

Gegründet 1989, hat sich die European Students’ Conference zu einem der Hauptevents der Charité - Universitätsmedizin Berlin entwickelt. In dem ursprünglichen Gedanken, eine bessere Beziehung zwischen Ost- und Westberlin zu schaffen und wissenschaftlichen Austausch in einer Zeit größerer politischer Veränderungen zu ermöglichen, wurde sie nach der Wiedervereinigung im Oktober 1990 zu einer gemeinsam ausgerichteten Konferenz der Berliner medizinischen Fakultäten. Ein Hauptanliegen der ESC ist die Förderung junger Wissenschaftler des medizinischen und biomedizinischen Bereichs sowie die Verknüpfung der biomedizinischen Wissenschaften, Fakultäten und Studierenden auf internationaler Ebene.
Das Programm gliedert sich in drei Bereiche: Lectures internationaler wissenschaftlicher und medizinischer Repräsentanten (Nobelpreisträger, Professoren, Ärzte, Forscher), fachrichtungsübergreifende Workshops sowie Sessions, in denen alljährlich über 500 Forschungsergebnisse, gegliedert nach Fachbereichen, präsentiert und prämiert werden. Die Konferenz erhält einen jährlichen Schwerpunkt ihrer Lectures, der namensgebend für die jeweilige Konferenz ist, die Vielfalt der über 40 vertretenen Fachrichtungen in den Sessions und Workshops jedoch keineswegs einschränkt. Insbesondere dient die Konferenz zur Interaktion von
Die European Students’ Conference ist eine Plattform für wissenschaftlichen Austausch, Ausbildung und multikulturelle Interaktion. Im Fokus stehen insbesondere eine hohe wissenschaftliche Qualität und Ausbildung. Studenten der Medizin und verwandter Disziplinen wird die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren, mit jungen und erfahrenen Wissenschaftlern in Kontakt zu treten, Vorträge renommierter Forscher zu hören und sich mit Repräsentanten aus Wirtschaft, Forschung und Medizin auszutauschen. Zusätzlich eröffnet die ESC die Möglichkeit sich über die Arbeits- und Forschungsbedingungen national sowie weltweit zu informieren und bietet die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zwischen interessierten Forschern und potentiellen Arbeitgebern.
Die diesjährige ESC wird vom 21.-24. September am Campus Virchow Klinikum stattfinden und steht unter dem Themenkomplex
„Perspectives and Challenges in Regenerative Medicine.“
Regenerative Medizin, welche sich vom lateinischen Wort „regeneratio“ ableitet, dass soviel wie Neuentstehung bedeutet, ableitet, ist ein sehr junges Feld der Biomedizin und befasst sich mit der Heilung verschiedener Erkrankungen durch die Wiederherstellung funktionsgestörter Zellen, Geweben und ganzer Organe. Dieser Heilungsprozess wird teils durch biologischen Ersatz teils durch die Anregung körpereigener Regenerationsprozesse erreicht. Insbesondere die so häufig diskutierte Stammzellentransplantation, aber auch Organtransplantationen, das sogenannte „Tissue Engineering“ (das Züchten von Gewebe- und Zellverbänden) und die „Gentherapie“ sind therapeutische Bestandteile des weiten Feldes der Regenerativen Medizin.
Interessenten sind eingeladen, sich im world wide web näher zu informieren und uns zu kontaktieren!
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