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<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><title>Aktuelle Meldungen und Informationen zu Studium und Lehre von www.charite.de </title><subtitle>Unsere aktuellen Meldungen, die neuesten Entwicklungen und Innovationen im Bereich Studium und Lehre stehen auch als RSS-Feed zur Verfügung. </subtitle><rights>© 2009 Charité - Universitätsmedizin Berlin</rights><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/atomfeed.xml" hreflang="de"  /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/" hreflang="de"  /><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/atomfeed.xml</id><updated>2012-05-16T23:28:19+02:00</updated><author><name>Verantwortlicher</name><email>webmaster@charite.de</email></author><logo>http://www.charite.de/uploads/tx_a21feeds/</logo><icon>http://www.charite.de/uploads/tx_a21feeds/</icon><generator>tx_libfeedcreator</generator><entry><title>Charité eröffnet erstes Lernzentrum für Studierende</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_eroeffnet_erstes_lernzentrum_fuer_studierende-1/" type="text/html" title="Charité eröffnet erstes Lernzentrum für Studierende" hreflang="de"  /><updated>2012-04-12T12:55:39+02:00</updated><published>2012-04-12T12:55:39+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_eroeffnet_erstes_lernzentrum_fuer_studierende-1/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_eroeffnet_erstes_lernzentrum_fuer_studierende-1/" >Mit einem Festakt hat die Charité gestern ihr erstes Lernzentrum eröffnet. Es befindet sich in einem eigens dafür hergerichteten Gebäude am Campus Charité Mitte und hat eine Nutzfläche von insgesamt 1200 Quadratmetern. Zur Erstausstattung gehören praktische Trainings-, Kleingruppen- und Seminarräume, Lerninseln sowie ein PC-Pool mit Lernmedien. Damit bietet das Lernzentrum den Studierenden hervorragende Bedingungen für den praxisnahen Unterricht und das integrierte Selbststudium. Darüber hinaus können die Studierenden ihre kommunikativen und diagnostischen Fertigkeiten mithilfe von insgesamt 150 Simulationspatienten trainieren, die über ein Repertoire von 250 Krankheitsbildern in mehreren Sprachen verfügen. Simulationspatienten sind Menschen, die die Symptome einer Erkrankung, die aktuelle Situation, in der sich der jeweilige Patient befindet, wichtige Persönlichkeitsmerkmale sowie die Untersuchungssituation glaubhaft darstellen können. Beim Lernen helfen auch rund 1000 anatomische Modelle und Simulatoren. Zusätzlich bieten Studierende jedes Jahr rund 1000 Tutorien für ihre Kommilitonen an. Mit all diesen Möglichkeiten können die angehenden Medizinerinnen und Mediziner die im Unterricht begonnenen Lernprozesse fortsetzen, ärztliche Handgriffe und den kommunikativen Umgang mit Patienten realitätsnah erlernen. Das erste Lernzentrum ist Teil eines mehrstufigen Gesamtkonzeptes. Im nächsten Jahr kommen weitere umfangreiche Simulationseinheiten hinzu: Geplant sind eine Rettungsstelle, eine OP-Einheit und ein Intensivzimmer. In den nächsten Ausbaustufen werden bis 2014 ergänzende Lernzentren über alle  Campi verteilt aufgebaut. Jedes davon ist spezialisiert für den Unterricht in bestimmten Fächern und von vornherein so konzipiert, dass es multifunktional auch für die medizinische Fort- und Weiterbildung einsetzbar ist. In ihren Eröffnungsansprachen betonten die Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich, und der Ärztliche Direktor, Prof. Ulrich Frei, dass das Lernzentrum als Symbol für den 2010 begonnenen Modellstudiengang Medizin stehe. „Wir freuen uns, heute einen weiteren Meilenstein gesetzt zu haben, der unseren Anspruch in mehrfacher Hinsicht erfüllt: Die Ausbildung von Arztpersönlichkeiten, die nicht nur über das notwendige Fachwissen verfügen, sondern die gelernt haben, mit ihren Patienten verständlich und einfühlsam über Krankheiten zu reden und sich dem Lebenslangen Lernen verpflichtet fühlen“, bekräftigt die Dekanin das Konzept des Lernzentrums.Mit ihrer Anwesenheit beim Festakt bekundeten auch die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner und ihr Pendant aus Brandenburg, Staatssekretär Dr. Heinrich-Daniel Rühmkorf, die hohe Bedeutung einer praxisnahen Ausbildung für die Gesundheit von morgen. Nach der Festrede von Dr. Kai Schnabel, Leiter der Abteilung für Unterricht und Medien des Instituts für Medizinische Lehre in Bern und einstigem Gründer des Trainingszentrums, überreichte die Dekanin symbolisch Brot und Salz an den Leiter des Lernzentrums Wolf Blaum, an Dr. Henrike Hölzer, Leiterin des Simulationspatientenprogramms, und an die studentische Tutorin Anne Jarczewski.Beim anschließenden Fertigkeiten-Parcours demonstrierten Studierende die vielfältigen Möglichkeiten, die das Lernzentrum ihnen bietet. Einen symbolischen Platz im Lernzentrum erhalten auch private Förderer. Deshalb wurde auch eine Spenderwand enthüllt, die sowohl im Lernzentrum als auch im Internet Unternehmen und Privatpersonen präsentiert, die den zügigen Ausbau unterstützen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_eroeffnet_erstes_lernzentrum_fuer_studierende-1/" >Mit einem Festakt hat die Charité gestern ihr erstes Lernzentrum eröffnet. Es befindet sich in einem eigens dafür hergerichteten Gebäude am Campus Charité Mitte und hat eine Nutzfläche von insgesamt 1200 Quadratmetern. Zur Erstausstattung gehören praktische Trainings-, Kleingruppen- und Seminarräume, Lerninseln sowie ein PC-Pool mit Lernmedien. Damit bietet das Lernzentrum den Studierenden hervorragende Bedingungen für den praxisnahen Unterricht und das integrierte Selbststudium. Darüber hinaus können die Studierenden ihre kommunikativen und diagnostischen Fertigkeiten mithilfe von insgesamt 150 Simulationspatienten trainieren, die über ein Repertoire von 250 Krankheitsbildern in mehreren Sprachen verfügen. Simulationspatienten sind Menschen, die die Symptome einer Erkrankung, die aktuelle Situation, in der sich der jeweilige Patient befindet, wichtige Persönlichkeitsmerkmale sowie die Untersuchungssituation glaubhaft darstellen können. Beim Lernen helfen auch rund 1000 anatomische Modelle und Simulatoren. Zusätzlich bieten Studierende jedes Jahr rund 1000 Tutorien für ihre Kommilitonen an. Mit all diesen Möglichkeiten können die angehenden Medizinerinnen und Mediziner die im Unterricht begonnenen Lernprozesse fortsetzen, ärztliche Handgriffe und den kommunikativen Umgang mit Patienten realitätsnah erlernen. Das erste Lernzentrum ist Teil eines mehrstufigen Gesamtkonzeptes. Im nächsten Jahr kommen weitere umfangreiche Simulationseinheiten hinzu: Geplant sind eine Rettungsstelle, eine OP-Einheit und ein Intensivzimmer. In den nächsten Ausbaustufen werden bis 2014 ergänzende Lernzentren über alle  Campi verteilt aufgebaut. Jedes davon ist spezialisiert für den Unterricht in bestimmten Fächern und von vornherein so konzipiert, dass es multifunktional auch für die medizinische Fort- und Weiterbildung einsetzbar ist. In ihren Eröffnungsansprachen betonten die Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich, und der Ärztliche Direktor, Prof. Ulrich Frei, dass das Lernzentrum als Symbol für den 2010 begonnenen Modellstudiengang Medizin stehe. „Wir freuen uns, heute einen weiteren Meilenstein gesetzt zu haben, der unseren Anspruch in mehrfacher Hinsicht erfüllt: Die Ausbildung von Arztpersönlichkeiten, die nicht nur über das notwendige Fachwissen verfügen, sondern die gelernt haben, mit ihren Patienten verständlich und einfühlsam über Krankheiten zu reden und sich dem Lebenslangen Lernen verpflichtet fühlen“, bekräftigt die Dekanin das Konzept des Lernzentrums.Mit ihrer Anwesenheit beim Festakt bekundeten auch die Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner und ihr Pendant aus Brandenburg, Staatssekretär Dr. Heinrich-Daniel Rühmkorf, die hohe Bedeutung einer praxisnahen Ausbildung für die Gesundheit von morgen. Nach der Festrede von Dr. Kai Schnabel, Leiter der Abteilung für Unterricht und Medien des Instituts für Medizinische Lehre in Bern und einstigem Gründer des Trainingszentrums, überreichte die Dekanin symbolisch Brot und Salz an den Leiter des Lernzentrums Wolf Blaum, an Dr. Henrike Hölzer, Leiterin des Simulationspatientenprogramms, und an die studentische Tutorin Anne Jarczewski.Beim anschließenden Fertigkeiten-Parcours demonstrierten Studierende die vielfältigen Möglichkeiten, die das Lernzentrum ihnen bietet. Einen symbolischen Platz im Lernzentrum erhalten auch private Förderer. Deshalb wurde auch eine Spenderwand enthüllt, die sowohl im Lernzentrum als auch im Internet Unternehmen und Privatpersonen präsentiert, die den zügigen Ausbau unterstützen.</content></entry><entry><title>Univ. Prof. Dr. Claudia Spies wird Prodekanin</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite/" type="text/html" title="Univ. Prof. Dr. Claudia Spies wird Prodekanin" hreflang="de"  /><updated>2011-11-07T00:00:00+01:00</updated><published>2011-11-07T00:00:00+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite/" >In seiner Sitzung vom 7.11.2011 hat der Fakultätsrat der Charité Univ. Prof. Dr. Claudia Spies zur neuen Prodekanin für Lehre gewählt. Frau Prof. Spies folgt Herrn Prof. Gross im Amt nach. </summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite/" >In seiner Sitzung vom 7.11.2011 hat der Fakultätsrat der Charité Univ. Prof. Dr. Claudia Spies zur neuen Prodekanin für Lehre gewählt. Frau Prof. Spies folgt Herrn Prof. Gross im Amt nach. </content></entry><entry><title>Feierliche Immatrikulation der Erstsemester an der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite-1/" type="text/html" title="Feierliche Immatrikulation der Erstsemester an der Charité" hreflang="de"  /><updated>2011-10-17T00:00:00+02:00</updated><published>2011-10-17T00:00:00+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite-1/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite-1/" >Die Charité hat gestern am 16. Oktober 2011 die neuen Studierenden mit der Feierlichen Immatrikulation begrüßt und sie als neue Mitglieder, Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie als Kolleginnen und Kollegen der Medizinischen Fakultät willkommen geheißen.        Mit ihren Familien und Freunden, die den Saal des Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin bis auf den letzten Platz gefüllt hatten, kamen sie zu diesem feierlichen Anlass, um den Auftakt ins Studium gemeinsam zu begehen.  Die Feierliche Immatrikulation der Erstsemester ist inzwischen zur Tradition geworden. Und so wurden sie vom Präsidenten der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, vom Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, und von der Dekanin, Prof. Annette Grüters-Kieslich, sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Medizinischen Fakultät persönlich begrüßt.  Sehr groß war der Andrang der Studienanfängerinnen und Studienanfänger auch bei der Verteilung der Willkommenstaschen gewesen. Die darin enthaltenden Broschüren und Begrüßungsgeschenke sind bestens dazu geeignet, den Studierenden und Neulingen der Hauptstadt Informationen und Tipps fürs Studium und Berlin mit auf den Weg zu geben.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/feierliche_immatrikulation_der_erstsemester_an_der_charite-1/" >Die Charité hat gestern am 16. Oktober 2011 die neuen Studierenden mit der Feierlichen Immatrikulation begrüßt und sie als neue Mitglieder, Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie als Kolleginnen und Kollegen der Medizinischen Fakultät willkommen geheißen.        Mit ihren Familien und Freunden, die den Saal des Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin bis auf den letzten Platz gefüllt hatten, kamen sie zu diesem feierlichen Anlass, um den Auftakt ins Studium gemeinsam zu begehen.  Die Feierliche Immatrikulation der Erstsemester ist inzwischen zur Tradition geworden. Und so wurden sie vom Präsidenten der Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, vom Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, und von der Dekanin, Prof. Annette Grüters-Kieslich, sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Medizinischen Fakultät persönlich begrüßt.  Sehr groß war der Andrang der Studienanfängerinnen und Studienanfänger auch bei der Verteilung der Willkommenstaschen gewesen. Die darin enthaltenden Broschüren und Begrüßungsgeschenke sind bestens dazu geeignet, den Studierenden und Neulingen der Hauptstadt Informationen und Tipps fürs Studium und Berlin mit auf den Weg zu geben.</content></entry><entry><title>Charité startet mit dem Deutschlandstipendium</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_startet_mit_dem_deutschlandstipendium-2/" type="text/html" title="Charité startet mit dem Deutschlandstipendium" hreflang="de"  /><updated>2011-06-28T09:22:17+02:00</updated><published>2011-06-28T09:22:17+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_startet_mit_dem_deutschlandstipendium-2/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_startet_mit_dem_deutschlandstipendium-2/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt die ersten 16 Deutschlandstipendien an ausgewählte Studierende der Human- und Zahnmedizin, Medizinischen Neurowissenschaften und Molekularen Medizin vergeben. In feierlicher Atmosphäre überreichten Prof. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité und Dr. Knut Nevermann,  Berliner Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, gemeinsam mit den Förderern die Urkunden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Mindestens zwei Semester lang erhalten sie eine monatliche Förderung von 300 Euro, die der Bund und private Förderer je zur Hälfte übernehmen. Damit gehört die Charité zu den Ersten, die sich in der Berliner Hochschullandschaft an dem bundesweiten Programm beteiligen.Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Annette Schavan, beglückwünschte die Charité zu diesem schnellen Erfolg. „Ihr Beispiel zeigt, dass sich die Stiftungskultur in Deutschland entwickelt. Das Deutschlandstipendium findet die nötige Unterstützung bei den Bürgerinnen und Bürgern und bei den Unternehmen, wenn sich die Hochschulen darum bemühen. Für andere Universitäten kann dieser Erfolg ein Ansporn sein.“ Zu den ersten Stipendiengebern gehören die Unternehmen Amgen, Novartis Pharma und die DMG Dental-Material Gesellschaft. „Wir haben uns umgehend um die Finanzierung der Stipendien gekümmert und freuen uns, dass wir so rasch bereits die Hälfte der Stipendien übergeben können“, sagt Prof. Grüters-Kieslich. Insgesamt zehn Stipendien fördert der Biotechnologie-Konzern Amgen. „Das Deutschlandstipendium bietet uns die außerordentliche Chance, die Förderung junger Nachwuchstalente gezielter anzugehen und das im engen Zusammenspiel mit Hochschulen. Dieses Programm ist nicht nur für die Studierenden und Amgen, sondern vor allem für den Wissenschaftsstandort Deutschland ein Gewinn“, ist Prof. Winand Lange, Executive Medical Director Amgen Deutschland, überzeugt. Staatssekretär Nevermann freut sich, dass es der Charité und den fördernden Unternehmen in kürzester Zeit gelungen ist, das Deutschlandstipendium gemeinsam umzusetzen. Den Studierenden sprach er seine Anerkennung für ihre Leistungen aus und überreichte das erste Deutschlandstipendium an Sophie Grammbauer, Medizinstudentin im Modellstudiengang. „Ich bin unheimlich stolz und dankbar, zu einer der ersten Stipendiatinnen zu gehören. Diese Anerkennung spornt mich an, weiterhin sehr gute Leistungen zu erbringen“, sagt die Medizinstudentin.Die Stipendiatinnen und Stipendiaten überzeugen durch überragende Leistungen und zeichnen sich neben dem Studium durch freiwilliges Engagement aus. Jeder einzelne von ihnen hat sich im Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchgesetzt. „Ich wusste, dass viele unserer Studierenden Erstaunliches leisten“, sagt Prof. Grüters-Kieslich. „Die überwältigende Anzahl von Studierenden, die trotz Nebenjob, Ehrenamt und teilweise schwierigen Lebenssituationen außergewöhnliche Leistungen erbringen, hat mich erneut tief beeindruckt.“</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_startet_mit_dem_deutschlandstipendium-2/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt die ersten 16 Deutschlandstipendien an ausgewählte Studierende der Human- und Zahnmedizin, Medizinischen Neurowissenschaften und Molekularen Medizin vergeben. In feierlicher Atmosphäre überreichten Prof. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité und Dr. Knut Nevermann,  Berliner Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, gemeinsam mit den Förderern die Urkunden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Mindestens zwei Semester lang erhalten sie eine monatliche Förderung von 300 Euro, die der Bund und private Förderer je zur Hälfte übernehmen. Damit gehört die Charité zu den Ersten, die sich in der Berliner Hochschullandschaft an dem bundesweiten Programm beteiligen.Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Annette Schavan, beglückwünschte die Charité zu diesem schnellen Erfolg. „Ihr Beispiel zeigt, dass sich die Stiftungskultur in Deutschland entwickelt. Das Deutschlandstipendium findet die nötige Unterstützung bei den Bürgerinnen und Bürgern und bei den Unternehmen, wenn sich die Hochschulen darum bemühen. Für andere Universitäten kann dieser Erfolg ein Ansporn sein.“ Zu den ersten Stipendiengebern gehören die Unternehmen Amgen, Novartis Pharma und die DMG Dental-Material Gesellschaft. „Wir haben uns umgehend um die Finanzierung der Stipendien gekümmert und freuen uns, dass wir so rasch bereits die Hälfte der Stipendien übergeben können“, sagt Prof. Grüters-Kieslich. Insgesamt zehn Stipendien fördert der Biotechnologie-Konzern Amgen. „Das Deutschlandstipendium bietet uns die außerordentliche Chance, die Förderung junger Nachwuchstalente gezielter anzugehen und das im engen Zusammenspiel mit Hochschulen. Dieses Programm ist nicht nur für die Studierenden und Amgen, sondern vor allem für den Wissenschaftsstandort Deutschland ein Gewinn“, ist Prof. Winand Lange, Executive Medical Director Amgen Deutschland, überzeugt. Staatssekretär Nevermann freut sich, dass es der Charité und den fördernden Unternehmen in kürzester Zeit gelungen ist, das Deutschlandstipendium gemeinsam umzusetzen. Den Studierenden sprach er seine Anerkennung für ihre Leistungen aus und überreichte das erste Deutschlandstipendium an Sophie Grammbauer, Medizinstudentin im Modellstudiengang. „Ich bin unheimlich stolz und dankbar, zu einer der ersten Stipendiatinnen zu gehören. Diese Anerkennung spornt mich an, weiterhin sehr gute Leistungen zu erbringen“, sagt die Medizinstudentin.Die Stipendiatinnen und Stipendiaten überzeugen durch überragende Leistungen und zeichnen sich neben dem Studium durch freiwilliges Engagement aus. Jeder einzelne von ihnen hat sich im Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchgesetzt. „Ich wusste, dass viele unserer Studierenden Erstaunliches leisten“, sagt Prof. Grüters-Kieslich. „Die überwältigende Anzahl von Studierenden, die trotz Nebenjob, Ehrenamt und teilweise schwierigen Lebenssituationen außergewöhnliche Leistungen erbringen, hat mich erneut tief beeindruckt.“</content></entry><entry><title>Neues EU-Projekt „IMS 2020“ bringt Europas Medizinfakultäten zusammen</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/neues_eu_projekt_ims_2020_bringt_europas_medizinfakultaeten_zusammen/" type="text/html" title="Neues EU-Projekt „IMS 2020“ bringt Europas Medizinfakultäten zusammen" hreflang="de"  /><updated>2011-03-21T09:36:43+01:00</updated><published>2011-03-21T09:36:43+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/neues_eu_projekt_ims_2020_bringt_europas_medizinfakultaeten_zusammen/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/neues_eu_projekt_ims_2020_bringt_europas_medizinfakultaeten_zusammen/" >International Medical School 2020 - so heißt das unter der Federführung der Charité stehende Projekt, das ein strukturelles Netzwerk zwischen den Medizinischen Fakultäten in Europa entstehen lässt. Das Leitziel des Projekts lautet Internationalisierung. In international vernetzten Task Forces befassen sich neun Projektpartner mit den Auswirkungen der Internationalisierung auf die Strukturen und Prozesse in den Schlüsselbereichen Qualitätssicherung, Personalentwicklung, Autonomie und Verantwortlichkeit. Die Ergebnisse daraus sollen die gemeinsame Grundlage für ein zukünftiges Europäisches Label "International Medical School" bilden. IMS 2020 wird im Rahmen der Lifelong Learning Programme (LLP) für drei Jahre gefördert.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/neues_eu_projekt_ims_2020_bringt_europas_medizinfakultaeten_zusammen/" >International Medical School 2020 - so heißt das unter der Federführung der Charité stehende Projekt, das ein strukturelles Netzwerk zwischen den Medizinischen Fakultäten in Europa entstehen lässt. Das Leitziel des Projekts lautet Internationalisierung. In international vernetzten Task Forces befassen sich neun Projektpartner mit den Auswirkungen der Internationalisierung auf die Strukturen und Prozesse in den Schlüsselbereichen Qualitätssicherung, Personalentwicklung, Autonomie und Verantwortlichkeit. Die Ergebnisse daraus sollen die gemeinsame Grundlage für ein zukünftiges Europäisches Label "International Medical School" bilden. IMS 2020 wird im Rahmen der Lifelong Learning Programme (LLP) für drei Jahre gefördert.</content></entry><entry><title>Absolventenfeier des Abschlussjahrgangs 2010</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_absolventenfeier_2011/" type="text/html" title="Absolventenfeier des Abschlussjahrgangs 2010" hreflang="de"  /><updated>2011-01-12T10:14:46+01:00</updated><published>2011-01-12T10:14:46+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_absolventenfeier_2011/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_absolventenfeier_2011/" >Liebe Absolventinnen und Absolventen des Jahrganges 2010,  die Fakultätsleitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin lädt hiermit herzlich zur Charité Absolventenfeier für den Jahrgang 2010 am Samstag, den 5. März 2011 ein.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_absolventenfeier_2011/" >Liebe Absolventinnen und Absolventen des Jahrganges 2010,  die Fakultätsleitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin lädt hiermit herzlich zur Charité Absolventenfeier für den Jahrgang 2010 am Samstag, den 5. März 2011 ein.</content></entry><entry><title>Medizinische Lehre auf hohem Niveau</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medizinische_lehre_auf_hohem_niveau-1/" type="text/html" title="Medizinische Lehre auf hohem Niveau" hreflang="de"  /><updated>2010-10-20T10:31:37+02:00</updated><published>2010-10-20T10:31:37+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medizinische_lehre_auf_hohem_niveau-1/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medizinische_lehre_auf_hohem_niveau-1/" >Das deutschlandweit erste Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und Ausbildungsforschung wird heute an der Charité - Universitätsmedizin Berlin offiziell eröffnet. Die Initiatoren des Zentrums, Prodekan Prof. Manfred Gross und Dekanin Prof. Annette Grüters-Kieslich, haben international führende Medizindidaktiker für den wissenschaftlichen Beirat  gewinnen können. Dazu gehören unter anderem Prof. Elizabeth Armstrong, Professorin für Pädiatrie, Harvard Medical School, Prof. Thomas Viggiano, Mayo Medical School und Prof. Eckhart Hahn, Vorsitzender der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA).  „Wir freuen uns auf die Kooperation, die unsere Arbeit spürbar bereichern wird“. erklärte Prof. Gross. Die Einrichtung soll zügig zu einem bundesweiten Referenzzentrum für medizinische Lehre ausgebaut werden. Deswegen werden von Beginn an Expertengruppen gebildet, denen auch Mitglieder anderer medizinischer Fakultäten angehören . „Trotz intensiver Bemühungen steckt die medizinische Ausbildungsforschung hierzulande noch in den Kinderschuhen“, urteilte Prof. Grüters-Kieslich. „Wir brauchen eine neue Qualitätskultur in der medizinischen Lehre.“ Die Charité hat für die Leitung des Fachzentrums eine eigene Professur für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsforschung in der Medizin geschaffen, die demnächst besetzt werden soll. Insgesamt besteht das Zentrum derzeit aus 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in zehn Kompetenzbereichen praxisrelevante Ausbildungsforschung betreiben, Konzepte für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung der Lehrpläne erarbeiten und fakultätsübergreifende Angebote zur Förderung der Lehrkompetenz entwickeln. Gefördert wird der Ausbau des Dieter Scheffner Fachzentrums als eines von drei Fachzentren im Rahmen der Initiative „Bologna – Zukunft der Lehre“ von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung. Die Charité hatte sich bei diesem Wettbewerb unter 180 Anträgen durchgesetzt und erhält eine Förderung in Höhe von 900.000 Euro. Das Fachzentrum ist nach dem im letzten Jahr verstorbenen Prof. Dieter Scheffner, Pionier des 1999 ins Leben gerufenen Reformstudiengangs Medizin an der Charité benannt, der mit großem Einsatz für die Verbesserung der Lehre in der Medizin kämpfte und maßgeblich zur Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung beigetragen hat.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medizinische_lehre_auf_hohem_niveau-1/" >Das deutschlandweit erste Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und Ausbildungsforschung wird heute an der Charité - Universitätsmedizin Berlin offiziell eröffnet. Die Initiatoren des Zentrums, Prodekan Prof. Manfred Gross und Dekanin Prof. Annette Grüters-Kieslich, haben international führende Medizindidaktiker für den wissenschaftlichen Beirat  gewinnen können. Dazu gehören unter anderem Prof. Elizabeth Armstrong, Professorin für Pädiatrie, Harvard Medical School, Prof. Thomas Viggiano, Mayo Medical School und Prof. Eckhart Hahn, Vorsitzender der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA).  „Wir freuen uns auf die Kooperation, die unsere Arbeit spürbar bereichern wird“. erklärte Prof. Gross. Die Einrichtung soll zügig zu einem bundesweiten Referenzzentrum für medizinische Lehre ausgebaut werden. Deswegen werden von Beginn an Expertengruppen gebildet, denen auch Mitglieder anderer medizinischer Fakultäten angehören . „Trotz intensiver Bemühungen steckt die medizinische Ausbildungsforschung hierzulande noch in den Kinderschuhen“, urteilte Prof. Grüters-Kieslich. „Wir brauchen eine neue Qualitätskultur in der medizinischen Lehre.“ Die Charité hat für die Leitung des Fachzentrums eine eigene Professur für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsforschung in der Medizin geschaffen, die demnächst besetzt werden soll. Insgesamt besteht das Zentrum derzeit aus 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in zehn Kompetenzbereichen praxisrelevante Ausbildungsforschung betreiben, Konzepte für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung der Lehrpläne erarbeiten und fakultätsübergreifende Angebote zur Förderung der Lehrkompetenz entwickeln. Gefördert wird der Ausbau des Dieter Scheffner Fachzentrums als eines von drei Fachzentren im Rahmen der Initiative „Bologna – Zukunft der Lehre“ von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung. Die Charité hatte sich bei diesem Wettbewerb unter 180 Anträgen durchgesetzt und erhält eine Förderung in Höhe von 900.000 Euro. Das Fachzentrum ist nach dem im letzten Jahr verstorbenen Prof. Dieter Scheffner, Pionier des 1999 ins Leben gerufenen Reformstudiengangs Medizin an der Charité benannt, der mit großem Einsatz für die Verbesserung der Lehre in der Medizin kämpfte und maßgeblich zur Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung beigetragen hat.</content></entry><entry><title>Charité begrüßt Erstsemester: Immatrikulationsfeier zum Auftakt des Modellstudiengangs Medizin</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_begruesst_erstsemester_immatrikulationsfeier_zum_auftakt_des_modellstudiengangs_medizin-1/" type="text/html" title="Charité begrüßt Erstsemester: Immatrikulationsfeier zum Auftakt des Modellstudiengangs Medizin" hreflang="de"  /><updated>2010-10-13T16:52:18+02:00</updated><published>2010-10-13T16:52:18+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_begruesst_erstsemester_immatrikulationsfeier_zum_auftakt_des_modellstudiengangs_medizin-1/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_begruesst_erstsemester_immatrikulationsfeier_zum_auftakt_des_modellstudiengangs_medizin-1/" >Mit der Einführung des Modellstudiengangs Medizin beginnt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine neue Ära des Medizinstudiums. Zum Auftakt des neuen Studiengangs begrüßt die Charité ihre Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie deren Eltern erstmals im Rahmen einer feierlichen Immatrikulation. Es werden über 600 Gäste erwartet. Die Feier findet statt am Sonntag, den 17. Oktober von 13.00 bis 16.30 Uhr im Audimax, Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grußworte des Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. Karl Max Einhäupl, des Berliner Wissenschaftssenators, Prof. E. Jürgen Zöllner, und der Dekanin, Prof. Annette Grüters-Kieslich, sowie ein Überraschungsgast. Anschließend können die Studierenden ab 19 Uhr weiterfeiern auf dem Jubiläumskonzert "Charité Rocks". Die neuen Studierenden erhalten zudem ein Student Welcome Package mit allerlei Nützlichem zum Studienstart. Vertreter und Vertreterinnen der Presse sind herzlich eingeladen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_begruesst_erstsemester_immatrikulationsfeier_zum_auftakt_des_modellstudiengangs_medizin-1/" >Mit der Einführung des Modellstudiengangs Medizin beginnt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine neue Ära des Medizinstudiums. Zum Auftakt des neuen Studiengangs begrüßt die Charité ihre Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie deren Eltern erstmals im Rahmen einer feierlichen Immatrikulation. Es werden über 600 Gäste erwartet. Die Feier findet statt am Sonntag, den 17. Oktober von 13.00 bis 16.30 Uhr im Audimax, Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grußworte des Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. Karl Max Einhäupl, des Berliner Wissenschaftssenators, Prof. E. Jürgen Zöllner, und der Dekanin, Prof. Annette Grüters-Kieslich, sowie ein Überraschungsgast. Anschließend können die Studierenden ab 19 Uhr weiterfeiern auf dem Jubiläumskonzert "Charité Rocks". Die neuen Studierenden erhalten zudem ein Student Welcome Package mit allerlei Nützlichem zum Studienstart. Vertreter und Vertreterinnen der Presse sind herzlich eingeladen.</content></entry><entry><title>Brückenkurse für angehende Medizinerinnen und Mediziner</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/brueckenkurse_fuer_angehende_medizinerinnen_und_mediziner/" type="text/html" title="Brückenkurse für angehende Medizinerinnen und Mediziner" hreflang="de"  /><updated>2010-09-15T12:06:02+02:00</updated><published>2010-09-15T12:06:02+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/brueckenkurse_fuer_angehende_medizinerinnen_und_mediziner/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/brueckenkurse_fuer_angehende_medizinerinnen_und_mediziner/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Cornelsen Verlag entwickeln gemeinsam Online-Brückenkurse für angehende Medizinerinnen und Mediziner. Das Angebot von www.studienstarter.de bietet Studierenden der Medizin und Zahnmedizin einen kostengünstigen und einfachen Zugang zu hochwertigen naturwissenschaftlichen und mathematischen Inhalten. „Vielen Studierenden fehlt naturwissenschaftliches Fachwissen – sei es, weil das Abitur schon lange zurückliegt, oder sie andere Fächer belegt haben. Mit studienstarter.de wollen wir ihnen die Möglichkeit bieten, Wissenslücken zu schließen, bevor sie später zu Problemen führen“, erläutert Prof. Dr. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre der Charité, das Ziel des gemeinsamen Projekts. Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführer des Cornelsen Verlags, ergänzt: „Als führender Anbieter für Bildungsmedien wissen wir genau, welches naturwissenschaftliche Wissen im Abitur relevant ist. Mit der Charité haben wir einen Partner, dessen medizinisches Know-how es uns ermöglicht, den Lernstoff einer neuen Zielgruppe anzubieten.“ Das Angebot von www.studienstarter.de umfasst Online-Kurse für die Fächer Biologie, Mathematik, Chemie und Physik. Wer sich bis zum 31.Oktober 2010 anmeldet, kann das komplette Kursangebot zum einmaligen Startpreis von 20 Euro nutzen. Danach kosten Einzelkurse jeweils 5 Euro und Fachpakete 60 Euro. Hochschulen können Lizenzpakete für jeweils 50 bis 200 Studierende kaufen. Die Kurse sind ein ganzes Semester lang nutzbar.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/brueckenkurse_fuer_angehende_medizinerinnen_und_mediziner/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Cornelsen Verlag entwickeln gemeinsam Online-Brückenkurse für angehende Medizinerinnen und Mediziner. Das Angebot von www.studienstarter.de bietet Studierenden der Medizin und Zahnmedizin einen kostengünstigen und einfachen Zugang zu hochwertigen naturwissenschaftlichen und mathematischen Inhalten. „Vielen Studierenden fehlt naturwissenschaftliches Fachwissen – sei es, weil das Abitur schon lange zurückliegt, oder sie andere Fächer belegt haben. Mit studienstarter.de wollen wir ihnen die Möglichkeit bieten, Wissenslücken zu schließen, bevor sie später zu Problemen führen“, erläutert Prof. Dr. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre der Charité, das Ziel des gemeinsamen Projekts. Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführer des Cornelsen Verlags, ergänzt: „Als führender Anbieter für Bildungsmedien wissen wir genau, welches naturwissenschaftliche Wissen im Abitur relevant ist. Mit der Charité haben wir einen Partner, dessen medizinisches Know-how es uns ermöglicht, den Lernstoff einer neuen Zielgruppe anzubieten.“ Das Angebot von www.studienstarter.de umfasst Online-Kurse für die Fächer Biologie, Mathematik, Chemie und Physik. Wer sich bis zum 31.Oktober 2010 anmeldet, kann das komplette Kursangebot zum einmaligen Startpreis von 20 Euro nutzen. Danach kosten Einzelkurse jeweils 5 Euro und Fachpakete 60 Euro. Hochschulen können Lizenzpakete für jeweils 50 bis 200 Studierende kaufen. Die Kurse sind ein ganzes Semester lang nutzbar.</content></entry><entry><title>CHARITÉ ROCKS - Jubiläumskonzert für Studierende der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_rocks_jubilaeumskonzert_fuer_studierende_der_charite/" type="text/html" title="CHARITÉ ROCKS - Jubiläumskonzert für Studierende der Charité" hreflang="de"  /><updated>2010-09-06T15:50:33+02:00</updated><published>2010-09-06T15:50:33+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_rocks_jubilaeumskonzert_fuer_studierende_der_charite/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_rocks_jubilaeumskonzert_fuer_studierende_der_charite/" >Jedes Jahr schließen 680 Studenten das Studium an der Charité ab. Das sind 680 junge Ärztinnen und Ärzte, die Gutes tun.  Zum 300. Jubiläum der Charité möchten wir auch den Studierenden zeigen das wir nicht vergessen haben, dass sie die Zukunft der deutschen Medizin mitgestalten werden. Sie haben es verdient mitzufeiern! Für die Charité - und besonders für die Dekanin Frau Prof. Dr. Grüters-Kieslich - ist ein Konzert für Studierende der Charité der beste Weg, dieses Jubiläum angemessen zu begehen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_rocks_jubilaeumskonzert_fuer_studierende_der_charite/" >Jedes Jahr schließen 680 Studenten das Studium an der Charité ab. Das sind 680 junge Ärztinnen und Ärzte, die Gutes tun.  Zum 300. Jubiläum der Charité möchten wir auch den Studierenden zeigen das wir nicht vergessen haben, dass sie die Zukunft der deutschen Medizin mitgestalten werden. Sie haben es verdient mitzufeiern! Für die Charité - und besonders für die Dekanin Frau Prof. Dr. Grüters-Kieslich - ist ein Konzert für Studierende der Charité der beste Weg, dieses Jubiläum angemessen zu begehen.</content></entry><entry><title>Ideenwettbewerb für Studierende der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/ideenwettbewerb_fuer_studierende_der_charite-1/" type="text/html" title="Ideenwettbewerb für Studierende der Charité" hreflang="de"  /><updated>2010-08-23T10:40:13+02:00</updated><published>2010-08-23T10:40:13+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/ideenwettbewerb_fuer_studierende_der_charite-1/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/ideenwettbewerb_fuer_studierende_der_charite-1/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ruft jetzt den diesjährigen Ideenwettbewerb für ihre Medizinstudierenden aus. Unter dem Motto „Studierende bauen Brücken zur Gesellschaft“ werden in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) Projektideen gesucht. Die Medizinische Fakultät will soziales und gesundheitliches Engagement bereits im Studium fördern. Die Studierenden sollen darin unterstützt werden, ihre eigenen Werte und Visionen einzubringen und die Gesellschaft aktiv mit zu gestalten. Gesucht sind Projektideen, die beispielsweise der Gesundheitsförderung dienen oder den Dialog zwischen den Generationen und Kulturen innerhalb und außerhalb der Charité fördern. Die drei besten Ideen werden von der Dekanin und dem Prodekan für Studium und Lehre der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich und Prof. Manfred Gross sowie von Susanne Hertzer, der Leiterin der TK-Landesvertretung Berlin und Brandenburg, ausgewählt und prämiert. Die Fakultät und die TK unterstützen die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Projekte. Interessierte Studierende schicken bitte Ihre Ideenskizzen bis zum 30. September 2010 per E-Mail an das Prodekanat Studium und Lehre.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/ideenwettbewerb_fuer_studierende_der_charite-1/" >Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ruft jetzt den diesjährigen Ideenwettbewerb für ihre Medizinstudierenden aus. Unter dem Motto „Studierende bauen Brücken zur Gesellschaft“ werden in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) Projektideen gesucht. Die Medizinische Fakultät will soziales und gesundheitliches Engagement bereits im Studium fördern. Die Studierenden sollen darin unterstützt werden, ihre eigenen Werte und Visionen einzubringen und die Gesellschaft aktiv mit zu gestalten. Gesucht sind Projektideen, die beispielsweise der Gesundheitsförderung dienen oder den Dialog zwischen den Generationen und Kulturen innerhalb und außerhalb der Charité fördern. Die drei besten Ideen werden von der Dekanin und dem Prodekan für Studium und Lehre der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich und Prof. Manfred Gross sowie von Susanne Hertzer, der Leiterin der TK-Landesvertretung Berlin und Brandenburg, ausgewählt und prämiert. Die Fakultät und die TK unterstützen die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Projekte. Interessierte Studierende schicken bitte Ihre Ideenskizzen bis zum 30. September 2010 per E-Mail an das Prodekanat Studium und Lehre.</content></entry><entry><title>Charité gibt Startschuss für Modellstudiengang</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gibt_startschuss_fuer_modellstudiengang/" type="text/html" title="Charité gibt Startschuss für Modellstudiengang" hreflang="de"  /><updated>2010-06-24T13:49:24+02:00</updated><published>2010-06-24T13:49:24+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gibt_startschuss_fuer_modellstudiengang/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gibt_startschuss_fuer_modellstudiengang/" >Zum Wintersemester 2010/11 beginnt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin der neue Modellstudiengang Medizin. Er wird den Berliner Studierenden der Humanmedizin eine Symbiose zwischen Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit bieten. Die Aufteilung des Lehrstoffs in herkömmliche medizinische Fachgebiete wird aufgelöst zugunsten eines patientenorientierten integrativen Konzepts. In vierwöchigen fächerübergreifenden Abschnitten, Module genannt, lernen die Studierenden von Beginn an im Kontakt mit Patienten Krankheiten kennen, geordnet nach Organsystemen, übergeordneten Entstehungsmechanismen und Lebensabschnitten, in denen sie auftreten. Die Medizinstudierenden sollen aber nicht nur vom frühen Patientenkontakt profitieren, sondern auch schon zu Beginn ihrer Ausbildung an die Forschung herangeführt werden. Der Einstieg in die Forschung erfolgt bereits ab dem zweiten Semester durch Wissenschaftsmodule und Forschungspraktika. „Eine frühe Weichenstellung für die spätere Wissenschaftskarriere ist uns sehr wichtig“, erklärt die Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich. Wer den Modellstudiengang Medizin an der Charité absolviert, lernt die Techniken der ärztlichen Gesprächsführung von der Pike auf kennen. Soziale und kommunikative Kompetenzen sind vom ersten bis zum letzten Semester Teil des Lehrplans. So sollen die Studierenden befähigt werden, professionelle Fertigkeiten und Haltungen für das ärztliche Berufsleben zu entwickeln. Prof. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre, sieht in der innovativen Struktur des Curriculums „eine wegweisende Neuausrichtung des Medizinstudiums in Deutschland“. „Wir vermitteln von Anfang an klinische Inhalte, während die Grundlagenfächer wie Anatomie und Physiologie die Studierenden bis zum letzten Examen begleiten.“ Damit gehören die viersemestrige „Paukphase“ und das sogenannte Physikum der Vergangenheit an, die Studierende bislang durchlaufen müssen, ehe sie zum ersten Mal einen Patienten sehen. An der Entwicklung des Modellstudiengangs war die gesamte Fakultät der Charité beteiligt. Die Studierenden agierten als aktive Mitgestalter der Reform. „Die Fakultät hat unsere Vorschläge während des ganzen Prozesses aufgenommen und integriert“, erklärt Oliver Wendt, Medizinstudent der Charité. Das Konzept fußt auf den Erfahrungen des „Reformstudiengangs Medizin“, den die Charité 1999 als erste Medizinische Fakultät in Deutschland ins Leben rief. Der damalige Dekan Prof. Dieter Scheffner, geistiger Vater der Studienreform an der Charité, griff die weit verbreitete Kritik an der Stofffülle und Theorielastigkeit des Studiums auf. Er legte im Reformstudiengang Wert auf praktische Fertigkeiten und die Kunst der ärztlichen Gesprächsführung. Aufgrund des Modellcharakters wurden jedoch nur 63 Studierende pro Jahr eingeschrieben. Diese Regelung gehört nun der Vergangenheit an. Ab dem Wintersemester studieren alle Erstsemester im Modellstudiengang. Damit werden der traditionelle Regelstudiengang und der Reformstudiengang schrittweise auslaufen. „Wir übernehmen aber die positiven Elemente beider Ausbildungswege“, betont Prof. Gross. Zu diesen Errungenschaften zählen der im Regelstudiengang praktizierte Unterricht am Krankenbett in kleinen Gruppen oder die Kurse „Kommunikation, Interaktion &amp; Teamarbeit“ aus dem Reformstudiengang.  Die Charité wird den neuen Studiengang von Beginn an auch wissenschaftlich begleiten. Das dafür von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung ausgezeichnete Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung trägt den Namen des im vergangenen Jahr verstorbenen Reformpioniers Dieter Scheffner. Die Dekanin Prof. Grüters-Kieslich ist überzeugt, dass alle Medizinischen Fakultäten in Deutschland von der Arbeit dieses Zentrums profitieren können. „Die Wissenschaftler dort evaluieren die praxisnahen Lehrkonzepte, die unserer Ansicht nach das Medizinstudium in den nächsten Jahrzehnten prägen werden.“</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gibt_startschuss_fuer_modellstudiengang/" >Zum Wintersemester 2010/11 beginnt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin der neue Modellstudiengang Medizin. Er wird den Berliner Studierenden der Humanmedizin eine Symbiose zwischen Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit bieten. Die Aufteilung des Lehrstoffs in herkömmliche medizinische Fachgebiete wird aufgelöst zugunsten eines patientenorientierten integrativen Konzepts. In vierwöchigen fächerübergreifenden Abschnitten, Module genannt, lernen die Studierenden von Beginn an im Kontakt mit Patienten Krankheiten kennen, geordnet nach Organsystemen, übergeordneten Entstehungsmechanismen und Lebensabschnitten, in denen sie auftreten. Die Medizinstudierenden sollen aber nicht nur vom frühen Patientenkontakt profitieren, sondern auch schon zu Beginn ihrer Ausbildung an die Forschung herangeführt werden. Der Einstieg in die Forschung erfolgt bereits ab dem zweiten Semester durch Wissenschaftsmodule und Forschungspraktika. „Eine frühe Weichenstellung für die spätere Wissenschaftskarriere ist uns sehr wichtig“, erklärt die Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich. Wer den Modellstudiengang Medizin an der Charité absolviert, lernt die Techniken der ärztlichen Gesprächsführung von der Pike auf kennen. Soziale und kommunikative Kompetenzen sind vom ersten bis zum letzten Semester Teil des Lehrplans. So sollen die Studierenden befähigt werden, professionelle Fertigkeiten und Haltungen für das ärztliche Berufsleben zu entwickeln. Prof. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre, sieht in der innovativen Struktur des Curriculums „eine wegweisende Neuausrichtung des Medizinstudiums in Deutschland“. „Wir vermitteln von Anfang an klinische Inhalte, während die Grundlagenfächer wie Anatomie und Physiologie die Studierenden bis zum letzten Examen begleiten.“ Damit gehören die viersemestrige „Paukphase“ und das sogenannte Physikum der Vergangenheit an, die Studierende bislang durchlaufen müssen, ehe sie zum ersten Mal einen Patienten sehen. An der Entwicklung des Modellstudiengangs war die gesamte Fakultät der Charité beteiligt. Die Studierenden agierten als aktive Mitgestalter der Reform. „Die Fakultät hat unsere Vorschläge während des ganzen Prozesses aufgenommen und integriert“, erklärt Oliver Wendt, Medizinstudent der Charité. Das Konzept fußt auf den Erfahrungen des „Reformstudiengangs Medizin“, den die Charité 1999 als erste Medizinische Fakultät in Deutschland ins Leben rief. Der damalige Dekan Prof. Dieter Scheffner, geistiger Vater der Studienreform an der Charité, griff die weit verbreitete Kritik an der Stofffülle und Theorielastigkeit des Studiums auf. Er legte im Reformstudiengang Wert auf praktische Fertigkeiten und die Kunst der ärztlichen Gesprächsführung. Aufgrund des Modellcharakters wurden jedoch nur 63 Studierende pro Jahr eingeschrieben. Diese Regelung gehört nun der Vergangenheit an. Ab dem Wintersemester studieren alle Erstsemester im Modellstudiengang. Damit werden der traditionelle Regelstudiengang und der Reformstudiengang schrittweise auslaufen. „Wir übernehmen aber die positiven Elemente beider Ausbildungswege“, betont Prof. Gross. Zu diesen Errungenschaften zählen der im Regelstudiengang praktizierte Unterricht am Krankenbett in kleinen Gruppen oder die Kurse „Kommunikation, Interaktion &amp; Teamarbeit“ aus dem Reformstudiengang.  Die Charité wird den neuen Studiengang von Beginn an auch wissenschaftlich begleiten. Das dafür von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung ausgezeichnete Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung trägt den Namen des im vergangenen Jahr verstorbenen Reformpioniers Dieter Scheffner. Die Dekanin Prof. Grüters-Kieslich ist überzeugt, dass alle Medizinischen Fakultäten in Deutschland von der Arbeit dieses Zentrums profitieren können. „Die Wissenschaftler dort evaluieren die praxisnahen Lehrkonzepte, die unserer Ansicht nach das Medizinstudium in den nächsten Jahrzehnten prägen werden.“</content></entry><entry><title>Charité gewinnt Benjamin Franklin Contest</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_benjamin_franklin_contest/" type="text/html" title="Charité gewinnt Benjamin Franklin Contest" hreflang="de"  /><updated>2010-06-23T10:25:31+02:00</updated><published>2010-06-23T10:25:31+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_benjamin_franklin_contest/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_benjamin_franklin_contest/" >Als ausgesprochen sattelfest im Lehrstoff haben sich die Studierenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin erwiesen. Das Team der Medizinischen Fakultät konnte am Freitag zum fünften Mal den Benjamin Franklin Contest für sich entscheiden, mit deutlichem Abstand zum Sieger des letzten Jahres, der Johann Wolfgang Goethe – Universität in Frankfurt / Main. Insgesamt waren sieben Universitäten aus Deutschland und dem niederländischen Maastricht vertreten. Teams von je fünf Studierenden traten gegeneinander an. Die angehenden Ärztinnen und Ärzte sollten möglichst effizient medizinische Fälle diagnostizieren, schnellstmöglich aus typischen Bildern eine Diagnose oder einen Befund benennen und Fragen aus allen Gebieten des Studiums beantworten. Die Charité-Studenten Anne Jarczewski, Agata Mossakowski, Dorothee Schricke, Peter Radünzel und Oliver Wendt konnten hier überzeugen. Sie zeigten sich auch besonders geschickt im Umgang mit der laparoskopischen Kamera, die bei der minimalinvasiven Chirurgie eingesetzt wird, und der Wiederbelebung einer Reanimationspuppe .Sie holten sich mit fast 300 Punkten Vorsprung den begehrten Mediziner-Pokal.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_benjamin_franklin_contest/" >Als ausgesprochen sattelfest im Lehrstoff haben sich die Studierenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin erwiesen. Das Team der Medizinischen Fakultät konnte am Freitag zum fünften Mal den Benjamin Franklin Contest für sich entscheiden, mit deutlichem Abstand zum Sieger des letzten Jahres, der Johann Wolfgang Goethe – Universität in Frankfurt / Main. Insgesamt waren sieben Universitäten aus Deutschland und dem niederländischen Maastricht vertreten. Teams von je fünf Studierenden traten gegeneinander an. Die angehenden Ärztinnen und Ärzte sollten möglichst effizient medizinische Fälle diagnostizieren, schnellstmöglich aus typischen Bildern eine Diagnose oder einen Befund benennen und Fragen aus allen Gebieten des Studiums beantworten. Die Charité-Studenten Anne Jarczewski, Agata Mossakowski, Dorothee Schricke, Peter Radünzel und Oliver Wendt konnten hier überzeugen. Sie zeigten sich auch besonders geschickt im Umgang mit der laparoskopischen Kamera, die bei der minimalinvasiven Chirurgie eingesetzt wird, und der Wiederbelebung einer Reanimationspuppe .Sie holten sich mit fast 300 Punkten Vorsprung den begehrten Mediziner-Pokal.</content></entry><entry><title>Benjamin Franklin Contest (BFC) am 18. Juni 2010 - Dies Academicus der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_bfc_am_18_juni_2010_dies_academicus_der_charite/" type="text/html" title="Benjamin Franklin Contest (BFC) am 18. Juni 2010 - Dies Academicus der Charité" hreflang="de"  /><updated>2010-06-10T12:15:39+02:00</updated><published>2010-06-10T12:15:39+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_bfc_am_18_juni_2010_dies_academicus_der_charite/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_bfc_am_18_juni_2010_dies_academicus_der_charite/" >Fußball-WM ist den ganzen Monat, den BFC gibt es nur einmal! Auch 2010 lädt die Charité wieder zum traditionellen studentischen Wissenswettbewerb - dem Benjamin Franklin Contest ein.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_bfc_am_18_juni_2010_dies_academicus_der_charite/" >Fußball-WM ist den ganzen Monat, den BFC gibt es nur einmal! Auch 2010 lädt die Charité wieder zum traditionellen studentischen Wissenswettbewerb - dem Benjamin Franklin Contest ein.</content></entry><entry><title>Charité schreibt Universitätsprofessur für Curriculumsentwicklung, Ausbildungsforschung und Professionalisierung der Lehre aus</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_schreibt_universitaetsprofessur_fuer_curriculumsentwicklung_ausbildungsforschung_und_profe/" type="text/html" title="Charité schreibt Universitätsprofessur für Curriculumsentwicklung, Ausbildungsforschung und Professionalisierung der Lehre aus" hreflang="de"  /><updated>2010-06-03T12:04:17+02:00</updated><published>2010-06-03T12:04:17+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_schreibt_universitaetsprofessur_fuer_curriculumsentwicklung_ausbildungsforschung_und_profe/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_schreibt_universitaetsprofessur_fuer_curriculumsentwicklung_ausbildungsforschung_und_profe/" >Die Professur wird im Rahmen der gemeinsamen Initiative "Bologna - Zukunft der Lehre" von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung gefördert. Mit der Professur ist die Leitungsposition des Dieter Scheffner Fachzentrums verbunden.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_schreibt_universitaetsprofessur_fuer_curriculumsentwicklung_ausbildungsforschung_und_profe/" >Die Professur wird im Rahmen der gemeinsamen Initiative "Bologna - Zukunft der Lehre" von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung gefördert. Mit der Professur ist die Leitungsposition des Dieter Scheffner Fachzentrums verbunden.</content></entry><entry><title>Modellstudiengang Medizin startet im Wintersemester 2010/11 - Hinweise für Studienbewerber/innen und Medizinstudierende der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/modellstudiengang_medizin_startet_im_wintersemester_201011_hinweise_fuer_studienbewerberinnen_un/" type="text/html" title="Modellstudiengang Medizin startet im Wintersemester 2010/11 - Hinweise für Studienbewerber/innen und Medizinstudierende der Charité" hreflang="de"  /><updated>2010-06-03T11:44:47+02:00</updated><published>2010-06-03T11:44:47+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/modellstudiengang_medizin_startet_im_wintersemester_201011_hinweise_fuer_studienbewerberinnen_un/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/modellstudiengang_medizin_startet_im_wintersemester_201011_hinweise_fuer_studienbewerberinnen_un/"  /><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/modellstudiengang_medizin_startet_im_wintersemester_201011_hinweise_fuer_studienbewerberinnen_un/"  /></entry><entry><title>MediCoach - Coachingangebot für Medizinstudierende der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medicoach_coachingangebot_fuer_medizinstudierende_der_charite/" type="text/html" title="MediCoach - Coachingangebot für Medizinstudierende der Charité" hreflang="de"  /><updated>2010-05-18T13:22:18+02:00</updated><published>2010-05-18T13:22:18+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medicoach_coachingangebot_fuer_medizinstudierende_der_charite/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medicoach_coachingangebot_fuer_medizinstudierende_der_charite/" >MediCoach bietet kostenloses Coaching für Studierende der Charité - Universitätsmedizin Berlin an.  Studentinnen und Studenten, die ihre Ressourcen optimal einsetzen wollen, können hier Strategien entwickeln, um ihr Studium mit Erfolg und Spaß zu meistern. Wir möchten dazu beitragen, dass Sie ihre Studienzeit gewinnbringend für sich nutzen können. Bei stress- oder krankheitsbedingten Belastungen suchen wir gemeinsam nach Wegen, mit diesen Belastungen umzugehen und sie mit den Anforderungen des Studiums zu vereinbaren. Wir begleiten Sie auch beim Wiedereinstieg ins Studium nach einer Unterbrechung. Das Coaching findet nach Ihrem Bedarf in einmaligen oder mehrmaligen Einzelsitzungen statt. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/medicoach_coachingangebot_fuer_medizinstudierende_der_charite/" >MediCoach bietet kostenloses Coaching für Studierende der Charité - Universitätsmedizin Berlin an.  Studentinnen und Studenten, die ihre Ressourcen optimal einsetzen wollen, können hier Strategien entwickeln, um ihr Studium mit Erfolg und Spaß zu meistern. Wir möchten dazu beitragen, dass Sie ihre Studienzeit gewinnbringend für sich nutzen können. Bei stress- oder krankheitsbedingten Belastungen suchen wir gemeinsam nach Wegen, mit diesen Belastungen umzugehen und sie mit den Anforderungen des Studiums zu vereinbaren. Wir begleiten Sie auch beim Wiedereinstieg ins Studium nach einer Unterbrechung. Das Coaching findet nach Ihrem Bedarf in einmaligen oder mehrmaligen Einzelsitzungen statt. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).</content></entry><entry><title>Charité richtet AMSE-Kongress 2010 aus: Internationalization of Medical Schools</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_amse_kongress_2010_aus_internationalization_of_medical_schools/" type="text/html" title="Charité richtet AMSE-Kongress 2010 aus: Internationalization of Medical Schools" hreflang="de"  /><updated>2010-05-12T12:04:00+02:00</updated><published>2010-05-12T12:04:00+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_amse_kongress_2010_aus_internationalization_of_medical_schools/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_amse_kongress_2010_aus_internationalization_of_medical_schools/" >Die Charité ist im Jubiläumsjahr Gastgeberin der Jahrestagung der "Association of Medical Schools in Europe" (AMSE). Vom 10-12. Juni 2010 werden zum Thema "Internationalization of Medical Schools" internationale Fachleute und auch Vertreter von Studierendenorganisationen referieren und diskutieren. Programm- und Anmeldeinformationen sind auf den AMSE2010-Seiten zu finden.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_amse_kongress_2010_aus_internationalization_of_medical_schools/" >Die Charité ist im Jubiläumsjahr Gastgeberin der Jahrestagung der "Association of Medical Schools in Europe" (AMSE). Vom 10-12. Juni 2010 werden zum Thema "Internationalization of Medical Schools" internationale Fachleute und auch Vertreter von Studierendenorganisationen referieren und diskutieren. Programm- und Anmeldeinformationen sind auf den AMSE2010-Seiten zu finden.</content></entry><entry><title>Informationen zum Medizinstudium auf den inFU.tagen 2010</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/informationen_zum_medizinstudium_auf_den_infutagen_2010/" type="text/html" title="Informationen zum Medizinstudium auf den inFU.tagen 2010" hreflang="de"  /><updated>2010-05-10T15:51:33+02:00</updated><published>2010-05-10T15:51:33+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/informationen_zum_medizinstudium_auf_den_infutagen_2010/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/informationen_zum_medizinstudium_auf_den_infutagen_2010/" >Am 18. Mai 2010 sind Abiturienten und am Studienfach Medizin Interessierte eingeladen, sich auf den inFU.tagen der Freien Universität Berlin über das Medizinstudium zu informieren.  Veranstaltungsort Henry-Ford-BauGarystr. 35, 14195 BerlinU 3 (U-Bhf. Thielplatz) und Busse 110, X 11, M11</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/informationen_zum_medizinstudium_auf_den_infutagen_2010/" >Am 18. Mai 2010 sind Abiturienten und am Studienfach Medizin Interessierte eingeladen, sich auf den inFU.tagen der Freien Universität Berlin über das Medizinstudium zu informieren.  Veranstaltungsort Henry-Ford-BauGarystr. 35, 14195 BerlinU 3 (U-Bhf. Thielplatz) und Busse 110, X 11, M11</content></entry><entry><title>Kranke Teddys in der Charité willkommen</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/kranke_teddys_in_der_charite_willkommen/" type="text/html" title="Kranke Teddys in der Charité willkommen" hreflang="de"  /><updated>2010-05-06T14:22:32+02:00</updated><published>2010-05-06T14:22:32+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/kranke_teddys_in_der_charite_willkommen/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/kranke_teddys_in_der_charite_willkommen/" >In der Teddyklinik kümmern sich auch in diesem Jahr wieder Medizinstudentinnen und -studenten der Charité – Universitätsmedizin Berlin rührend um Plüschtiere von Kindern. Egal ob ein Elefant einen verstopften Rüssel oder der Teddy sich ein Bein gebrochen hat, die Jungmediziner haben ein offenes Ohr für die Belange der kleinen Freunde. Bereits zum zehnten Mal veranstaltet die Charité die Teddyklinik, zu der in diesem Jahr bereits um die 3000 Kinder angemeldet sind. Ziel ist es, den Drei- bis Sechsjährigen die Angst vorm Arzt zu nehmen. Gleichzeitig wird den Kleinen anhand eines Skeletts und eines Riesenteddys erklärt, wie der Körper aufgebaut ist. Außerdem verteilen die Studierenden Zahnbürsten, um den Kindern zu zeigen, wie man richtig Zähne putzt. Die Teddyklinik findet vom 10. bis 12. Mai, jeweils zwischen 9.30 und 14.30 Uhr im Lehrgebäude am Campus Virchow-Klinikum statt. Vom 2. bis 4. Juni ist sie dann im Studentencafé am Campus Benjamin Franklin, Südfoyer, geöffnet. Aufgrund der großen Nachfrage können keine Anmeldungen mehr angenommen werden. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/kranke_teddys_in_der_charite_willkommen/" >In der Teddyklinik kümmern sich auch in diesem Jahr wieder Medizinstudentinnen und -studenten der Charité – Universitätsmedizin Berlin rührend um Plüschtiere von Kindern. Egal ob ein Elefant einen verstopften Rüssel oder der Teddy sich ein Bein gebrochen hat, die Jungmediziner haben ein offenes Ohr für die Belange der kleinen Freunde. Bereits zum zehnten Mal veranstaltet die Charité die Teddyklinik, zu der in diesem Jahr bereits um die 3000 Kinder angemeldet sind. Ziel ist es, den Drei- bis Sechsjährigen die Angst vorm Arzt zu nehmen. Gleichzeitig wird den Kleinen anhand eines Skeletts und eines Riesenteddys erklärt, wie der Körper aufgebaut ist. Außerdem verteilen die Studierenden Zahnbürsten, um den Kindern zu zeigen, wie man richtig Zähne putzt. Die Teddyklinik findet vom 10. bis 12. Mai, jeweils zwischen 9.30 und 14.30 Uhr im Lehrgebäude am Campus Virchow-Klinikum statt. Vom 2. bis 4. Juni ist sie dann im Studentencafé am Campus Benjamin Franklin, Südfoyer, geöffnet. Aufgrund der großen Nachfrage können keine Anmeldungen mehr angenommen werden. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</content></entry><entry><title>Charité gewinnt im Wettbewerb zur Zukunft der Lehre</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_im_wettbewerb_zur_zukunft_der_lehre/" type="text/html" title="Charité gewinnt im Wettbewerb zur Zukunft der Lehre" hreflang="de"  /><updated>2010-02-16T11:27:12+01:00</updated><published>2010-02-16T11:27:12+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_im_wettbewerb_zur_zukunft_der_lehre/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_im_wettbewerb_zur_zukunft_der_lehre/" >Mit ihrem Konzept des Dieter Scheffner Fachzentrums für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung konnte die Charité – Universitätsmedizin Berlin eine internationale Experten-Jury überzeugen. Im Rahmen der Initiative von „Bologna – Zukunft der Lehre“ erhält sie 900.000 Euro für das Konzept „Lehren und Lernen für die Medizin von morgen“. Mit dem Wettbewerb wollen die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung die Lehre an deutschen Hochschulen stärken. Insgesamt stellen sie bis zu 10 Millionen Euro für die Entwicklung und Erprobung neuer Curricula sowie für die Etablierung übergreifender Kompetenzzentren bereit. Das Förderangebot stieß an den Hochschulen auf große Resonanz: Insgesamt wurden 180 Anträge eingereicht. Eine Gutachterkommission wählte daraus im November 2009  25 Projektideen für die zweite Wettbewerbsrunde aus. Neun dieser Projekte können nun in die Tat umgesetzt werden. Das Fachzentrum der Berliner Charité ist dabei das einzige Vorhaben aus der Medizin. Ziel ist es, die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in Deutschland auf der Grundlage evidenzbasierter Erkenntnisse zu verbessern. „Die Auszeichnung ist eine wertvolle Bestätigung für das bisherige Engagement unserer Fakultät und gleichzeitig Ansporn für die Zukunft“, freut sich Prof. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité. Bereits mit der Einführung des ersten Reformstudiengangs Medizin 1999 habe die Charité richtungsweisende Impulse zur Neugestaltung der medizinischen Ausbildung gegeben. „Mit der Gründung des ersten Fachzentrums für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung in Deutschland möchte die Charité diesen Weg fortsetzen.“ Benannt nach dem Spiritus Rector des Berliner Reformstudiengangs und langjährigen Dekan der Fakultät, Prof. Dieter Scheffner, bündelt das Zentrum bereits gegenwärtig zehn ausbildungsrelevante Bereiche unter einem Dach. Dazu gehören unter anderem das Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten, das Simulationspatientenprogramm und die Bereiche „Kommunikation, Interaktion, Teamarbeit“, „Assessment“ und „eLearning“. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Fachzentrum zu einem nationalen Referenzzentrum für die Ausbildung in der Medizin ausgebaut werden. „Von dieser innovativen Einrichtung und der umfangreichen Expertise an der Charité sollen alle Medizinischen Fakultäten in Deutschland profitieren“, erklärt Prof. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre. „Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Fragen rund um die medizinische Ausbildung und möchten durch hochschuldidaktische Angebote die Kompetenzen für die Lehre verbessern“. Vernetzt mit nationalen Expertengruppen und einem international besetzten wissenschaftlichen Beirat wird das Fachzentrum Referenzkonzepte für die Weiterentwicklung der Curricula erarbeiten, die stärker auf Kompetenzen ausgerichtet sind und dazu beitragen, neue Erkenntnisse der Ausbildungsforschung schneller in die Unterrichtspraxis zu überführen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_gewinnt_im_wettbewerb_zur_zukunft_der_lehre/" >Mit ihrem Konzept des Dieter Scheffner Fachzentrums für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung konnte die Charité – Universitätsmedizin Berlin eine internationale Experten-Jury überzeugen. Im Rahmen der Initiative von „Bologna – Zukunft der Lehre“ erhält sie 900.000 Euro für das Konzept „Lehren und Lernen für die Medizin von morgen“. Mit dem Wettbewerb wollen die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung die Lehre an deutschen Hochschulen stärken. Insgesamt stellen sie bis zu 10 Millionen Euro für die Entwicklung und Erprobung neuer Curricula sowie für die Etablierung übergreifender Kompetenzzentren bereit. Das Förderangebot stieß an den Hochschulen auf große Resonanz: Insgesamt wurden 180 Anträge eingereicht. Eine Gutachterkommission wählte daraus im November 2009  25 Projektideen für die zweite Wettbewerbsrunde aus. Neun dieser Projekte können nun in die Tat umgesetzt werden. Das Fachzentrum der Berliner Charité ist dabei das einzige Vorhaben aus der Medizin. Ziel ist es, die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in Deutschland auf der Grundlage evidenzbasierter Erkenntnisse zu verbessern. „Die Auszeichnung ist eine wertvolle Bestätigung für das bisherige Engagement unserer Fakultät und gleichzeitig Ansporn für die Zukunft“, freut sich Prof. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité. Bereits mit der Einführung des ersten Reformstudiengangs Medizin 1999 habe die Charité richtungsweisende Impulse zur Neugestaltung der medizinischen Ausbildung gegeben. „Mit der Gründung des ersten Fachzentrums für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung in Deutschland möchte die Charité diesen Weg fortsetzen.“ Benannt nach dem Spiritus Rector des Berliner Reformstudiengangs und langjährigen Dekan der Fakultät, Prof. Dieter Scheffner, bündelt das Zentrum bereits gegenwärtig zehn ausbildungsrelevante Bereiche unter einem Dach. Dazu gehören unter anderem das Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten, das Simulationspatientenprogramm und die Bereiche „Kommunikation, Interaktion, Teamarbeit“, „Assessment“ und „eLearning“. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Fachzentrum zu einem nationalen Referenzzentrum für die Ausbildung in der Medizin ausgebaut werden. „Von dieser innovativen Einrichtung und der umfangreichen Expertise an der Charité sollen alle Medizinischen Fakultäten in Deutschland profitieren“, erklärt Prof. Manfred Gross, Prodekan für Studium und Lehre. „Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Fragen rund um die medizinische Ausbildung und möchten durch hochschuldidaktische Angebote die Kompetenzen für die Lehre verbessern“. Vernetzt mit nationalen Expertengruppen und einem international besetzten wissenschaftlichen Beirat wird das Fachzentrum Referenzkonzepte für die Weiterentwicklung der Curricula erarbeiten, die stärker auf Kompetenzen ausgerichtet sind und dazu beitragen, neue Erkenntnisse der Ausbildungsforschung schneller in die Unterrichtspraxis zu überführen.</content></entry><entry><title>Charité lädt angehende Studierende zur Studieninformationswoche 2010 ein</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_laedt_angehende_studierende_zur_studieninformationswoche_2010_ein/" type="text/html" title="Charité lädt angehende Studierende zur Studieninformationswoche 2010 ein" hreflang="de"  /><updated>2009-12-16T16:39:57+01:00</updated><published>2009-12-16T16:39:57+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_laedt_angehende_studierende_zur_studieninformationswoche_2010_ein/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_laedt_angehende_studierende_zur_studieninformationswoche_2010_ein/" >Die alljährliche Studieninformationswoche findet vom 1. bis 5. Februar 2010 statt. Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen!</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_laedt_angehende_studierende_zur_studieninformationswoche_2010_ein/" >Die alljährliche Studieninformationswoche findet vom 1. bis 5. Februar 2010 statt. Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen!</content></entry><entry><title>Das Bild der Medizin von morgen</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/das_bild_der_medizin_von_morgen/" type="text/html" title="Das Bild der Medizin von morgen" hreflang="de"  /><updated>2009-12-07T10:45:08+01:00</updated><published>2009-12-07T10:45:08+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/das_bild_der_medizin_von_morgen/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/das_bild_der_medizin_von_morgen/" >Im Rahmen einer feierlichen Matinee unter Schirmherrschaft des Senators für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Hotel Adlon Kempinski erstmals Preise für gute Lehre vergeben.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/das_bild_der_medizin_von_morgen/" >Im Rahmen einer feierlichen Matinee unter Schirmherrschaft des Senators für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Hotel Adlon Kempinski erstmals Preise für gute Lehre vergeben.</content></entry><entry><title>„Charité Student Mentoring" geht an den Start</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_student_mentoring_geht_an_den_start/" type="text/html" title="„Charité Student Mentoring&quot; geht an den Start" hreflang="de"  /><updated>2009-11-10T15:10:43+01:00</updated><published>2009-11-10T15:10:43+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_student_mentoring_geht_an_den_start/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_student_mentoring_geht_an_den_start/" >Damit sich Medizinstudierende während ihres klinischen Semesters nicht mehr alleine gelassen fühlen, startet die Charité - Universitätsmedizin Berlin jetzt das „Charité Student Mentoring“, ein individuelles Mentoringprogramm. Ziel ist, den Studierenden mit Hilfe individueller Ansprechpartner die Orientierung zu erleichtern. Das Programm vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern fachlich zu ihnen passende Mentoren, die ihnen mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz unterstützend zur Seite stehen. Unter den Mentoren befinden sich Ärzte aller Fachrichtungen, Wissenschaftler, aber auch ältere Studenten und Mediziner in führenden Verwaltungspositionen. Sie können den Studierenden helfen, ihre Vorstellungen und Ideen zu verwirklichen und Fragen zu ihrer beruflichen Zukunft beantworten. Da sich nur wenige Studenten – die sogenannten Mentees – einen Mentor oder eine Mentorin teilen, können alle gemeinsamen Treffen individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Ein erstes Kennenlernen zwischen Mentoren und Mentees findet während der offiziellen Auftaktveranstaltung am Dienstag, den 1. Dezember, statt. Interessierte Studenten werden gebeten, auf der Website des Mentoringprogramms ein Anmeldeformular auszufüllen, damit ein Mentor passend zu ihrem Profil gefunden werden kann. Anmeldeschluss ist der 15. November.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_student_mentoring_geht_an_den_start/" >Damit sich Medizinstudierende während ihres klinischen Semesters nicht mehr alleine gelassen fühlen, startet die Charité - Universitätsmedizin Berlin jetzt das „Charité Student Mentoring“, ein individuelles Mentoringprogramm. Ziel ist, den Studierenden mit Hilfe individueller Ansprechpartner die Orientierung zu erleichtern. Das Programm vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern fachlich zu ihnen passende Mentoren, die ihnen mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz unterstützend zur Seite stehen. Unter den Mentoren befinden sich Ärzte aller Fachrichtungen, Wissenschaftler, aber auch ältere Studenten und Mediziner in führenden Verwaltungspositionen. Sie können den Studierenden helfen, ihre Vorstellungen und Ideen zu verwirklichen und Fragen zu ihrer beruflichen Zukunft beantworten. Da sich nur wenige Studenten – die sogenannten Mentees – einen Mentor oder eine Mentorin teilen, können alle gemeinsamen Treffen individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Ein erstes Kennenlernen zwischen Mentoren und Mentees findet während der offiziellen Auftaktveranstaltung am Dienstag, den 1. Dezember, statt. Interessierte Studenten werden gebeten, auf der Website des Mentoringprogramms ein Anmeldeformular auszufüllen, damit ein Mentor passend zu ihrem Profil gefunden werden kann. Anmeldeschluss ist der 15. November.</content></entry><entry><title>Matinée "Lernen für die Medizin von morgen"</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/matinee_lernen_fuer_die_medizin_von_morgen/" type="text/html" title="Matinée &quot;Lernen für die Medizin von morgen&quot;" hreflang="de"  /><updated>2009-11-04T20:49:51+01:00</updated><published>2009-11-04T20:49:51+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/matinee_lernen_fuer_die_medizin_von_morgen/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/matinee_lernen_fuer_die_medizin_von_morgen/" >Die Charité - Universitätsmedizin Berlin feiert im Jahr 2010 ihr 300-jähriges Bestehen. Aus diesem feierlichen Anlass lädt die Medizinische Fakultät zur Matinée "Lernen für die Medizin von morgen" ein. Unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner diskutieren Studierende und Persönlichkeiten und Experten aus Gesundheitspolitik, Medizin und Medien über die künftige Rolle von Ärztinnen und Ärzten in der Gesellschaft.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/matinee_lernen_fuer_die_medizin_von_morgen/" >Die Charité - Universitätsmedizin Berlin feiert im Jahr 2010 ihr 300-jähriges Bestehen. Aus diesem feierlichen Anlass lädt die Medizinische Fakultät zur Matinée "Lernen für die Medizin von morgen" ein. Unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner diskutieren Studierende und Persönlichkeiten und Experten aus Gesundheitspolitik, Medizin und Medien über die künftige Rolle von Ärztinnen und Ärzten in der Gesellschaft.</content></entry><entry><title>Internationale Akademie für Gesundheitsberufe</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/internationale_akademie_fuer_gesundheitsberufe/" type="text/html" title="Internationale Akademie für Gesundheitsberufe" hreflang="de"  /><updated>2009-10-12T15:34:05+02:00</updated><published>2009-10-12T15:34:05+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/internationale_akademie_fuer_gesundheitsberufe/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/internationale_akademie_fuer_gesundheitsberufe/" >Unter Leitung von Diplompädagogin und Leiterin von Charité International Cooperation (= ChIC) Ulrike Arnold geht die neu gegründete Charité International Academy an den Start.  Die festliche Eröffnung der ChIA fand am 30. September 2009 in Anwesenheit der Dekanin der Medizinischen Fakultät, Prof.&amp;nbsp,Dr.&amp;nbsp,Annette Grüters-Kieslich, statt.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/internationale_akademie_fuer_gesundheitsberufe/" >Unter Leitung von Diplompädagogin und Leiterin von Charité International Cooperation (= ChIC) Ulrike Arnold geht die neu gegründete Charité International Academy an den Start.  Die festliche Eröffnung der ChIA fand am 30. September 2009 in Anwesenheit der Dekanin der Medizinischen Fakultät, Prof.&amp;nbsp,Dr.&amp;nbsp,Annette Grüters-Kieslich, statt.</content></entry><entry><title>Benjamin Franklin Contest 2009 – Studentischer Wissenswettbewerb zwischen sieben Medizinischen Fakultäten</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_2009_studentischer_wissenswettbewerb_zwischen_sieben_medizinischen_fak/" type="text/html" title="Benjamin Franklin Contest 2009 – Studentischer Wissenswettbewerb zwischen sieben Medizinischen Fakultäten" hreflang="de"  /><updated>2009-06-30T14:06:53+02:00</updated><published>2009-06-30T14:06:53+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_2009_studentischer_wissenswettbewerb_zwischen_sieben_medizinischen_fak/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_2009_studentischer_wissenswettbewerb_zwischen_sieben_medizinischen_fak/" >Am 19. Juni 2009 war es wieder soweit: zum 11. Mal traten Studententeams verschiedener Medizinischer Fakultäten beim Benjamin Franklin Contest (BFC) gegeneinander an, um ihre Fachkenntnisse, ihren Teamgeist und ihre Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/benjamin_franklin_contest_2009_studentischer_wissenswettbewerb_zwischen_sieben_medizinischen_fak/" >Am 19. Juni 2009 war es wieder soweit: zum 11. Mal traten Studententeams verschiedener Medizinischer Fakultäten beim Benjamin Franklin Contest (BFC) gegeneinander an, um ihre Fachkenntnisse, ihren Teamgeist und ihre Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen.</content></entry><entry><title>Preis für Studiengang der Charité</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/preis_fuer_studiengang_der_charite/" type="text/html" title="Preis für Studiengang der Charité" hreflang="de"  /><updated>2009-06-19T18:41:07+02:00</updated><published>2009-06-19T18:41:07+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/preis_fuer_studiengang_der_charite/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/preis_fuer_studiengang_der_charite/" >Der Masterstudiengang „TropEd - European Master of Science Programme in International Health“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist jetzt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die „exzellente Koordination“ des Studiengangs im Rahmen des europäischen Erasmus-Mundus-Programms  ausgezeichnet worden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Tropenmedizin  koordinieren seit 2004 die Zusammenarbeit von acht Universitäten aus acht europäischen Ländern. Rund 150 Studentinnen und Studenten aus Afrika, Südamerika und Asien haben den Studiengang mit Erasmus-Mundus-Stipendien bereits durchlaufen. Ziel dieses speziellen Erasmus-Programms ist es, Formen der Zusammenarbeit europäischer Universitäten in der Lehre zu etablieren und die akademische Qualifikation von Studierenden aus Entwicklungsländern an den renommiertesten europäischen Universitäten zu ermöglichen. Der Master-Studiengang verwaltet im Rahmen dieses Programms 2,5 Millionen Euro für jeweils fünfjährige Förderperioden.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/preis_fuer_studiengang_der_charite/" >Der Masterstudiengang „TropEd - European Master of Science Programme in International Health“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist jetzt vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die „exzellente Koordination“ des Studiengangs im Rahmen des europäischen Erasmus-Mundus-Programms  ausgezeichnet worden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Tropenmedizin  koordinieren seit 2004 die Zusammenarbeit von acht Universitäten aus acht europäischen Ländern. Rund 150 Studentinnen und Studenten aus Afrika, Südamerika und Asien haben den Studiengang mit Erasmus-Mundus-Stipendien bereits durchlaufen. Ziel dieses speziellen Erasmus-Programms ist es, Formen der Zusammenarbeit europäischer Universitäten in der Lehre zu etablieren und die akademische Qualifikation von Studierenden aus Entwicklungsländern an den renommiertesten europäischen Universitäten zu ermöglichen. Der Master-Studiengang verwaltet im Rahmen dieses Programms 2,5 Millionen Euro für jeweils fünfjährige Förderperioden.</content></entry><entry><title>Charité erhält Förderung zur Verbesserung der Lehrtätigkeit</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_erhaelt_foerderung_zur_verbesserung_der_lehrtaetigkeit/" type="text/html" title="Charité erhält Förderung zur Verbesserung der Lehrtätigkeit" hreflang="de"  /><updated>2009-04-23T16:12:10+02:00</updated><published>2009-04-23T16:12:10+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_erhaelt_foerderung_zur_verbesserung_der_lehrtaetigkeit/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_erhaelt_foerderung_zur_verbesserung_der_lehrtaetigkeit/" >Der Europäische Sozialfonds (ESF) fördert die Weiterbildung wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Charité für weitere drei Jahre mit  550 000 Euro. Mit diesen Mitteln finanziert die Charité das Fort- und Weiterbildungskonzept, das für das wissenschaftliche Lehrpersonal gedacht ist. Damit bietet das Prodekanat für Studium und Lehre den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Angebot, um didaktische Fähigkeiten und Managementkompetenzen zu erwerben. In den 200 Unterrichtsstunden werden die Teilnehmenden in drei Qualifikationsstufen auf umfassende Lehr- und Managementaufgaben vorbereitet. Einmalig an diesem Programm ist die gezielte Förderung von Managementkompetenzen, die auch für Lehrende immer wichtiger werden.  Interessenten aus anderen medizinischen Fakultäten oder akademischen Einrichtungen können ebenso die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit nutzen. Die Basismodule starten immer im April und Oktober. Interessierte können sich aber auch jederzeit für bereits laufende Module anmelden. Für Mitarbeiter der Charité ist die Fortbildung kostenlos möglich. Angehörige anderer Einrichtungen finden weitere Informationen zu Kosten, Lehrinhalten und Teilnahmebedingungen unter www.charite.de/esf.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_erhaelt_foerderung_zur_verbesserung_der_lehrtaetigkeit/" >Der Europäische Sozialfonds (ESF) fördert die Weiterbildung wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Charité für weitere drei Jahre mit  550 000 Euro. Mit diesen Mitteln finanziert die Charité das Fort- und Weiterbildungskonzept, das für das wissenschaftliche Lehrpersonal gedacht ist. Damit bietet das Prodekanat für Studium und Lehre den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Angebot, um didaktische Fähigkeiten und Managementkompetenzen zu erwerben. In den 200 Unterrichtsstunden werden die Teilnehmenden in drei Qualifikationsstufen auf umfassende Lehr- und Managementaufgaben vorbereitet. Einmalig an diesem Programm ist die gezielte Förderung von Managementkompetenzen, die auch für Lehrende immer wichtiger werden.  Interessenten aus anderen medizinischen Fakultäten oder akademischen Einrichtungen können ebenso die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit nutzen. Die Basismodule starten immer im April und Oktober. Interessierte können sich aber auch jederzeit für bereits laufende Module anmelden. Für Mitarbeiter der Charité ist die Fortbildung kostenlos möglich. Angehörige anderer Einrichtungen finden weitere Informationen zu Kosten, Lehrinhalten und Teilnahmebedingungen unter www.charite.de/esf.</content></entry><entry><title>Charité richtet Regionalkonferenz Berlin "Bologna - Zukunft der Lehre" aus</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_regionalkonferenz_berlin_bologna_zukunft_der_lehre_aus/" type="text/html" title="Charité richtet Regionalkonferenz Berlin &quot;Bologna - Zukunft der Lehre&quot; aus" hreflang="de"  /><updated>2009-04-14T14:05:39+02:00</updated><published>2009-04-14T14:05:39+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_regionalkonferenz_berlin_bologna_zukunft_der_lehre_aus/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_regionalkonferenz_berlin_bologna_zukunft_der_lehre_aus/" >Im Rahmen der gemeinsamen Initiative "Bologna - Zukunft der Lehre" der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator richtet die Charité die Regionalkonferenz Berlin - "Bologna - Zukunft der Lehre in Medizin und Biowissenschaft“ aus. Die Veranstaltung soll ein Forum für die Diskussion zur Verbesserung der Lehrqualität bieten und Anstöße für die weitere Auseinandersetzung mit der Bologna-Reform geben. Weitere Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular erhalten Sie auf den Webseiten der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator. Die Beiträge der Konferenz können Sie online als Audio-/Videopodcats abrufen. </summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_richtet_regionalkonferenz_berlin_bologna_zukunft_der_lehre_aus/" >Im Rahmen der gemeinsamen Initiative "Bologna - Zukunft der Lehre" der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator richtet die Charité die Regionalkonferenz Berlin - "Bologna - Zukunft der Lehre in Medizin und Biowissenschaft“ aus. Die Veranstaltung soll ein Forum für die Diskussion zur Verbesserung der Lehrqualität bieten und Anstöße für die weitere Auseinandersetzung mit der Bologna-Reform geben. Weitere Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular erhalten Sie auf den Webseiten der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator. Die Beiträge der Konferenz können Sie online als Audio-/Videopodcats abrufen. </content></entry><entry><title>Studieninformationswoche 2009</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studieninformationswoche_2009/" type="text/html" title="Studieninformationswoche 2009" hreflang="de"  /><updated>2009-01-15T12:24:04+01:00</updated><published>2009-01-15T12:24:04+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studieninformationswoche_2009/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studieninformationswoche_2009/" >Vom 02.-06. Februar 2009 findet wieder die Studieninformationswoche der Charité für Studienbewerberinnen und -bewerber statt.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studieninformationswoche_2009/" >Vom 02.-06. Februar 2009 findet wieder die Studieninformationswoche der Charité für Studienbewerberinnen und -bewerber statt.</content></entry><entry><title>Deutsch-französisches MD/PhD Programm - Jetzt bewerben!</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/deutsch_franzoesisches_mdphd_programm_jetzt_bewerben/" type="text/html" title="Deutsch-französisches MD/PhD Programm - Jetzt bewerben!" hreflang="de"  /><updated>2008-12-16T13:31:45+01:00</updated><published>2008-12-16T13:31:45+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/deutsch_franzoesisches_mdphd_programm_jetzt_bewerben/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/deutsch_franzoesisches_mdphd_programm_jetzt_bewerben/" >Charité und Paris Descartes starten ein deutsch-französisches MD/PhD Programm.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/deutsch_franzoesisches_mdphd_programm_jetzt_bewerben/" >Charité und Paris Descartes starten ein deutsch-französisches MD/PhD Programm.</content></entry><entry><title>Charité Studiengang unter den TOP 10 der internationalen Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_studiengang_unter_den_top_10_der_internationalen_masterstudiengaenge_an_deutschen_hochschul/" type="text/html" title="Charité Studiengang unter den TOP 10 der internationalen Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen" hreflang="de"  /><updated>2008-06-23T10:23:48+02:00</updated><published>2008-06-23T10:23:48+02:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_studiengang_unter_den_top_10_der_internationalen_masterstudiengaenge_an_deutschen_hochschul/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_studiengang_unter_den_top_10_der_internationalen_masterstudiengaenge_an_deutschen_hochschul/" >Der Masterstudiengang Medical Neurosciences ist vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als einer der zehn besten Masterstudiengänge Deutschlands ausgezeichnet worden. Mehr...</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/charite_studiengang_unter_den_top_10_der_internationalen_masterstudiengaenge_an_deutschen_hochschul/" >Der Masterstudiengang Medical Neurosciences ist vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als einer der zehn besten Masterstudiengänge Deutschlands ausgezeichnet worden. Mehr...</content></entry><entry><title>Studentischer Ideenwettbewerb 2010 - Gewinnerprojekt ausgezeichnet</title><link rel="alternate" href="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studentischer_ideenwettbewerb_2010_gewinnerprojekt_ausgezeichnet/" type="text/html" title="Studentischer Ideenwettbewerb 2010 - Gewinnerprojekt ausgezeichnet" hreflang="de"  /><updated>1970-01-01T01:00:00+01:00</updated><published>1970-01-01T01:00:00+01:00</published><id>http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studentischer_ideenwettbewerb_2010_gewinnerprojekt_ausgezeichnet/</id><author><name>Charité-Redaktion</name><email>webmaster@charite.de</email></author><rights>© Charité - Universitätsmedizin</rights><summary type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studentischer_ideenwettbewerb_2010_gewinnerprojekt_ausgezeichnet/" >Studierende sollten alte und kranke Menschen regelmäßig im Altenheim und Krankenhaus besuchen - mit diesem Vorschlag gewann Miriam Köhler, Studentin der Humanmedizin im 4. Semester, den ersten Preis im Ideenwettbewerb der Charité-Studierenden 2010.Gerade bei alten und kranken Menschen bestehe schnell die Gefahr der Vereinsamung, denn oft fehlten Angehörige oder Freunde, erklärt die Gewinnern Miriam Köhler ihren Vorschlag. Doch auch Studierende profitieren von einem Besuchsdienst im Altenheim und Krankenhaus. Angehende Ärztinnen und Ärzte lernen bei diesen Besuchen, sich in die Situation der Patientinnen und Patienten hineinzuversetzen. Ein bedeutender Aspekt der zukünftigen Arbeit, der in der medizinischen Ausbildung Köhlers Ansicht nach bisher fehlt. Mit dem Ideenwettbewerb "Studierende bauen Brücken zur Gesellschaft" hat die Charité gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) auch in diesem Jahr dazu aufgerufen, Projektideen zu entwickeln, die soziales und gesundheitliches Engagement oder den Dialog zwischen Generationen und Kulturen fördern.</summary><content type="text" xml:base="http://www.charite.de/studium_lehre/aktuelles/artikel/detail/studentischer_ideenwettbewerb_2010_gewinnerprojekt_ausgezeichnet/" >Studierende sollten alte und kranke Menschen regelmäßig im Altenheim und Krankenhaus besuchen - mit diesem Vorschlag gewann Miriam Köhler, Studentin der Humanmedizin im 4. Semester, den ersten Preis im Ideenwettbewerb der Charité-Studierenden 2010.Gerade bei alten und kranken Menschen bestehe schnell die Gefahr der Vereinsamung, denn oft fehlten Angehörige oder Freunde, erklärt die Gewinnern Miriam Köhler ihren Vorschlag. Doch auch Studierende profitieren von einem Besuchsdienst im Altenheim und Krankenhaus. Angehende Ärztinnen und Ärzte lernen bei diesen Besuchen, sich in die Situation der Patientinnen und Patienten hineinzuversetzen. Ein bedeutender Aspekt der zukünftigen Arbeit, der in der medizinischen Ausbildung Köhlers Ansicht nach bisher fehlt. Mit dem Ideenwettbewerb "Studierende bauen Brücken zur Gesellschaft" hat die Charité gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) auch in diesem Jahr dazu aufgerufen, Projektideen zu entwickeln, die soziales und gesundheitliches Engagement oder den Dialog zwischen Generationen und Kulturen fördern.</content></entry></feed>
