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    3700

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

    ...forschen an der Charité

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    5

    5 Exzellenzprojekte an der Charité

    ...davon 3 mit Sprecherfunktion

    Mehr über die Projekte
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    Wie Neurone miteinander reden…

    Prof. Dr. Benjamin Judkewitz ist von Neugier getrieben. Er möchte Nervenzellen bei ihrer Arbeit zusehen, ihre...

Forschung

Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein, das ist der Anspruch des forschenden Universitätsklinikums Charité. Zahlreiche zukunftsweisende Entwicklungen haben an der Charité ihren Anfang genommen. Beiträge zu Neuerungen in Prävention und Therapie zu leisten, ist das Ziel. Dafür forschen jeden Tag rund 3.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in über 1.000 Projekten, Arbeitsgruppen und Kooperationen. Im Vordergrund steht das Zusammenwirken von experimenteller, grundlagenorientierter und anwendungsorientierter, patientennaher Forschung. Ziel ist, einer evidenzbasierten Präzisionsmedizin mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Nachhaltigkeit Vorschub zu leisten.

Viele Forschungsbereiche der Charité kennzeichnen interdisziplinäre Kooperationen, aus ihnen resultieren nationale und internationale Verbundprojekte. Mit Blick in die Zukunft gilt es insbesondere, diese Schnittstellen zu nutzen, denn hier sind in den kommenden Jahren relevante wissenschaftliche Entwicklungen zu erwarten.

Die Charité unterstützt gezielt sechs zentrale Forschungsschwerpunkte mit interdisziplinärer Ausrichtung: Immunwissenschaften, Kardiovaskuläre Forschung und Metabolismus, Neurowissenschaften, Onkologie, Regenerative Therapien und muskuloskeletale Forschung sowie seltene Erkrankungen und Genetik. Gleichzeitig fördert die Charité hochentwickelte Nischenbereiche mit besonderem Innovationspotential, aus denen sich Schwerpunktfelder von morgen entwickeln können.

Bei aller nationalen und internationalen Ausrichtung und Anerkennung ist die Charité stets auch eine Berliner Institution. Für die Gesundheitsforschung der Hauptstadtregion ist sie Herzstück und Motor. Gemeinsam mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) entsteht der Forschungsraum des „Berlin Institute of Health (BIH)“ mit einem bundesweit einmaligen wissenschaftlichen Fokus auf Systemmedizin.


Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH)

Im Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) bündeln die Charité - Universitätsmedizin Berlin und das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) ihre Stärken. Leitidee ist die translationale Forschung, verschränkt mit dem fächerübergreifenden Ansatz der Systemmedizin. Damit schließt das BIH eine Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung und bringt diese beiden Welten in einem gemeinsamen Forschungsraum zusammen. Ein enger Austausch zwischen Forschung und medizinischer Praxis ist zentral, wenn es darum geht, verbesserte diagnostische, therapeutische und präventive Verfahren für die Gesundheit der Menschen zu entwickeln. Und das ist das Ziel des BIH: Fortschritte in der lebenswissenschaftlichen Forschung für die Gesundheit der Menschen nutzbar machen.


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