Perspektiven nach Charitrain

Erfahrungsbericht von Kristin Schöbl und Claudia Hartmann

Entdecken Sie die vielfältigen Karrierechancen an der Charité

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Kristin Schöbl und Claudia Hartmann haben das Traineeprogramm bereits erfolgreich beendet.

Frau Schöbl hat ihren Master in Gesundheits- und Pflegewissenschaften absolviert, bevor sie an der Charité ins Berufsleben eingestiegen ist. Während der zweijährigen Programmlaufzeit war sie u.a. in den Geschäftsbereichen Unternehmensentwicklung und Personal tätig.

Frau Hartmann ist studierte Betriebswirtin und bringt bereits Erfahrungen aus der Unternehmensberatung mit. In ihrer Zeit als Trainee an der Charité hat sie u.a. die Bereiche Einkauf und Kliniksteuerung kennengelernt.

Im Interview verraten beide, was sie heute an der Charité machen.

Hallo Frau Schöbl, hallo Frau Hartmann, wie ging es für Sie persönlich nach Charitrain weiter?

Claudia Hartmann: Ich arbeite als Projektmanagerin im Ärztlichen Direktorat und bin unter anderem für das Projekt “Charité hilft“ im Einsatz. Meine Aufgabe war es, im Sinne der Charité einen Beitrag zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen in Berlin zu leisten. So haben wir insgesamt vier Ambulanzen aufgebaut, eine mobile Impfstelle ins Leben gerufen und somit über 60.000 Patienten versorgt. Aktuell betreue ich verschiedene fortlaufende Projekte, die mit „Charité hilft“ in Verbindung stehen. Die Verantwortung ist groß, doch gerade das macht meine Arbeit so spannend.

Kristin Schöbl: Am Ende meiner Traineezeit bin ich direkt in die Geschäftsstelle des Vorstandes übernommen worden, in der ich während des Traineeprogramms zuletzt gearbeitet habe. Aktuell bin ich als Referentin des Vorstandsvorsitzenden tätig. Meine Hauptaufgabe ist es, den Vorstandsvorsitzenden im strategischen sowie operativen Tagesgeschäft zu unterstützen. Außerdem bearbeite ich aktuelle Anfragen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen. Mein Job ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, was ich sehr schätze.

Wenn Sie zurückblicken, wovon haben Sie während des Programms am meisten profitiert?

Claudia Hartmann:
Durch den Einblick in verschiedene Abteilungen und Projekte hatte ich die einmalige Gelegenheit, mir ein großes Netzwerk an Experten und Kollegen aufzubauen. Bei Fragen habe ich somit immer einen Ansprechpartner, den ich auf dem kurzen Dienstweg erreichen kann. Das hilft mir bei meiner täglichen Arbeit enorm.

Kristin Schöbl: Das kann ich nur bestätigen. Zudem lernt und erfährt man auch durch den Austausch mit anderen Trainees weitere Abteilungen und Themen kennen.