Charité erhält Auszeichnung für medizinische Ausbildung

Exzellente Curriculum-Entwicklung gewürdigt

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Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin erhält den "ASPIRE Award for Excellence in Curriculum Development", der von der "Association for Medical Education in Europe" (AMEE) verliehen wird. Die Auszeichnung würdigt die wegweisende, innovative Konzeption des Modellstudiengangs Medizin an der Charité.

ASPIRE-Logo

Die Preisverleihung fand am 7. September im Rahmen der virtuellen AMEE-Konferenz statt. Der ASPIRE Award wird in verschiedenen Bereichen für internationale Exzellenz an medizinische sowie zahn- und veterinärmedizinische Fakultäten vergeben. Für die Programme zur medizinischen Ausbildung wird die Charité bereits zum zweiten Mal nach 2015 ausgezeichnet, als sie den Preis für studentisches Engagement erhielt.

Durch das internationale Gutachtergremium gewürdigt wurden die durchgehende Integration von Theorie und Praxis, der frühe Unterricht mit Patienten, die Breite und Mischung von Unterrichtsformaten, darüber hinaus das integrierte Assessmentprogramm sowie die konsequente Ausrichtung des Studiengangs an der Vermittlung ärztlicher Handlungskompetenzen. Das Dieter Scheffner Fachzentrum für Medizinische Hochschullehre am Charité Campus Mitte tritt dabei als wesentlicher Erfolgsfaktor auf. Mit der Einführung des Modellstudiengangs Medizin wurde somit eine zukunftweisende und nachhaltige Reform des Medizinstudiums an der Charité erreicht.

„Das ist eine wirklich international herausragende Anerkennung für die Charité und alle in der Fakultät, die an der Einführung des Modellstudiengangs Medizin mitgewirkt haben, auf die wir stolz sein können. Diese Auszeichnung ist zugleich großer Ansporn, die Lehre an der Charité auf hohem Niveau kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Dr. Harm Peters, Leiter des Dieter Scheffner Fachzentrums.