Fernsehserie "Charité"

Ende des 19. Jahrhunderts schreibt die Charité Medizingeschichte: Drei spätere Nobelpreisträger – Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich arbeiten zusammen an der Charité. Es ist eine Epoche großartiger wissenschaftlicher Leistungen, aber auch eine Zeit mit politischen und gesellschaftlichen Problemen.

Dies lieferte den Filmstoff für eine sechsteilige Fernsehserie der ARD, die ab 24. Juli 2018 wiederholt wird - immer dienstags um 20:15 Uhr in der ARD.

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Es war ein großer Moment für die Charité – Universitätsmedizin Berlin: Zum ersten Mal zeigte das deutsche Fernsehen eine historische Krankenhausserie. Der Sechsteiler spielt in den Jahren um 1888, einer Zeit der bahnbrechenden medizinischen Forschung an der Charité und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen. Wie haben Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich geforscht, was hat sie angetrieben oder zurückgeworfen? 

Regisseur Sönke Wortmann hat die Drehbücher von Dorothee Schön und Dr. Sabine Thor-Wiedemann verfilmt. In den Hauptrollen spielen Alicia von Rittberg, Maximilian Meyer-Bretschneider, Justus von Dohnányi, Matthias Koeberlin, Christoph Bach, Ernst Stötzner, Emilia Schüle u.v.m. Das Erste zeigte „Charité" (UFA FICTION in Koproduktion mit MIA Film im Auftrag der ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm und der ARD Degeto, unterstützt vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematographie) in sechs Folgen im März 2017.

Fortsetzung folgt