Chartas und Vereinbarungen

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Land Berlin und Charité unterzeichnen Klimaschutzvereinbarung

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl und Senatorin Regine Günther unterzeichnen die Klimaschutzvereinbarung. Foto: Peitz/Charité

Das Land Berlin und die CharitéUniversitätsmedizin Berlin haben am 01.04.2019  eine Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet. Darin verpflichtet sich die Charité, ihre Kohlendioxid-Emissionen bis Ende 2028 um mindestens 20 Prozent zu reduzieren. Die Einsparung der mehr als 25.000 Tonnen soll mit verschiedenen Maßnahmen erreicht werden. Weiterer wesentlicher Bestandteil der Vereinbarung ist die Stärkung des Umweltbewusstseins der Beschäftigten und die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in Lehre und Ausbildung.


Charité unterzeichnet Charta „Gleichstellung gewinnt“

Dilek Kolat und Prof. Einhäupl unterzeichnen die Charta „Gleichstellung gewinnt“

Gleichstellung gewinnt

Im Rahmen der Kampagne „Gleichstellung gewinnt“ haben der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Karl Max Einhäupl und die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat, die gleichnamige Charta unterzeichnet. Dr. Christine Kurmeyer, Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Charité, sowie ihre Stellvertreterin Sabine Barleben, begleiteten den Termin am 1. November im Friedrich-Althoff-Saal am Campus Charité Mitte (CCM). Im Fokus der Charta steht, die Gleichstellung der Geschlechter als selbstverständliche Unternehmenskultur im täglichen Miteinander umzusetzen.


Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind. Die fünf Leitsätze der Charta formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene Mensch.