| Bezeichnung | Tricycl.Antidepr.-Screening |
|---|---|
| Kürzel | TCA-Scr UR |
| Mnemonic | TCAScrUR |
| Material | Spontanurin (UR) |
| Einheit | µg/l |
| Methode | Lateral Flow Immunoassay (markierte Drogenderivate konkurrieren mit evtl. vorhandenen Drogenmolekülen aus dem Patientenurin um Antikörperbindungsstellen) |
| Kategorien | Drogenscreening, Medikamente, Toxikologie |
| Allgemein |
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| Immunologischer Schnelltest zum qualitativen Nachweis der Hauptmetaboliten folgender Drogen und Medikamente aus Urin bei angegebenen Schwellenkonzetrationen (Methadon, Benzodiazepine, Kokain, Amphetamin/Methamphetamin, Opiate, Barbiturate, Tetrahydrocannabinol, Trizyklische Antidepressiva). Die mit diesem Test erzielten Resultate sind vorläufigund sollten durch ein alternativesVerfahren gleichwertiger Empfindlichkeit analytisch bestätigt werden. |
| Abnahmebedingungen |
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| Plastikbecher Die Urinprobe ist bei 2 bis 8 °C 2 Tage stabil, für längere Aufbewahrung einfrieren. |
| erhöhte Werte |
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| Positiv ab 1000 ng/ml |
| Störfaktoren |
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| Starke Oxidationsmittel können falsche Ergebnisse bedingen. |
| W.R. Külpmann. Vergiftungen und Drogenabusus. In :L. Thomas (Hrsg) "Labor und Diagnose", TH-Books 6. Aufl. (2005), S.1569 ff |
| Grumm 2011-08-02 17:51:38 | Charité - Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie |