Das Deutschlandstipendium an der Charité

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beteiligt sich seit dem Sommersemester 2011 am Deutschlandstipendium. Die ersten 16 Stipendien wurden im Rahmen einer Feierstunde übergeben. Jede Stipendiatin und jeder Stipendiat erhält 300 Euro pro Monat. Dabei gilt: die eine Hälfte zahlt der Bund, die andere Hälfte übernehmen private Förderer. Gefördert werden jene Studierende, die durch sehr gute Leistungen und inner- oder außeruniversitäres Engagement überzeugen.  

Über das Deutschlandstipendium

Ein neues Instrument zur Studienfinanzierung, junge Talente fördern, Anreize für Spitzenleistungen schaffen und eine neue Stipendienkultur in unserem Land anstoßen - dafür steht das Öffnet externen Link im aktuellen Fensternationale Stipendienprogramm, kurz Deutschlandstipendium, der Bundesregierung. Zukünftig sollen 8 Prozent aller Studierenden durch ein Deutschlandstipendium unterstützt werden. Für das Jahr 2012 beträgt die bundesweite Höchstgrenze der zu vergebenden Stipendien 1 Prozent. Folglich kann die Charité 2012 insgesamt 68 Studierende mit einem Stipendium ausstatten. Der Startschuss für das bundesweite Programm fiel zum Sommersemester 2011. Die Umsetzung liegt dabei in den Händen der Hochschulen.

Erfahren Sie mehr: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.deutschland-stipendium.de

"Gemeinsam junge Talente unterstützen"

Wir freuen uns, dass wir die ersten Deutschlandstipendien bereits zum Sommersemester 2011 anbieten konnten. Für uns stand von Anfang an fest, dass wir uns hier engagieren, damit diejenigen Studierenden unterstützt werden, die im Studium Großartiges leisten. Wer sich bereits während des Studiums durch Leistung, Verantwortung und Engagement auszeichnet, hat eine Förderung verdient.

Für Unternehmen und Privatpersonen, aber auch für Professorinnen und Professoren der eigenen Fakultät gibt es viele gute Gründe beim Deutschlandstipendium an der Charité mitzumachen: talentierte Studierende fördern, sie bis zum Berufseinstieg begleiten, gemeinsam mit der Charité Netzwerke und Kooperationen ausbauen und von hochqualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern profitieren, die schon heute Verantwortung für die Gesundheit und Medizin von morgen übernehmen.

 

Professorin Dr. Annette Grüters-Kieslich
Dekanin der Charité - Universitätsmedizin Berlin