriffe werden abgesagt.

Mund-Nasen-Schutz

In Anlehnung an die erweiterten Schutzmaßnahmen des Berliner Senats zur Eindämmung des Coronavirus gilt an der Charité ab dem 27. April 2020 für alle Patienten und Angehörige eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Hier finden Sie Informationen über die MNS-Regelungen in ambulanten und stationären Bereichen.

 

Gepäck für den stationären Aufenthalt

Bitte beachten Sie die coronabedingten Besuchsbeschränkungen auch mit Blick auf Ihr Gepäck. Eine Ausnahme gilt hier nur für Patienten, die als Notfall aufgenommen worden sind.

Allgemeine Checkliste, welche Dinge Sie bei einem stationären Aufenthalt mitbringen sollten.

 

Begleitpersonen für ambulante Termine nur in Ausnahmefällen

Patienten, die einen ambulanten Termin wahrnehmen möchten, müssen diesen grundsätzlich ohne Begleitperson antreten. Begleitpersonen bei ambulanten Terminen sind nur zulässig, wenn Patientinnen und Patienten:

  • durch körperliche Gebrechen eingeschränkt sind,
  • minderjährig sind,
  • nach einer Untersuchung/Behandlung nur in Begleitung die Klinik verlassen dürfen,
  • aufgrund einer Sprachbarriere einen Übersetzer benötigen der vom Krankenhaus nicht gestellt werden kann,
  • in Begleitung ihres gesetzlich bestellten Betreuers kommen (Nachweispflicht).

Coronavirus: Besuchsverbot an der Charité

Besuchsverbot an der Charité. Ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren und Schwerstkranke.

Patientinnen und Patienten der Charité dürfen ab dem 07.01. bis vorerst 31.01. keinen Besuch mehr empfangen. Eine Ausnahme gilt für Kinder unter 16 Jahren und Schwerstkranke. Sie dürfen Besuch empfangen, allerdings nicht von Menschen mit Atemwegsinfektionen.

Diese Maßnahme dient dem Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden.

Bitte beachten Sie: Die bisherige digitale Besuchsanmeldung wird ausgesetzt. Aktuell bestehende Termine werden abgesagt.

FAQ-Liste: Weitere Antworten auf häufige Fragen zum Coronavirus

Informationen für Besucherinnen und Besucher von Kindern unter 16 Jahren und Schwerstkranken.

Wenn Sie Kinder unter 16 Jahren, Schwerstkranke oder Sterbende besuchen wollen, bitte beachten Sie folgendes:

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit. Dieser wird an der Pforte hinterlegt und Ihre Daten werden aufgenommen. Die Datenerfassung dient der Sicherheit von Patienten und Besuchern im Fall einer später aufgetretenen bzw. nachgewiesenen Infektion.

Sie erhalten dann einen Besuchsschein und Zutritt zum Gelände. Ihre Dokumente erhalten Sie an der Pforte nach Ihrem Besuch wieder zurück. Die erfassten Daten werden nach 4 Wochen vernichtet.

Dies sind die Zugänge zum Gelände:

  • Am Campus Virchow-Klinikum: Augustenburger Platz/Seestraße.
  • Am Campus Charité Mitte: Charitéplatz 1 und Zugang im Bettenhochhaus.
  • Am Campus Benjamin Franklin: Eingang West, Eingang Nord, Eingang Campusklinik.

Klinikum Charité – Universitätsmedizin Berlin

Heilen und Helfen gehören neben Forschen und Lehren zu den wichtigsten Aufgaben unseres Klinikums. Mit 692.920 ambulanten und 152.693 stationären Fällen im Jahr behandelt die Charité mehr Patientinnen und Patienten als jedes andere deutsche Universitätsklinikum und verfügt so über einen wertvollen Erfahrungsschatz.

Die Charité ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, das eine Behandlung der unterschiedlichsten Krankheitsbilder ermöglicht. Rund 100 Kliniken und Institute decken die komplette Bandbreite der modernen Medizin ab: Von der Augenheilkunde bis zur Zahnmedizin sind alle medizinischen Fachgebiete vertreten. Die hier angewandten Diagnostik- und Therapieverfahren setzen Standards in der Krankenversorgung.

Patienten und Angehörige

Medizinisches Fachpersonal