

Im kleinen Kreis von etwa zehn Studierenden erfolgen die Erhebung einer strukturierten und möglichst vollständigen Anamnese sowie die Reflexion von Problemen und Konfliktsituationen im Umgang mit Patientinnen und Patienten. Schwierige Themen wie Tod und Sterben, Sucht oder Sexualität werden fokussiert, gemeinsam mögliche Lösungsstrategien erarbeitet sowie die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult.
Nach biopsychosozialem Modell werden neben dem körperlichen Zustand auch die psychischen und sozialen Verhältnisse der Patientinnen und Patienten einbezogen. Ziel der Übung ist nicht die Diagnose. Der kostenfreie Kurs ist daher für Studentinnen und Studenten aller Semester offen. Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unserer Internetseite.