Einstieg ins Traineeprogramm

Erfahrungsbericht von Maximilian Schmidt und Kai Lippold

Entdecken Sie die vielfältigen Karrierechancen an der Charité

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Maximilian Schmidt und Kai Lippold haben beide ihren Master im Bereich Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen und sind danach erfolgreich in das Charitrain-Programm eingestiegen. Im Interview sprechen sie darüber, wie sie an die Charité gekommen sind.

Hallo Herr Schmidt, hallo Herr Lippold, warum haben Sie sich für das Traineeprogramm Charitrain entschieden?

Maximilian Schmidt: Charitrain bietet meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, die Arbeit in einem großen Universitätsklinikum aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen. Das Pflegepraktikum zu Beginn des Programms verschaffte mir als Wirtschaftswissenschaftler einen eindrucksvollen Einblick in den alltäglichen Krankenhausbetrieb. Ich habe unter anderem die Gelegenheit erhalten, bei verschiedenen Operationen zuzusehen, unsere neue Rettungsstelle zu besichtigen und die Aufgaben der Stationsleitungen näher kennenzulernen. Durch diese erste Phase wurde die ideale Grundlage für die anschließenden Einsätze in den verschiedenen Geschäftsbereichen von Klinik und Fakultät gelegt, welche mich nun auf die kaufmännischen Aufgaben vorbereiten.

Kai Lippold: Mich hat Charitrain in erster Linie dadurch überzeugt, dass das Programm nach den persönlichen Interessen ausgerichtet wird. Egal ob Finanzen und Einkauf, Controlling, Unternehmensentwicklung oder ein anderer Geschäftsbereich – die Wahl ist dem Trainee überlassen. Zudem reizt es mich, zukünftig Führungsaufgaben in einem dieser Geschäftsbereiche zu übernehmen. Das Programm sehe ich daher als optimale Vorbereitung auf dem Weg dorthin.

Wie lief das Auswahlverfahren für das Traineeprogramm ab?

Maximilian Schmidt: Ich habe mich zunächst auf die Stellenanzeige im Internet beworben. Etwa vier Wochen nach Bewerbungsende bekam ich eine Einladung zum Auswahltag. Jeder Teilnehmer hat an diesem Tag verschiedene Schritte durchlaufen. Neben dem persönlichen Gespräch fanden auch Einzel- und Gruppenübungen statt. Der Auswahltag verlief sehr strukturiert und die Atmosphäre war trotz der anspruchsvollen Situation sehr angenehm.

Kai Lippold: Auch ich habe den Bewerbungsprozess als positiv und professionell erlebt. Die Zusage habe ich bereits wenige Tage nach dem Auswahltag erhalten. Bis zum Start im September konnte ich mich mit Fragen jederzeit an meine persönliche Trainee-Betreuung wenden.

Ihr persönlicher Tipp an Interessierte, die sich für Charitrain bewerben wollen?

Kai Lippold: Der erste Eindruck zählt, bekommt man immer wieder zu hören. Und da ist auch etwas dran. Ich selbst habe mich bereits im Anschreiben darum bemüht, meine Motivation für die Charité als Arbeitgeber darzustellen. Das hat mir später auch sehr dabei geholfen, im persönlichen Gespräch von meiner Person zu überzeugen.

Maximilian Schmidt: Ich rate jedem, sich mit der Charité als Unternehmen und der Gesundheitsbranche auseinanderzusetzen. Man bekommt zum einen ein besseres Gefühl dafür, ob das Traineeprogramm das Richtige für einen selbst ist. Zum anderen kann es am Auswahltag sehr nützlich sein, über aktuelle Themen und Trends Bescheid zu wissen.