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Eingeschränkter Klinikbetrieb

Mit der weiterhin steigenden Anzahl an Neuinfektionen und COVID-19-Erkrankten auf den Normal- und Intensivstationen reduziert die Charité den Klinikbetrieb bis auf Weiteres. Alle planbaren Eingriffe werden verschoben. Von diesen Einschränkungen nicht betroffen sind Notfälle sowie Tumorpatientinnen und -patienten – sie werden weiter behandelt. Auch dringliche Eingriffe werden weiterhin vorgenommen.

Wichtiges rund um das Thema Corona

Die Corona-Pandemie bringt immer wieder neue Themen und neue Regelungen mit sich – auch an der Charité.

Auf unserer Corona-Schwerpunktseite finden Sie alle wichtigen Infos rund um das Thema auf einen Blick. Hier ist auch zusammengetragen, wie wir Ansteckungen mit dem Coronavirus vermeiden und so alle gemeinsam für ein sicheres Miteinander sorgen können.

Regelung für ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten

Regelung für ambulante Bereiche © Charité
Regelung für ambulante Bereiche © Charité

Mit der deutlich steigenden Anzahl an Corona-Neuinfektionen gilt für ambulante Patientinnen und Patienten der Charité seit dem 17. Januar die 3G-Regelung:

Ambulante und teilstationäre Patient:innen müssen beim Betreten des Charité-Geländes nachweisen, dass sie entweder vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind – Notfälle sind davon ausgenommen. Zugleich wird die Terminvergabe in diesen Bereichen eingeschränkt.

Visiten für ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, werden verschoben, soweit keine wichtigen Gründe dagegensprechen. In solchen Ausnahmefällen gilt die 2G-Plus-Regelung: Studienteilnehmende müssen ihren Impf- oder Genesenenstatus und zusätzlich einen Negativtest vorweisen.

Mit der Maßnahme sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie Besuchende, Begleitpersonen und das Personal der Charité größtmöglich zu schützen.


Die neue Regelung bedeutet im Einzelnen:

  • Ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen. Der 3G-Nachweis gilt auch für Kinder ab dem Grundschulalter sowie Jugendliche, ein Schülerausweis ist als Nachweis nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden.
     
  • Ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, müssen zusätzlich zu ihrem Impf- oder Genesenenstatus einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf.


Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. 

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patient:innen, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Regelung für Besuchende und Begleitpersonen

Besuchsregelung © Charité
Besuchsregelung © Charité

Angesichts der angespannten Corona-Lage wird die Besuchs- und Begleitregelung an der Charité nochmals angepasst: Seit Montag, den 27. Dezember gelten für alle stationären, teilstationären und ambulanten Bereiche weitere Einschränkungen.

Für Besuche bei Kindern und Jugendlichen sowie Schwerstkranken sind nach wie vor bestimmte Ausnahmen möglich, ebenso für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie Schwangeren. Unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus müssen Besuchende und Begleitpersonen in jedem Fall ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests nachweisen.

Mit der Maßnahme sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden und Patient:innen, Besuchende, Begleitpersonen sowie Mitarbeitende der Charité größtmöglich geschützt werden.


Grundsätzlich gilt:

  • Stationäre und teilstationäre Patient:innen dürfen bis auf Weiteres keinen Besuch mehr empfangen, auch nicht außerhalb von Gebäuden.
     
  • Ambulante Patient:innen dürfen keine Begleitperson zu ihrem Termin mitnehmen, sofern sie nicht zwingend auf Hilfe angewiesen sind. In diesen Ausnahmefällen dürfen sie von einer Person begleitet werden. Die Begleitperson muss einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden sein darf.


Ausnahmen von dieser Regelung:

  1. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die stationär an der Charité behandelt werden, dürfen einmal täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen. Die Besuchenden müssen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf.

    Zur Behandlung in ambulanten Bereichen oder in den Zentralen Notaufnahmen dürfen Kinder und Jugendliche von einer Person begleitet werden (Eltern oder Sorgeberechtigte). Die Begleitperson benötigt einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, der nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden ist – absolute Notfälle sind davon ausgenommen.
     
  2. Schwangere dürfen in ambulanten Bereichen nicht begleitet werden. Besuche auf der Wochenstation sind nicht möglich.
     
  3. Schwerstkranke auf Intensivstationen dürfen in besonderen, kritischen Situationen einmal täglich von einer Person für eine Stunde besucht werden. Hierzu ist vorab mit dem Pflegepersonal auf Station ein Termin zu vereinbaren. Für Besuche bei Palliativpatient:innen kann die Station in Einzelfällen eine abweichende Regelung treffen. Besuchende müssen einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nachweisen, der maximal 24 bzw. 48 Stunden alt ist.


Zum Schutz vor Infektionen gelten generell folgende zusätzliche Maßnahmen:

  • Nur Personen, die mittels eines Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests negativ getestet sind, dürfen Patient:innen in den genannten Ausnahmefällen besuchen bzw. begleiten. Das Ergebnis eines Antigen-Schnelltests darf höchstens 24 Stunden alt sein, das Ergebnis eines PCR-Tests maximal 48 Stunden. In besonderen Ausnahmefällen kann der Klinikbereich auf rechtzeitige vorherige Anforderung hin einen Schnelltest vor Ort durchführen – dies muss dann an die Einlasskontrolle kommuniziert werden. 
     
  • Nachweise zu Testergebnissen müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Daraufhin wird ein Besuchsschein oder ein Besuchsarmband vergeben, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. Wer ohne Besuchsschein oder Besuchsarmband angetroffen wird, muss das Klinikgelände umgehend verlassen.
     
  • Maskenpflicht und Abstand einhalten: Besuchende und Begleitpersonen müssen in allen Gebäuden der Charité stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen und möglichst einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen halten – auch außerhalb von Gebäuden.
     
  • Personen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben grundsätzlich keinen Zutritt zur Charité.


Wenn Sie Patient:innen besuchen möchten, vereinbaren Sie bitte vorab einen Besuchstermin mit dem Pflegepersonal der Station. Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. 

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patient:innen, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Sie haben den Verdacht, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Was tun?

Handlungsempfehlungen und weitere Infos zum Coronavirus können Sie über die CovApp erhalten.

In unserer FAQ-Liste finden Sie darüber hinaus Antworten auf häufige Fragen, unter anderem zur Testung, zu Untersuchungsstellen in Berlin und zur Corona-Videosprechstunde.

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Postanschrift:
Charité – Universitätsmedizin Berlin,
Charitéplatz 1, 10117 Berlin

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Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin. Auf insgesamt vier Campi verteilt sich die Charité, zu der rund 100 Kliniken und Institute gehören, die in 17 CharitéCentren gebündelt sind. Mit mehr als 16.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet die Charité 2,2 Milliarden Euro Gesamteinnahmen pro Jahr, inklusive Drittmitteleinnahmen und Investitionszuschüssen. Sie ist damit einer der größten Arbeitgeber Berlins. Mit Tochterunternehmen hat die Charité 19.400 Beschäftigte. Im Jahr 2010 konnte die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken.

An der Charité