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Forschen im Ausland

Wer sich ernsthaft für Forschung interessiert, kommt an einem Auslandsaufenthalt nicht vorbei. Nutzen Sie hier die internationalen Verbindungen Ihrer Dozentinnen und Dozenten an der Charité. Oder schauen Sie sich die Programme an, auf die wir unten verweisen.

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Promotion in Sydney

Es besteht eine enge Forschungskooperation (klinisch relevante Grundlagenforschung im Labor) zwischen der Charité und der University of Sydney auf dem Gebiet "Glucocorticoids, Cytokines and Bone". In diesem Zusammenhang bestehen folgende Möglichkeiten für Studierende der Medizin:

Während des Studiums: Es können Medizinische Promotionsarbeiten zum Dr. med. erstellt werden, wobei ein Teil der Ergebnisse in Sydney zu erarbeiten ist. Qualifizierte Betreuung ist zugesichert, ein übliches Promotionsstipendium (600 Euro/Monat) wird von der Charité bereitgestellt. Von Seiten des Labors in Sydney gibt es einen Flugkostenzuschuss. Mindestens zwei Freisemester sind erforderlich.

Nach Abschluss des Studiums: Verschiedene Programme unterstützen den Erwerb eines PhD ("internationaler" Dr.-Titel) durch jüngere Mediziner nach Abschluss des Studiums. Als Beginn kommen entweder April oder Oktober des jeweiligen Jahres in Frage. Wer Interesse an einem dieser Programme bzw. an qualifizierter und interessanter Labor- und Teamarbeit in Berlin bzw. Sydney hat, meldet sich bitte per E-Mail unter Angabe relevanter Eckdaten bei:

Prof. Dr. Frank Buttgereit, Charité − Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Markus Seibel, University of Sydney, Australien

Bitte senden Sie Ihre E-Mail stets an beide Adressen gleichzeitig.

Forschungsaufenthalt in Boston

Das Programm Berlin-Boston bietet die Möglichkeit zu einem Forschungsaufenthalt am Massachusetts General Hospital. Die Förderung beschränkt sich auf Flugkosten und Materialkosten für die Forschung, die Aufenthaltskosten müssen selbst getragen werden. Nähere Informationen unter www.berlinboston.com