Research infrastructure

“Progress in science depends on new technologies, new discoveries and new ideas. Probably in that order.“
Sydney Brenner

[Translate]: Die Charité bündelt besonders nachgefragte Technologien und Services für Forscherinnen und Forscher in zentralen Einrichtungen, um einem breiten Nutzerkreis den Zugang zu state of the art-Technologien, Forschungsmaterial oder Beratungsleistungen zu ermöglichen.

[Translate to Englisch:] Forschungsinfrastruktur

[Translate to Englisch:] Die Charité bietet allen interessierten Forschern und Forscherinnen die Möglichkeit, moderne Technologien zu nutzen, die auf Grund hoher Komplexität und/oder Anschaffungskosten an nur wenigen Stellen vorgehalten werden können. Unser Leistungsangebot umfasst neben wissenschaftlichen Großgeräten und der dazugehörigen Methodenkompetenz, auch Material- und Datensammulungen, ein Koordinationszentrum für klinische Studien (KKS) sowie eine wissenschaftliche Werkstatt (CWW).

Unsere zentralen Einrichtungen entsprechen den Leitlinien der DFG zu Anforderungen an Forschungsinfrastruktur und der Europäischen Union (Basic Requirements for Research Infrastructures in Europe).  Die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich als Forschungsdienstleister, die den Nutzer von der Versuchsplanung über die Beantragung von Projektmitteln und die Durchführung bis hin zur Datenauswertung unterstützen.

Die Inanspruchnahme der zentralen Einrichtungen wird transparent in Rechnung gestellt. Das macht die Services für wissenschaftliche Projekte berechenbar und stellt sicher, dass sie den Bedürfnissen der Forschenden sowie hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden. Zudem können anfallende Kosten Drittmittelgebern dargelegt werden.

Central facilities