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Auslandsaufenthalt: auf eigene Faust organisieren

Natürlich kann ein Auslandsaufenthalt auch selbst organisiert werden. Dies erfordert allerdings viel Eigeninitiative und einen langen Atem: Recherchen und Informationsbeschaffung, Zusammenstellen von Bewerbungen, Ansprechen von Hochschullehrerinnen… Aber wie heißt es so schön: No pain, no gain!

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Studieren im Ausland

Klassische Studienabschnitte (Module/Kurse) auf eigene Initiative im Ausland zu absolvieren ist sehr schwer zu organisieren und meist mit hohen Gebühren verbunden. Darüber hinaus ist die Anerkennung der erbrachten Studienleistungen an der Charité nicht gesichert. Wir raten Ihnen daher davon ab. Nutzen Sie statt dessen den Erasmus-Austausch.

Krankenpflegedienst, Famulatur und PJ Tertial im Ausland

Die praktischen Teile des Studiums eignen sich dagegen sehr gut, Auslandserfahrung zu sammeln. Sie suchen sich einen entsprechenden Platz und bewerben sich direkt bei Ihrer Wunsch-Hochschule/-Klinik.

Grundsätzlich gilt, dass die Vorgaben für die Anerkennung von im Ausland absolvierten Krankenpflegediensten, Famulaturen und PJ-Tertialen vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) gesetzt sind. Lesen Sie sich die entsprechenden Webseiten genau durch!

Sehr hilfreiche Tipps zum Thema bietet Medizinernachwuchs.de

Forschungspraktika

Forschungspraktika lassen sich leichter auf eigene Faust realisieren. Hilfreich kann es natürlich dennoch sein, sich Unterstützung durch Wissenschaftlerinnen der Charité zu sicher und deren internationale Kontakte zu nutzen.

Ein Forschungsaufenthalt in den USA kann über das Biomedical Exchange Program (BMEP) ermöglicht werden. Die individuelle Vermittlung eines Laborplatzes, die Befreiung von den normalen Studiengebühren in den USA und die Hilfe bei praktischen Fragen (Visum etc.) sind hier die besonderen Leistungen des Programms. Dieser USA - Aufenthalt ist jedoch als Zusatzqualifikation zu verstehen, d.h. außer einer eventuellen Famulatur gibt es keine Möglichkeiten zur Anrechnung.

Weitere Informationen und Optionen finden Sie hier.

Service für Sie

Nutzen Sie die Möglichkeit und kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir beraten Sie gerne allgemein zu diesem Thema.

Den oftmals für die Bewerbung im Ausland benötigten Dean’s Letter oder Letter of Recommendation stellen Ihnen die Kolleg*innen im Referat für Studienangelegenheiten aus. Anfragen per Mail an:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aus Kapazitätsgründen der Dean’s Letter nur als Standardversion erstellt wird und individuelle Wünsche in Bezug auf Ihre ganz persönlichen Qualifikationen nicht berücksichtigt werden können. Hierzu schlagen wir vor, dass Sie sich an eine Hochschullehrerin Ihres Vertrauens wenden, die Ihnen ein persönliches Empfehlungsschreiben ausstellt. Damit können Sie Ihre Bewerbung ggf. komplettieren. Weitere Tipps und Hinweise zur Bewerbung auf Auslandspraktika erteilen wir Ihnen gerne persönlich in der Sprechstunde.

Eine englische Version der Leistungsübersicht (Transcript of Records) bekommen Sie im Referat für Studienangelegenheiten. Es wird Ihnen dort ausgedruckt und abgestempelt.

Ihre Ansprechpartnerin