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Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine

Seit der Ankunft der Geflüchteten in Berlin versorgen wir Erkrankte ambulant oder stationär in unseren Kliniken.

Bei Interesse an einem Studium an der Charité finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen in einer eigens zusammengestellten FAQ-Liste.

Arbeiten an der Charité: Sie sind auf der Suche nach einer Arbeitsstelle? Informieren Sie sich über die Berufsmöglichkeiten bei uns, wir stehen Ihnen in diesem Zusammenhang auch bei Formalitäten zur Seite. Besuchen Sie unsere Willkommens-Webseite, auch auf Ukrainisch.


Wichtiges rund um das Thema Corona

Die Corona-Pandemie bringt immer wieder neue Themen und neue Regelungen mit sich – auch an der Charité.

Auf unserer Corona-Schwerpunktseite finden Sie alle wichtigen Infos rund um das Thema auf einen Blick. Hier ist auch zusammengetragen, wie wir Ansteckungen mit dem Coronavirus vermeiden und so alle gemeinsam für ein sicheres Miteinander sorgen können.

Regelung für ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten

Regelung für ambulante Bereiche © Charité
Regelung für ambulante Bereiche © Charité

Mit der deutlich steigenden Anzahl an Corona-Neuinfektionen gilt für ambulante Patientinnen und Patienten der Charité seit dem 17. Januar die 3G-Regelung:

Ambulante und teilstationäre Patient:innen müssen beim Betreten des Charité-Geländes nachweisen, dass sie entweder vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind – Notfälle sind davon ausgenommen. Zugleich wird die Terminvergabe in diesen Bereichen eingeschränkt.

Visiten für ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, werden verschoben, soweit keine wichtigen Gründe dagegensprechen. In solchen Ausnahmefällen gilt die 2G-Plus-Regelung: Studienteilnehmende müssen ihren Impf- oder Genesenenstatus und zusätzlich einen Negativtest vorweisen.

Mit der Maßnahme sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie Besuchende, Begleitpersonen und das Personal der Charité größtmöglich zu schützen.


Die neue Regelung bedeutet im Einzelnen:

  • Ambulante und teilstationäre Patientinnen und Patienten müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen. Der 3G-Nachweis gilt auch für Kinder ab dem Grundschulalter sowie Jugendliche, ein Schulausweis ist als Nachweis nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden.
     
  • Ambulante Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, müssen zusätzlich zu ihrem Impf- oder Genesenenstatus einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen, der höchstens 24 bzw. 48 Stunden alt sein darf.
     
  • Am Campus Benjamin Franklin (CBF) (Eingang Nord, Brahmsstraße) können Sie das Testzentrum nutzen. Hier werden Leistungen nach jeweils gültiger Fassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) mittels Antigenschnelltests und PCR-Testungen erbracht. Testungen gemäß Bürgertestungen werden kostenfrei durchgeführt. Das Testzentrum ist montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Das Angebot soll auch auf den Campus Charité Mitte (CCM) und den Campus Virchow-Klinikum (CVK) ausgeweitet werden.
     
  • Sollten Patient:innen in Begleitung kommen, ist ebenso die Regelung für Besuchende und Begleitpersonen zu beachten.


Bitte bringen Sie zum Termin Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen.

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten dient ausschließlich dem Infektionsschutz von Patient:innen, Besuchenden, Begleitpersonen sowie des Klinikpersonals im Falle später auftretenden bzw. nachgewiesenen Infektionen. Die erfassten Daten werden nach 2 Wochen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO.

Regelung für Besuchende und Begleitpersonen

Zugangsregelung ab 07.03.2022 © Charité
Zugangsregelung ab 07.03.2022 © Charité

Die Corona-Inzidenzen nehmen weiterhin ab, die Spitze der Omikron-Welle scheint überschritten. Die Charité passt damit erneut ihre Regelung für Besuchende und Begleitpersonen an:

Seit dem 7. März dürfen wieder alle stationären Patientinnen und Patienten einmal täglich von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen. Schwerstkranke können grundsätzlich ohne Einschränkungen besucht werden.

Patientinnen und Patienten ambulanter und teilstationärer Bereiche sowie in den Zentralen Notaufnahmen dürfen dann auch wieder von einer Person begleitet werden.

Voraussetzung ist in jedem Fall, dass Besuchende und Begleitpersonen einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Mit der Regelung sollen mögliche Infektionswege in die Charité hinein vermieden werden, um besonders schutzbedürftige Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen sowie das Personal der Charité größtmöglich zu schützen.


Die neue Regelung bedeutet im Einzelnen:

  • Nur Personen, die mittels eines Antigen-Schnelltests negativ getestet sind, dürfen Patientinnen und Patienten besuchen oder begleiten – das gilt auch für vollständig Geimpfte oder Genesene. Das vorzulegende Testergebnis darf höchstens 24 Stunden alt sein. Der Testnachweis gilt auch für Kinder ab dem Grundschulalter sowie Jugendliche – ein Schülerausweis ist nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden. 
     
  • Nachweise zu Testergebnissen müssen bei den Kontrollen an den Eingängen zum Klinikgelände zusammen mit dem Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Daraufhin wird ein Besuchsschein oder ein Besuchsarmband vergeben, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen. Wer ohne Besuchsschein oder Besuchsarmband angetroffen wird, muss das Charité-Gelände umgehend verlassen.
     
  • Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die mit einer Begleitperson (Eltern oder Sorgeberechtigte) stationär an der Charité aufgenommen sind, können nach wie vor einmal täglich für eine Stunde von einer weiteren Person (Eltern oder Sorgeberechtigte) besucht werden. In besonderen Fällen sind nach Rücksprache mit der ärztlichen und pflegerischen Stationsleitung Ausnahmen von dieser Regelung möglich.
     
  • Am Campus Benjamin Franklin (CBF) (Eingang Nord, Brahmsstraße) können Sie das Testzentrum nutzen. Hier werden Leistungen nach jeweils gültiger Fassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) mittels Antigenschnelltests und PCR-Testungen erbracht werden. Testungen gemäß Bürgertestungen werden kostenfrei durchgeführt. Das Testzentrum ist montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Das Angebot soll auch auf den Campus Charité Mitte (CCM) und den Campus Virchow-Klinikum (CVK) ausgeweitet werden.


Zudem gilt generell weiterhin:

  • Maskenpflicht und Abstand: Besuchende und Begleitpersonen müssen stets eine FFP2-Maske ohne Ventil tragen und möglichst einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen halten – auch außerhalb von Gebäuden. 
     
  • Personen mit Symptomen einer Infektion der Atemwege haben grundsätzlich keinen Zutritt zur Charité.


Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch oder als Begleitperson Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Ihre Daten an der Pforte bei der Einlasskontrolle erfasst werden können. Sie erhalten daraufhin einen Besuchsschein oder ein Besuchsarmband, die für den Zutritt zum Charité-Gelände berechtigen.

Wir bitten um Verständnis, dass es aufgrund von Eingangskontrollen zu Verzögerungen kommen kann. Bitte halten Sie Ihre Nachweise an den Eingängen bereit, um die Überprüfungen zu beschleunigen.

Digitale Besuche per Video-Anruf

Für eine gute Genesung spielt neben der medizinischen Behandlung auch der Kontakt zu seinen Nächsten eine wichtige Rolle. Gerade in diesen besonderen Zeiten ist es uns wichtig, dass unsere Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthaltes an der Charité mit ihrer Familie in Kontakt bleiben. Wir bieten unseren Patienten daher die Möglichkeit, ihre Angehörigen per Video-Anruf zu sprechen und zu sehen.

Interessierte Patienten, die einen Termin für einen Video-Anruf vereinbaren und hierfür eventuell auch ein Tablet leihen möchten, melden sich bitte beim Pflegepersonal der Station. Dort erhalten sie die Zugangsdaten, mit denen sie sich sicher im Internet-Browser direkt auf Jitsi Meet anmelden und den digitalen Besuch per Video-Anruf starten können. 

Sie haben den Verdacht, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben. Was tun?

Handlungsempfehlungen und weitere Infos zum Coronavirus können Sie über die CovApp erhalten.

In unserer FAQ-Liste finden Sie darüber hinaus Antworten auf häufige Fragen, unter anderem zur Testung, zu Untersuchungsstellen in Berlin und zur Corona-Videosprechstunde.

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Postanschrift:
Charité – Universitätsmedizin Berlin,
Charitéplatz 1, 10117 Berlin

Zentrale Telefonnummer:
t: +49 30 450 - 50

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärzte und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie stammen aus der Charité, unter ihnen Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Weltweit wird das Universitätsklinikum als ausgezeichnete Ausbildungsstätte geschätzt. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin. Auf insgesamt vier Campi verteilt sich die Charité, zu der mehr als 100 Kliniken und Institute gehören, die in 17 CharitéCentren gebündelt sind. Mit mehr als 17.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet die Charité 2,3 Milliarden Euro Gesamteinnahmen pro Jahr, inklusive Drittmitteleinnahmen und Investitionszuschüssen. Sie ist damit einer der größten Arbeitgeber Berlins. Mit Tochterunternehmen hat die Charité 20.900 Beschäftigte. Im Jahr 2010 konnte die Charité auf eine 300-jährige Geschichte zurückblicken.

An der Charité