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Das Bild zeigt Schüsseln mit Weintrauben, Radieschen, Gurke und eine Tüte mit Salat auf einem Tisch

Charité reduziert Lebensmittelabfälle

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin beteiligt sich an der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung unter Leitung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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Mit der Unterzeichnung der „Grundsatzvereinbarung zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung“ verpflichtet sich die Charité, verbindlich festgelegte Ziele zu erfüllen. Damit gehört die Universitätsklinik zu den Vorreitern im Sektor „Krankenhäuser“.

„Wir möchten unsere CO2-Emissionen in den nächsten Jahren deutlich reduzieren und nehmen unsere definierten Nachhaltigkeitsziele sehr ernst. Den Umgang mit der wertvollen Ressource Lebensmittel stetig zu optimieren, ist daher ein wichtiger Anspruch. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, bei der Grundsatzvereinbarung mit dem Bundesministerium von Anfang an dabei zu sein“, so Astrid Lurati, Vorstand Finanzen und Infrastruktur.

Rund 14 % der in Deutschland pro Jahr erzeugten Lebensmittelabfälle fallen außerhalb des eigenen Haushalts an (Quelle: BMEL). Die Zielvorgaben der nationalen Strategie sehen im Vergleich zum Jahr 2015 eine Reduzierung der Lebensmittelabfälle auf Handels- und Verbraucherebene bis 2025 um 30 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent vor.

Bereits 2021 wurden an der Charité die Grundlagen für eine systematische Prozessoptimierung bei der Speisenherstellung und -verteilung geschaffen. Hier hat die Charité Facility Management GmbH (CFM) mit ersten, noch andauernden Messungen der Abfallmengen begonnen

In enger Abstimmung mit der Pflegedienstleitung und dem Servicemanagement folgt die schrittweise Anpassung aller Prozesse innerhalb der Versorgungskette, um die ermittelten Einsparpotenziale wirksam auszuschöpfen.