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Haben Sie eine Sonntagsvorlesung versäumt? Interessieren Sie sich für die Vortragsreihe "Kosmos und Mensch" im Maxim Gorki Theater und konnten nicht selbst dort sein? Hier finden Sie einige Mitschnitte.

Podcasts der Charité

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07.06.2008

Prof. Ulrich Wahn: Frühlingsgefahr Pollenallergie

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Sonntagsvorlesung von Prof. Wahn am 20. April 2008

Nahaufnahme einer Blüte mit Biene

Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma sind die Seuchen der Moderne. Millionen Menschen leiden an einer Überempfindlichkeit gegen Lebensmittel, Tierhaare oder Pflanzen, wobei juckende Augen und laufende Nasen noch die harmlosesten Symptome sind. Mitunter können allergische Reaktionen
auch tödlich enden. Was sind die Ursachen? Ist unser Immunsystem unterbeschäftigt oder fehlgeleitet? In seinem Vortrag diskutiert Prof. Wahn aktuelle Konzepte der epidemiologischen Forschung und bespricht
etablierte und innovative Methoden der Allergiebehandlung. Aber auch neue Forschungsansätze zur Prävention kommen nicht zu kurz: So stellt Wahn eine Anti-Allergieimpfung vor, die an der Charité entwickelt werden soll.

Prof. Wahn leitet die Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Darüber hinaus ist er der Sprecher des Allergiezentrums.

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Prof. Ulrich Wahn
t: +49 30 450 566 131



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13.05.2008

Prof. Karl Max Einhäupl: Alzheimer - was war das noch?

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Vortrag vom 9. März 2008 aus der Reihe "Kosmos und Mensch" im Maxim Gorki Theater Berlin

Woran erkennt man eigentlich Alzheimer? Welche Unterstützungsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Und was unterscheidet Alzheimer von anderen Demenzerkrankungen? Prof. Karl Max Einhäupl stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Diagnostik, Therapie und Vorbeugung der Erkrankung vor und diskutiert die gesellschaftlichen Herausforderungen im Umgang mit Alzheimer. Außerdem wirft er einen Blick zurück auf die Geschichte und skizziert die Entwicklung der Neurologie seit der Erstbeschreibung der Erkrankung durch Alois Alzheimer vor über 100 Jahren.Prof. Einhäupl ist Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin und leitet die Klinik für Neurologie. Er ist Sprecher des Kompetenznetzes „Schlaganfall“, Mitglied des Gesundheitsforschungsrates des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und seit 2007 Vorsitzender des Hochschulrates der TU München.

 

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Kosmos und Mensch
Vorlesungsreihe im Maxim Gorki Theater Berlin

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Univ. Prof. Dr. Karl Max Einhäupl

VorstandsvorsitzenderCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geschäftsadresse:Friedrich-Althoff-Haus (Charitéplatz 1)

Route / Geländeplan


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13.01.2008

Prof. Adelheid Kuhlmey: Gesund altern - geht das?

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Vortrag vom 13. Januar 2008 aus der Reihe "Kosmos und Mensch" im Maxim Gorki Theater Berlin

Ein hohes Lebensalter zu erreichen, ist heute beinahe eine Selbstverständlichkeit. Die Gesellschaft scheint das Altern aber nicht akzeptieren zu wollen: Der Markt des „Anti-Aging“ boomt, die ewige Jugend dominiert als Schönheitsideal. Auch über die gesundheitlichen Schwierigkeiten wird nicht gerne
gesprochen. Ist das der richtige Weg? Wie kann man in Würde altern? Können Menschen bis ins hohe Alter gesund bleiben? Prof. Adelheid Kuhlmey diskutiert die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des gesunden Alterns.

Prof. Kuhlmey ist Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Charité. Sie ist zudem Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und in der 5. Altenberichtskommission des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Institut für Medizinische Soziologie

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Prof. Kuhlmey



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13.04.2008

Prof. Andreas Pfeiffer: Steinzeiternährung für die Neuzeit? Wer braucht welche Ernährung?

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Vortrag vom 13. April 2008 aus der Reihe "Kosmos und Mensch" im Maxim Gorki Theater Berlin

Übergewicht ist die Geißel des 21 Jahrhunderts. Warum soll Dicksein ungesund sein? Die Antwort findet sich bei Hefen, Würmern, Mäusen und Menschen in der Entstehungsgeschichte des Energiestoffwechsels und der Reproduktion.

Prof. Andreas Pfeiffer berichtet über die Zusammenhänge von Ernährung und Hormonsteuerung, darüber, warum einige Nahrungsmittel für viele gesünder sind. Er untersucht, wie nahrungsbedingte Signale des Darms den Energiehaushalt steuern und das Gefäßsystem beeinflussen. Nahrungsmenge und Auswahl bestimmen über das Diabetes- und Atheroskleroserisiko – die Freiheit unserer Wahl wird allerdings überschätzt.

Prof. Andreas Pfeiffer ist Direktor der Abteilung Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin der Charité, Campus Benjamin Franklin und der Abt. Klinische Ernährung am Deutschen Institut für Ernährungsforschung – Potsdam. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie; Chairman des Ernährungskomitees der Europäischen Diabetesgesellschaft.

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undefinedAbteilung Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin

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Prof. Andreas Pfeiffer



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19.03.2009

Anti-Aging durch richtige Ernährung

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Sonntagsvorlesung der Charité vom 15.3.2009 von Prof. Herbert Lochs

Abbildung von Obst und Gemüse

Wer sich falsch ernährt, wird schneller alt. Um das zu verhindern, ist es notwendig, mit zunehmendem Alter auch liebgewonnene Ernährungsgewohnheiten abzulegen. Die Gründe sind vielfältig: Mit dem Alter sinkt der Energiebedarf. Das führt dazu, dass man bei gleich bleibendem Essverhalten plötzlich zunimmt. Jetzt jedoch einfach weniger zu essen, wäre erstens schwierig und zweitens falsch. Die Zusammensetzung der Nahrung muss geändert werden, denn nur der Energiebedarf sinkt. Der Bedarf an Mikronährstoffen, wie Vitaminen, Kalzium oder Eisen bleibt jedoch gleich oder steigt sogar an.

Wie muss ich meine Ernährung im Alter umstellen? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gibt es spezielle Menüvorschläge für ältere Menschen?

Prof. Herbert Lochs von der Medizinischen Klinik mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin geht in seiner Sonntagsvorlesung diesen Fragen auf den Grund.

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Prof. Herbert Lochs
Direktor der Medizinischen Klinik für
Gastrologie, Hepatologie und Endokrinologie
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 514 021



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14.10.2009

Was tun, wenn der Rücken schmerzt?

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Sonntagsvorlesung von Dr. Anett Reißhauer in der Charité vom 27.9.2009

Sonntagsvorlesung von Dr. Anett Reißhauer in der Charité vom 27.9.2009 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Was tun, wenn der Rücken schmerzt? Körperlicher und seelischer Stress, langes Sitzen, Übergewicht und Alterserscheinungen können Ursachen für Rückenschmerzen sein. Oft kommen mehrere Faktoren zusammen und nicht immer liegt der Auslöser für den Schmerz dort, wo man ihn spürt. Achtzig Prozent der Bevölkerung werden mindestens einmal im Leben von Rückenschmerzen heimgesucht. Damit sind Rückenleiden die häufigste Schmerzerkrankung in Deutschland.

Besonders wichtig ist daher die Prävention. Doch wie kann man seinen Rücken stärken? Welche Berufsgruppen sind besonders betroffen? Und was ist zu tun, wenn erste Schmerzen auftauchen? Dr. Anett Reißhauer, Leiterin des Arbeitsbereiches Physikalische Medizin und Rehabilitation der CharitéUniversitätsmedizin Berlin, geht in ihrer Sonntagsvorlesung diesen Fragen auf den Grund. Sie beschreibt zudem den Unterschied zwischen akuten und chronischen Rückenschmerzen und hebt die Bedeutung der Diagnostik und der Notwendigkeit verschiedener, individueller Therapieansätze hervor.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Experten.

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Dr. Anett Reißhauer

Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Campus Charité Mitte und Campus Benjamin Franklin



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09.12.2009

Adipositas – Wenn das Übergewicht zur Gefahr für Körper und Seele wird

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Sonntagsvorlesung von Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen in der Charité am 29.11.2009 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Foto zur Sonntagsvorlesung "Adipositas"

Sonntagsvorlesung von Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen in der Charité am 29.11.2009 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Längst ist das Übergewicht als Risikofaktor für viele Krankheiten erkannt. Schlaganfall und Herzinfarkt, Arthritis und Arteriosklerose, Zuckerkrankheit und selbst Dickdarmkrebs – all diese Krankheiten stehen in engen Zusammenhang mit der so genannten Adipositas. Warum fällt es uns trotz dieses Wissens so schwer, unser Gewicht zu reduzieren? Und woher kommt das quälende Übergewicht überhaupt?

Diese Fragen beantwortet Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen im Rahmen der Sonntagsvorlesung. Die Internistin, Geriaterin und Stoffwechselexpertin beschäftigt sich seit langem mit Adipositas und leitet den Arbeitsbereich Lipidstoffwechsel und das Stoffwechselcentrum der Charité am Campus
Virchow-Klinikum. Darüber hinaus ist sie Ärztliche Direktorin des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin (EGZB).

In ihrem Vortrag stellt sie einen Lösungsansatz vor, der zusammen mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am Campus Charité Mitte gerade erprobt wird. In einem multidisziplinären Team konzentrieren sich Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten dort nicht nur auf die körperlichen Symptome, sondern unterstützen Patientinnen und Patienten auch mit intensiver psychischer Betreuung im Kampf gegen die gefährlichen Pfunde.

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Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen

Charité Centrum für Innere Medizin mit Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie
Lipidambulanz, Apherese, Ernährungsmedizin und Geriatrie



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01.04.2010

Krebs gemeinsam überwinden – Das Charité Comprehensive Cancer Center

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Sonntagsvorlesung der Charité vom 15.3.2010 von Prof. Peter M. Schlag

Foto von Krebszellen

Sonntagsvorlesung von Prof. Peter M. Schlag in der Charité am 14.3.2010 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Kaum eine Erkrankung ist komplexer als Krebs. Es gibt mannigfaltige Ursachen, unterschiedliche diagnostische Verfahren, Therapien und Rehabilitationsstrategien. Nicht zu unterschätzen sind die psychosozialen Auswirkungen der Erkrankung und ihre immer noch bestehende Tabuisierung. Die Charité beschreitet mit ihrem Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC) neue Wege in der Krebsforschung und -therapie.

Prof. Peter M. Schlag ist chirurgischer Krebsspezialist und Leiter des Zentrums. Er wird das anspruchsvolle Konzept einer fachübergreifenden, spezialisierten Zusammenarbeit, welches allen Krebspatienten der Charité zugute kommt, in seinem Vortrag erläutern. Dabei wird Prof. Schlag auch neue Errungenschaften in der onkologischen Diagnostik und Therapie vorstellen, deren Entwicklung in den letzten Jahren von der Charité entscheidend mitgeprägt wurde. Dazu zählen unter anderem computergesteuerte Planungs- und Navigationssysteme für hoch präzise, chirurgische und strahlentherapeutische Eingriffe sowie unterschiedliche immunologische und molekular orientierte Behandlungsstrategien gegen Krebserkrankungen.

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undefinedCharité Comprehensive Cancer Center

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Prof. Peter M. Schlag
Direktor Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC)

t: +49 30 450 564 622
f: +49 30 450 564 960



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21.09.2011

Krebserkrankungen in der Frauenheilkunde

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Sonntagsvorlesung der Charité vom 18.09.2011 von Prof. Dr. Jalid Sehouli

Sonntagsvorlesung von Prof. Dr. Jalid Sehouli in der Charité am 18.09.2011 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Zu den häufigsten Krebsleiden bei Frauen zählen bösartige Tumore der Brust, Eierstöcke, der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses. So erkranken jedes Jahr rund 45.000 Frauen an Brust- und 11.000 Frauen an Gebärmutterkörperkrebs. Bei rund 8.000 Frauen wird jährlich Eierstockkrebs diagnostiziert. Hinzu kommt noch der Gebärmutterhalskrebs, der weltweit als zweithäufigste Tumorerkrankung bei Frauen gilt.

Ist es möglich, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen? Welche Rolle spielen Ernährung und Bewegung dabei? Welche Risikofaktoren sollten vermieden werden? Existiert ein Zusammenhang zwischen der höheren Lebenserwartung und dem Risiko, an Krebs zu erkranken?

Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie am Campus Virchow-Klinikum, in seinem Vortrag. Er spricht über Möglichkeiten der Prävention und erläutert moderne Methoden der frühzeitigen Diagnose. Darüber hinaus präsentiert er neueste Entwicklungen der operativen und medikamentösen Behandlung.

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01.12.2011

Charité Sonntagsvorlesung: Hören und Sehen

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Hören und Sehen - Störungen der Sinneswahrnehmungen

Sonntagsvorlesung von PD Dr. Heidi Olze und Prof. Dr. Christian-Paul Jonescu-Cuypers in der Charité am 27.11.2011 unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel

Hören und Sehen zählen zu den Sinneswahrnehmungen des Menschen. Doch was tun, wenn man die Umwelt nicht mehr richtig wahrnimmt? Störungen des Hörens können von leichter Schwerhörigkeit bis hin zur Gehörlosigkeit reichen. Dank moderner Behandlungsmethoden stehen von der medikamentösen Therapie bis hin zur operativen Versorgung mit Hörimplantaten vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Neue, schonende Operationsmethoden und moderne Implantate erlauben inzwischen auch die Versorgung älterer Patienten sowie von Kindern unter einem Jahr.

Auch die visuelle Wahrnehmung kann gestört sein. Das Glaukom, auch Grüner Star genannt, zählt in Deutschland zu den häufigsten Erblindungsursachen. Mit steigendem Alter erhöht sich das Risiko einer Erkrankung. Das Glaukom ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Sehnervs, die häufig mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergeht. Das Gesichtsfeld verkleinert sich mehr und mehr – die Betroffenen bekommen einen Tunnelblick.

Über Störungen des Hörens und Sehens sprechen die Charité-Experten PD Dr. H. Olze von der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Prof. C.-P. Jonescu-Cuypers von der Klinik für Augenheilkunde.

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PD Dr. H. Olze von der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Prof. C.-P. Jonescu-Cuypers von der Klinik für Augenheilkunde



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22.04.2012

Charité-Sonntagsvorlesung zur Volkskrankheit Schlaganfall

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Plötzlich ist alles anders - Volkskrankheit Schlaganfall

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Matthias Endres

Rund 250.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen
Schlaganfall. Dabei können vielfältige Symptome auftreten: Halbseitige
Lähmungen, Sprachstörungen, ein schiefer Mund oder Ausfälle des Sehvermögens. Ein Schlaganfall verläuft meist schmerzfrei. Typisch jedoch ist ein plötzlicher, schlagartiger Beginn der Krankheitszeichen. Viele Betroffene sterben oder tragen einen dauerhaften Schaden davon.

Ursache für den Schlaganfall ist eine Durchblutungsstörung oder eine Blutung im Gehirn. Die empfindlichen Nervenzellen bekommen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. In dieser Situation muss schnell gehandelt werden, damit die Betroffenen möglichst ohne Folgeschäden überleben. Entscheidend für eine gute Heilungsprognose ist auch die Versorgung auf einer speziellen Schlaganfallstation, einer sogenannten Stroke Unit.

Prof. Matthias Endres, Direktor der Klinik für Neurologie am Campus Charité Mitte, informiert über Symptome, die bei Schlaganfällen auftreten können, und klärt über wichtige Erstmaßnahmen auf. Er benennt Risikofaktoren und zeigt Möglichkeiten der Vorbeugung auf. Darüber hinaus berichtet der Berliner Schlaganfall-Experte über verschiedene Behandlungsmethoden und die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse.

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Dr. Corinna Pelz
Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB)
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 560 610



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14.06.2012

Charité-Sonntagsvorlesung zum Thema Prostatakrebs

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Männerkrankheit Prostatakrebs

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Kurt Miller

Der Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts werden pro Jahr etwa 64 000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Rund 11 000 Männer sterben jährlich daran. Wird der Prostatakrebs in einem frühen, gut behandelbaren Stadium entdeckt, bestehen sehr gute Heilungschancen.

Obwohl die Häufigkeit der Erkrankung zunimmt, ist die Sterblichkeitsrate seit einigen Jahren rückläufig. Ein Effekt, der im Wesentlichen auf den Einsatz des PSA-Testes zur Früherkennung und auf verbesserte Therapieverfahren zurückgeführt werden kann.

Ab dem 45. Lebensjahr haben gesetzlich krankenversicherte Männer einen Anspruch auf die jährliche Teilnahme am Krebsfrüherkennungsprogramm, welches auch eine Tastuntersuchung der Prostata beinhaltet. Nur 18 Prozent der anspruchsberechtigten Männer nehmen die Möglichkeit der Vorsorge wahr.

Prof. Kurt Miller, Direktor der Urologischen Klinik der Charité, informiert über Möglichkeiten der Früherkennung und der Diagnostik. Er spricht über moderne Therapiemethoden der Operation und Bestrahlung sowie über medikamentöse Behandlungsformen der Hormon- oder Chemotherapie. Darüber hinaus gibt Prof. Miller einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Therapie.

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Prof. Kurt Miller

Direktor der Klinik für Urologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin

t: +49 30 8445 2575



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23.09.2012

Charité-Sonntagsvorlesung zum Thema Organtransplantation

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Organtransplantation - Ja! Organspende - Nein?

Veranstaltungsaufzeichnung aus der Reihe der Charité-Sonntagsvorlesungenunter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: PD Dr. Andreas Pascher

Rund 5.000 Transplantationen werden jährlich in Deutschland durchgeführt und seit dem Jahr 1963 fanden insgesamt rund 110.000 Organtransplantationen statt. 72.000 Menschen erhielten seitdem beispielsweise eine neue Niere.

Die Organtransplantation stellt für viele akute und chronische Erkrankungen innerer Organe, die ein lebensbedrohliches Endstadium erreicht haben, einen lebensrettende Option dar. Nur für wenige Organe, wie die Niere, gibt es Ersatzverfahren, wie beispielsweise die Dialyse, welche die Organfunktion über längere Zeit ausgleichen können. Die Organtransplantation hat sich in den letzten vier Jahrzehnten von einer in Einzelfällen anwendbaren Methode mit hohem Risiko zu einem Standardverfahren mit hohen Erfolgsraten entwickelt. Die Transplantationsforschung hat große Fortschritte ermöglicht und auch andere Fachgebiete befruchtet.

Privatdozent Dr. Andreas Pascher, leitender  Oberarzt des Transplantationsprogramms am Campus Virchow-Klinikum der Charité, informierte über die Geschichte, die Organisation, den aktuellen Stand und Probleme der Transplantationsmedizin in Deutschland.

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Allgemeine Informationen zu den Charité Sonntagsvorlesungen

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Privatdozent Dr. Andreas Pascher

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Charité Campus Virchow-Klinikum



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18.11.2012

Charité Sonntagsvorlesung: Gesunde Zähne bis ins hohe Alter

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Abbildung zur Sonntagsvorlesung, Foto: FOTOLIA/FOTOWERK
Foto: FOTOLIA/FOTOWERK

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referentin: Privatdozentin Dr. Ingrid Peroz

Die heutige Generation 60plus unterscheidet sich in ihrem Erscheinungsbild sehr von früheren. Sie ist gesundheitsbewusst, aktiv und legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Zu einem attraktiven Lächeln gehören auch gesunde, schöne Zähne. Die eigenen Zähne möglichst lange zu erhalten, ist wünschenswert, aber nicht selbstverständlich. Ohne Unterstützung bleiben die meisten Menschen vor Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches nicht verschont. Hierbei spielen natürliche Vorgänge eine große Rolle: Zähne gehen über die Zeit verloren, Veränderungen wie Mundtrockenheit oder ein altersbedingter Rückgang des Zahnfleisches können hinzukommen.

Die sogenannte Alterszahnmedizin hat sich auf die Behandlung und Prävention von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen der zweiten Lebenshälfte spezialisiert. Darüber hinaus ist hier auch der psychische Zustand eines Patienten zu betrachten. Demenz und Depression können zur Vernachlässigung der Mundhygiene und zu einer schlechteren Akzeptanz von Zahnersatz führen. Durch den demographischen Wandel in Deutschland wird diese Fachrichtung mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Privatdozentin Dr. Ingrid Peroz, Leiterin der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre am Campus Benjamin Franklin, sprach zu den Besonderheiten der Zahnmedizin im Alter und den Möglichkeiten der Prävention.

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Privatdozentin Dr. Ingrid Peroz

Leiterin der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre am Campus Benjamin Franklin



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10.03.2013

Vergesslichkeit: Demenz oder normales Altern?

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Charité - Sonntagsvorlesung

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Karl Max Einhäupl

Vergesslichkeit:

Demenz oder normales Altern?

Mit zunehmendem Alter kommt es zu körperlichen und geistigen Veränderungen. Viele ältere Menschen bemerken eine Vergesslichkeit und andere Einschränkungen des Denkvermögens.

Diese Veränderungen können in der Regel durch die im Alter

natürlicherweise auftretende Verlangsamung erklärt werden. Wenn die Einschränkungen jedoch über ein bestimmtes Maß

hinausgehen und zu Schwierigkeiten im Alltag führen, kann dies ein Hinweis auf eine Demenzerkrankung sein.

In Deutschland leiden insgesamt 1,2 Millionen Menschen an

Demenz, rund 800.000 davon an Alzheimer. Jedes Jahr wird die Krankheit bei etwa 200.000 Personen diagnostiziert, was bei den Betroffenen und ihren Familien zu erheblichen Belastungen führt.

Prof. Karl Max Einhäupl, Neurologe und Vorstandsvorsitzender der Charité, gibt in seinem Vortag einen Einblick in das vielfältige Wechselspiel unterschiedlicher biologischer Vorgänge, die den Verlauf einer Demenz prägen. In seinem Vortrag zieht er die Grenzen zwischen einer gutartigen Altersvergesslichkeit und einer krankhaften Demenz, beleuchtet verschiedene Formen von Demenzerkrankungen und zeigt, was man heute schon tun kann, um das Risiko eines Abbaus geistiger Fähigkeiten zu mindern.

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Prof. Karl Max Einhäupl

Klinik für Neurologie und Vorstandsvorsitzender der Charité

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05.05.2013

Die moderne Strahlentherapie: schonend und zielgenau

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Charité - Sonntagsvorlesung

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Dr. Volker Budach

Nahezu jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Bundesweit werden jährlich etwa 500.000 Neuerkrankungen festgestellt. Mit der modernen Strahlentherapie können Krebserkrankungen schonend behandelt werden und den Betroffenen bleibt eine akzeptable Lebensqualität erhalten.

 

Akute Nebenwirkungen und langfristige Schädigungen an gesunden Geweben und Organen sind durch die moderne Strahlentherapie wesentlich minimiert: Mit Unterstützung hochentwickelter

bildgebender Verfahren können die Tumoren genau abgegrenzt und gezielt hochdosiert bestrahlt werden. Zudem führen die „sanften Strahlen“ kaum noch zu dauerhaften Gewebeschäden.

 

Prof. Volker Budach, Direktor der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Charité, spricht in seinem Vortrag über die Wirkprinzipien der modernen Strahlentherapie. Zudem zeigt er am Beispiel des Brustkrebs, des Prostatakrebs und der Kopf-Hals-Tumoren zukunftsweisende Behandlungsformen auf.

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Prof. Volker Budach
Leiter der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 527 021



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24.11.2013

Ist personalisierte Krebsbehandlung möglich?

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Charité - Sonntagsvorlesung

Veranstaltung aus der Reihe der Sonntagsvorlesungen der Charité unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Manfred Dietel | Referent: Prof. Clemens A. Schmitt

Allein in Deutschland werden pro Jahr etwa 450.000 neue Krebserkrankungen diagnostiziert. Zusammen mit den rund 1,45 Millionen bereits an Krebs erkrankten Menschen stellt diese Krankheit eine große medizinische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Dabei kann Krebs ganz unterschiedliche genetische Ursachen haben und die Krankheitsverläufe der Betroffenen können sehr variieren. Die sogenannte personalisierte Krebsmedizin ist hier ein viel versprechender neuer Ansatz in Forschung und Praxis. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff der personalisierten Medizin?

Zwar war es immer schon Aufgabe der Medizin, eine Therapie so individuell wie möglich auszurichten. Gerade bei Krebs hat jedoch lange das Verständnis für die Erkrankung gefehlt, da sie so komplex ist. Durch die Fortschritte in der Genomforschung ist es heute jedoch möglich, Tumore exakter zu analysieren. Die personalisierte Krebsmedizin berücksichtigt durch die molekulare Diagnostik das individuelle genetische Profil eines Tumors. Ziel ist es, genetische Veränderungen im Tumor zu identifizieren, um so dem Patienten eine auf ihn zugeschnittene Therapie anzubieten.

Diese Entwicklung, ausgehend von einer eher generalisierten Behandlung hin zu einer individuellen und somit personalisierten Krebstherapie, stellt einen richtungsweisenden Fortschritt in der Krebsmedizin dar. Im Rahmen der Sonntagsvorlesung hat Prof. Clemens A. Schmitt, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Charité sowie Direktor des Molekularen Krebsforschungszentrums der Charité (MKFZ), Möglichkeiten und Grenzen dieser personalisierten Krebstherapie vorgestellt.

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Prof. Clemens A. Schmitt



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16.10.2014

Sonntagsvorlesung XXL

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Ganz im Zeichen der Gesundheit stand die Sonntagsvorlesung am 12.10.2014, mit der gleichzeitig die Health Week eingeleitet wurde. Einen Tag lang wurden im historischen Ambiente des Langenbeck-Virchow-Hauses spezifische Krankheitsbilder beleuchtet. Experten der Charité informierten in ihren Vorträgen über Demenz, Krebs, Rheuma sowie Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Im Fokus standen insbesondere, wie das Ineinandergreifen von Forschung, Diagnostik und Therapie die medizinische Versorgung von Betroffenen verbessern kann.

Vergesslichkeit: Demenz oder normales Altern?
Prof. Karl Max Einhäupl
Neurologe und Vorstandsvorsitzender der Charité

Diagnose Krebs – und nun?
Prof. Manfred Dietel
Direktor des Instituts für Pathologie

Ist der Mensch unbegrenzt reparabel?
Prof. Norbert Haas
Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie

Neue Chancen gegen Rheuma
Prof. Gerd-Rüdiger Burmester
Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt
Rheumatologie und Klinische Immunologie

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Die Aufzeichnungen der einzelnen Vorträge:

Öffnet externen Link im aktuellen FensterVergesslichkeit: Demenz oder normales Altern? (304 MB)

Öffnet externen Link im aktuellen FensterDiagnose Krebs - und nun? (266 MB)

Öffnet externen Link im aktuellen FensterIst der Mensch unbegrenzt reparabel? (356 MB)

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