Endokrinologie Berlin

Die Endokrinologie im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum deckt das gesamte Spektrum der Endokrinologie ab. Arbeitsschwerpunkte bilden Tumorerkrankungen des endokrinen Systems wie z.B. Hypophysen Tumore, Endokrine Tumore des Gastrointestinaltrakts, Multiple Endokrine Neoplasie, Schilddrüsen Tumore, Tumore der Nebenschilddrüse, Tumore der Nebenniere. In dieser Rubrik finden Sie Einen allgemeinen Überblick über die Hypophyse, Informationen über Hypophysentumore, Einen allgemeinen Überblick über Neuroendokrine Tumore, Wissenswertes über die Schilddrüse, Informationen über die Nebenschilddrüse Endokrinologie Berlin:

Phenylketonurie (PKU)

Diabetes mellitus: Behandlungs-Indikationen: Im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum werden Patienten mit allen Formen des Diabetes mellitus betreut. Diabetes mellitus Typ-2, Diätetische Einstellung, Therapie mit oralen Antidiabetika, Therapie mit Insulin - konventionelle Insulintherapie, intensivierte Insulintherapie und Insulinpumpen-Therapie Diabetes mellitus Typ-1 Schwangere Diabetikerinnen (Diabetes mellitus Typ 1) Alle sekundären Diabetes Formen Gestations-Diabetes (erstes Auftreten eines Diabetes in der Schwangerschaft) so bald eine Therapie mit Insulin aufgenommen werden muss Metabolisches Syndrom (Adipositas, arterielle Hypertonie, Fettstoffwechselstörung, Hyperurikämie und/oder gestörter Glukose Toleranz) Weitere Schwerpunkte in der Diabetes Betreuung, Diabetes Fuß-Syndrom, Diabetes bedingte Spätkomplikationen, Komplikationen des Metabolischen Syndroms Patienten mit speziellen Anforderungen Diabetes Fuß-Syndrom Stadiengerechte Behandlung Diabetes-bedingter Ulzerationen Nekrosenabtragung, Wundversorgung der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäss- und Transplantationchirurgie der Klinik für Orthopädie und Traumatologie dem Rehabilitations-Zentrum

Die Hypophyse

oder Hirnanhangdrüse, so genannt weil sie verbunden durch den Hypophysenstiel am Gehirn hängt, ist die Hauptdrüse des menschlichen Körpers. Sie stellt viele Hormone her, die andere Drüsen im Körper dazu anregen, selbst Hormone herzustellen. Als Drüse wird ein Organ bezeichnet, das Hormone herstellt und diese sezerniert. Hormone sind Botenstoffe, die von einer Drüse ausgeschüttet werden und über das Blut zu anderen Körperteilen gelangen, wo sie dann bestimmt Vorgänge auslösen.

Hypophysentumore

Die häufigste Ursache einer Störung in der Hypophyse sind Hypophysentumore. Sehr kleine Hypophysentumore sind sehr häufig (sie finden sich in 10-20% aller Menschen). Da Hypophysentumore jedoch sehr langsam wachsen, treten durch diese Tumore nur bei einer sehr geringen Anzahl von Menschen Probleme auf. Pro Jahr werden etwa 20-30 Hypophysentumore pro 1 Mio. Menschen neu diagnostiziert. Die Hirnanhangdrüse setzt sich aus den verschiedenen hormonproduzierenden Zellen zusammen. Jede Zelle synthesiziert und sezerniert eines der o. g. Hypophysenhormone. Wenn eine dieser Zellen zu schnell wächst und sich zu häufig teilt entstehen Hypophysentumore. Hypophysentumore sind keine Gehirntumore, da die Hypophyse selbst dem Gehirn nicht angehört sondern wie der Name sagt, Hirnanhangdrüse, am Gehirn hängt. Hypophysentumore sind in der Regel keine bösartigen Tumore. Hypophysentumore können aus mehreren Gründen die Gesundheit beeinflussen. Therapieziele

Endokrinologie Berlin: Interdisziplinäres Stoffwechsel-Centrum

Das Interdisziplinäre Stoffwechsel-Centrum ist ein Zentrum für die Behandlung von Patienten mit hormonellen (endokrinen) und Stoffwechsel (metabolischen) Erkrankungen. Für alle Erkrankungen des Hormonsystems ( endokrine Erkankungen) und des Stoffwechsels ist die interdisziplinäre Betreuung von wesentlicher Bedeutung. In der Regel ist bei endokrinen Erkrankungen nicht nur ein Organ betroffen. Die Auswirkungen endokriner oder metabolischer Krankheiten beziehen immer auch den gesamten Organismus ein. Neben dem interdisziplinären Ansatz des Stoffwechsel-Centrums selbst, wird diesem Problem durch die Zugehörigkeit zur Charité, der grössten Universitätsklinik Deutschlands, Rechnung getragen.
 

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Neuroendokrine Tumore (NET)


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Definitionen

Neuroendokriner Tumor (NET)

Die Bezeichnung "neuroendokriner Tumor" ergibt sich aus den Eigenschaften der Tumorzellen, die Ähnlichkeiten mit Nervenzellen (Neuronen) einerseits und hormonproduzierenden (endokrinen) Zellen andererseits besitzen. In den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene Namen für diese Art von Tumoren verwendet. So wurde ein neuroendokriner Tumor auch als APUDom, oder Carcinoid bezeichnet. Man spricht heute (nach der Klassifikation der Welt-Gesundheitsorganisation) allgemein von endokrinen Tumoren.

Ein Teil der Tumore ist in der Lage, Hormone oder Neurotransmitter zu bilden und auszuschütten. Das Krankheitsbild ist dann durch die Wirkung des ausgeschütteten Hormons gekennzeichnet. Abhängig von der jeweiligen Hormonproduktion werden diese Tumore als Insulinome, Gastrinome usw. bezeichnet. In diesem Fall spricht man von Funktionellen neuroendokrinen Tumoren.
Werden keine Hormone ausgeschüttet so spricht man von Nicht-funktionellen Tumoren.

Ein weiteres wichtiges Charakteristikum des Tumors ist das Wachstumsverhalten. Langsam wachsende, nicht invasive Tumore werden als hoch differenzierte neuroendokrine Tumore bezeichnet und sind in der Regel gutartig. Zeigen diese Tumore invasives Wachstum, so werden sie als hoch differenziertes neuroendokrines Karzinom bezeichnet. Bei schnellem Wachstum sind diese Tumore als niedrig differenzierte neuroendokrine Karzinome klassifiziert.

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Hormone

Hormone sind Botenstoffe, die von Hormon bildenden (endokrinen) Drüsen auf spezifische Reize hin, strikt geregelt, in das Blut abgegeben werden. Hormone gelangen im Blut an ihren Wirkort und lösen dort spezifische Wirkungen aus.

  • Beispiele
    Insulin wird in den ß-Zellen der Langerhans’schen Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet. Steigt die Konzentration von Glukose im Blut an so wird Insulin aus den ß-Zellen in das Blut abgegeben und führt, an den Insulin-empfindlichen Organen zur Aufnahme von Glukose und damit zur Senkung des Blutzuckers. Gastrin stammt aus den G-Zellen des Magens. Nahrungszufuhr führt zu vermehrter Bildung und Ausschüttung von Gastrin in das Blut. Gastrin wirkt an den Parietal-Zellen der Magenschleimhaut und stimuliert dort die Bildung und Ausschüttung der Magensäure.
  • Neurotransmitter
    Neurotransmitter sind Stoffe, die von Nervenzellen gebildet und auf spezifische Reize hin in den Kontaktbereich zur nächsten Nervenzelle (Synaptischer Spalt) ausgeschüttet werden. Sie werden von der nachfolgenden Nervenzelle erkannt und lösen dann bestimmte Signale aus. Siehe Abbildung: Synapse und Neurotransmitter
  • Tumormarker
    Vom Tumor gebildete Substanzen, die in einer bestimmten Konzentration im Blut auf das Vorhandensein von Tumorzellen hinweisen. Die Höhe der Tumormarkerkonzentration dient als Hinweis auf die Masse der vorhandenen Tumorzellen.
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Epidemiologie

Neuroendokrine Tumore (NET) des gastroenteropankreatischen (GEP) Systems sind mit 0,5-1 Neuerkrankung pro 100 000 Einwohner und Jahr selten. Fast die Hälfte aller Tumore sind nonfunktionell (symptomlos).

Tumore des Vorderdarms (vor allem Bauchspeicheldrüse, Magen und Zwölffingerdarm) verursachen nur in der Hälfte aller Fälle Symptome, z.B. Unterzuckerungen bei überschießender Insulinproduktion, häufige Magen- und vor allem Dünndarmgeschwüre (Zollinger-Ellison-Syndrom) bei vermehrter Gastrinproduktion und starke Durchfälle beim VIPom.

Tumore des Mitteldarms (Jejunum, Ileum und Coecum) sind selten funktionell. Eine übermäßige Freisetzung (Hypersekretion) von v.a. Botenstoffen des Nervensystems (Neurotransmitter, z.B. Serotonin) führt zum Karzinoidsyndrom. Bei Vorliegen eines Karzinoid Syndroms ist der Tumor in der Regel metastasiert.

Hinterdarmtumore sind immer non-funktionell.

Die Häufigkeitsverteilung der Mitteldarmtumore ("midgut") nimmt vom Zwölffingerdarm zum Enddarm hin deutlich zu. 50% der NET finden sich im Blinddarm, gefolgt von 15% im letzten Teilstück des Dünndarmes (Ileum) und nur 4% im oberen Zwölffingerdarm. Im Enddarm (Hinterdarm) sind 25% der NET anzufinden.

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Neuroendokriner Tumor

NET des Magens

Die Diagnose eines neuroendokrinen Tumors des Magens erfolgt meist zufällig. In der Regel ist es die pathologische Aufarbeitung einer Probeentnahme oder eines kleinen, endoskopisch abgetragenen Polypen, die den Befund "neuroendokriner Tumor" ergibt. Wesentlich ist dann die Zuordnung zu den 4 unterschiedlichen Typen der neuroendokrinen Tumore des Magens, sowie die pathologische Klassifikation (WHO Klassifikation). Diese Zuordnung bestimmt das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen. Siehe hierzu die Abbildung Neuroendokrine Tumore des Magens

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NET der Bauchspeicheldrüse

Funktionelle NET der Bauchspeicheldrüse

Insulinom

Wenn die neuroendokrinen Tumorzellen vorwiegend Insulin ausschütten, ein körpereigenes Hormon, das den Zuckerstoffwechsel reguliert, spricht man vom Insulinom. Die Inzidenz (Erstdiagnose/100 000 Menschen/Jahr) ist etwa 0,1-0,4/ 100 000/Jahr. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Insulinome treten in jedem Alter auf. Neunzig Prozent der Insulinome sind klein (<2 cm) und gutartig. Sie finden sich ausschließlich in der Bauchspeicheldrüse. Sehr selten treten multiple, synchrone oder metachrone Insulinome auf. In diesen Fällen sollte eine multiple endokrine Neoplasie Typ 1 (MEN-1) ausgeschlossen werden.

Die typischen Beschwerden sind wiederkehrende Unterzuckerungen und eventuell neurologische und psychiatrische Veränderungen. Insulinome sind sehr kleine Tumore. Ihr Nachweis ist daher oft schwierig. Da Insulinome ausschließlich in der Bauchspeicheldrüse vorkommen, kann die Diagnose durch eine Endosonographie gestellt werden. Die diagnostische Vorgehensweise ist in der Abbildung Diagnostik des Insulinoms dargestellt.

Die Therapie ist in erster Linie operativ. Ist diese nicht möglich, so dient die medikamentöse Therapie zur Unterdrückung der Ausschüttung von Insulin: Dies ist möglich mit Tabletten (z.B. Diazoxid) oder Spritzen (z.B. Somatostatinanaloga). Zur Hemmung des Tumorwachstums wird die Chemotherapie eingesetzt.

Gastrinom

Ausgeprägte (90-95% aller Patienten) Geschwüre (Ulzerationen) sind das Leitsymptom der Gastrinome. Insbesondere das Wiederauftreten von Geschwüren nach operativer Magenteilentfernung, sowie Komplikationen der Geschwürkrankheit wie Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt und perforierten Geschwüren (Magendurchbruch) weisen auf ein Gastrinom hin. Der vermehrt in die Speiseröhre zurückfließende Magensaft führt zu Sodbrennen. Zusätzlich können Durchfälle auftreten.

Die Inzidenz des Gastrinoms beträgt 1-5/1 Million/Jahr, die Prävalenz wird mit 0,1 % aller Patienten mit Ulzera duodeni angegeben. Der Manifestationszeitraum liegt zwischen dem 2.-5. Lebensjahrzehnt. Das Intervall zwischen ersten Symptomen und Diagnosesicherung beträgt 4-6 Jahre. 60 % der sporadischen Gastrinome sind bösartige, jedoch gut differenzierte Tumore mit einer Wachstumsfraktion <10 %. Schnell wachsende, bösartige Tumore finden sich in 25 % der Gastrinome. Rund 25% aller Gastrinome sind Teil eines MEN-1. Bei Diagnose sind bis zu 2/3 der Gastrinome bereits metastasiert. Zwischen 30-50% der Gastrinome liegen außerhalb der Bauchspeicheldrüse. Der Tumor ist dann meist in der Duodenalwand zu finden und oft nur wenige mm groß.

Das diagnostische Vorgehen bei Gastrinomen ist in Abbildung Diagnose des Gastrinoms dargestellt.

Primäre Therapie ist die Operation.
Bei Inoperabilität und progressiver Erkrankung ist die Chemotherapie mit Streptozotocin und 5-FU oder Doxorubicin das Mittel der Wahl. Rund 50% der Patienten erreichen damit eine Verbesserung der Überlebenszeit. Die symptomatische Therapie erfolgt mit Protonen Pumpen Inhibitoren (PPI). PPIs hemmen in nahezu allen Patienten erfolgreich die Säuresekretion und damit die klinische Symptomatik des Gastrinoms.

Andere funktionelle neuroendokrine Tumore der Bauchspeicheldrüse

Andere funktionelle Tumore der Bauchspeicheldrüse sind extrem selten. Ein Vipom bildet Vasoaktives Intestinales Polypeptid und schüttet dieses Hormon ungeregelt aus. In der Folge kommt es zu schweren Durchfällen. Beim Glukagonom wird Glukagon ausgeschüttet. Leitsymptom ist ein schweres Exanthem (Exanthema necrolytica migrans) und eine Erhöhung des Blutzuckers.

Nicht-Funktionelle Tumore der Bauchspeicheldrüse

35-50 % der neuroendokrinen Tumore der Bauchspeicheldrüse sind nicht-funktionell. Sporadische Tumore werden zwischen dem 5.-6. Lebensjahrzehnt manifest, ohne Geschlechtspräferenz. Nicht-funktionelle Tumore können, vor allem bei MEN-1, multipel vorliegen und dann auch gleichzeitig mit funktionellen Pankreastumoren auftreten. Bei fehlender Funktionalität erfolgt die Diagnose relativ spät. Erste Symptome - abdominelle Schmerzen (35-55 %), ein tastbarer Tumor (10-40 %), Gewichtsverlust (30-45 %) - sind durch das raumfordernde Tumorwachstum bedingt. Bis zu 25 % der Tumore werden zufällig als „Inzidentalom des Pankreas“ diagnostiziert.

Für die Diagnose ist die Abgrenzung gegen ein Bauchspeicheldrüsen Karzinom wichtig. Hierzu wird die Somatostatin Rezeptor Szintigraphie eingesetzt. Die weitere Diagnostik wird entsprechend der Abbildung Diagnose des Nicht-funktionellen neuroendokrinen Tumors der Bauchspeicheldrüse durchgeführt. Erhöhte Serum Konzentrationen der Tumormarker Chromogranin A oder pankreatisches Polypeptid können die Diagnose „Neuroendokriner Tumor“ stützen.

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Funktionelle und Nicht-funktionelle NET des Dünndarms

Bei nicht-funktionellen Dünndarmtumoren weisen Patienten - auch bei großer Tumormasse - häufig nur wenig Symptome auf. Das Gewicht bleibt konstant und selbst bei ausgedehnter Absiedlung von Tumorzellen in die Leber (Metastasierung) ist die Leberfunktion meist erhalten. Erst in einem sehr späten Stadium kommt es zu weiteren Tumorabsiedlungen zum Beispiel in den Knochen.

Das häufigste Erstsymptom von Patienten mit nicht-funktionellen, neuroendokrinen Tumoren des Dünndarms sind intermittierende abdominelle Beschwerden im Sinne einer Stenosesymptomatik (Enge, Passagehindernis) bis hin zum kompletten Darmverschluß, der eine notfallmäßige Einweisung mit anschließender Operation zur Folge hat. Untere gastrointestinale Blutungen sind als Erstsymptom selten. Weitere allgemeine Symptome einer Tumorerkrankung sind eine Gewichtsabnahme und eine Abnahme der allgemeinen Leistungsfähigkeit.

Bei einer Funktionalität neuroendokriner Tumore des Dünndarms liegen Fernmetastasen vor. Die häufigsten Symptome sind hierbei Durchfälle (70 %), einschießende Hitze und Rötung im Gesicht (Flush, 65 %) und Asthma (8 %). Die Diagnose des Flush kann schwierig sein. Wichtig ist, dass der Flush nur in der oberen Körperhälfte, v. a. im Bereich des Gesichtes, Halses und des oberen Brustbeins (dort V-Ausschnitt-ähnliche Verteilung) beobachtet wird. Ein Flush korreliert mit dem Nachweis von Lebermetastasen und einer krankhaften Erhöhung der 5- Hydroxy-Indol-Essigsäure (5-HIES) Ausscheidung im Urin. Normalbefunde dieser beiden Parameter schließen einen neuroendokrin-bedingten Flush aus.

Die Diagnostik erfolgt entsprechend Abbildung Diagnose des neuroendokrinen Tumors des Mitteldarms

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NET des Blinddarms

Neuroendokrine Tumore des Blinddarms sind die häufigsten Neuroendokrinen Tumore des Mitteldarms. Sie werden meist zufällig im Rahmen einer Appendektomie (Blinddarmentfernung) festgestellt. Weist der Tumor eine Grösse < 1 cm auf und wächst nur langsam, lässt sich darüber hinaus kein Einwachsen in die umgebenden Strukturen nachweisen, so sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Patient ist durch die Entfernung des Blinddarms geheilt. Treffen diese Kriterien nicht zu, so sollte eine Hemicolektomie, d.h. die Entfernung eines Teils des Dickdarms als zweite Operation durchgeführt werden. Neuroendokrine Tumore des Blinddarms sind meist Nicht-funktionelle Tumore.

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NET des Hinterdarms

Hinterdarmtumore finden sich im Dickdarm, Rektum und Enddarm. Sie sind nie funktionell. Sie werden meist zufällig, im Rahmen einer Routineuntersuchung des Darms, oder bei Abklärung einer Blutung aus dem Darm diagnostiziert. Die Therapie ist abhängig von der Größe des Tumors, seiner Wachstumsgeschwindigkeit und der Tumorausdehnung bei Diagnose.

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Diagnostische Methoden

Verschiedene bildgebende Verfahren werden eingesetzt, um den Tumor oder die Tochtergeschwülste (Metastasen), sowie vergrößerte, vom Tumor befallenen Lymphknoten darzustellen.

Als am wenigsten belastendes Verfahren steht die Oberbauchsonographie (Ultraschall), und bei erfahrenen Untersuchern auch die Darmsonographie zur Verfügung. Der erfahrene Untersucher kann mit dem Ultraschall kleinere Strukturen darstellen als das Computertomogramm (CT). Das CT kann in fortgeschrittenen Fällen den Primärtumor besonders gut darstellen, auch ist hier der Einsatz von Kontrast-verstärkenden Mitteln einfach möglich.

Der Nachweis der charakteristischerweise stark mit Gefäßen versorgten Lebermetastasen im Computertomogramm oder Ultraschall legt bereits aufgrund deren Struktur den Verdacht auf einen neuroendokrinen Tumor nahe. Unterscheiden sich Metastasen in ihrer Struktur nicht oder nur wenig vom umgebenden Gewebe, so kann eine MRT (Kernspintomographie) als weitere diagnostische Maßnahme erforderlich sein. Verdächtige, Darmwand-nahe Strukturen können mit einer Kombination von Ultraschall und Endoskopie (Endosonographie) genau untersucht werden. Zusätzlich kann, bei Vorhandensein von Somatostatin Rezeptoren (Oberflächenstrukturen der Tumorzellen) ein nuklearmedizinisches Verfahren, die Somatostatin Rezeptor Szintigraphie (SRS), zum Nachweis von Tochtergeschwülsten oder einem bislang unbekannten Ursprungstumor eingesetzt werden.

Für eine genaue Beschreibung der einzelnen Untersuchungsverfahren klicken Sie bitte die entsprechenden Links an.

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Kernspintomographie (MRT)

Die Kernspintomographie oder auch Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist das neuste schnittbildgebende Verfahren in der medizinischen Radiologie. Für die MRT liegt der Patient in einer engen Röhre. Ein starkes Magnetfeld richtet Protonen des Körperwassers entlang der Feldlinien aus. Mit Radiowellen im Kurzwellenbereich wird die Ausrichtung der Protonen gestört und diese zu Schwingungen angeregt. Diese Schwingungen erzeugen schwache Signale, die das Gerät mit empfindlichen Antennen ortet. Verschiedene Gewebe erzeugen charakteristische und unterschiedlich starke Signale. Diese Signale werden in Grauwerte umgesetzt und in einem elektronischen Bild eingetragen. So entstehen aus diesen Signalen Schnittbilder des Körpers in jeder beliebigen Raum-Orientierung.

Vorteile gegenüber der CT bietet die Methode bei der Beurteilung von Gehirn, Rückenmark, Bandscheiben und des Bewegungsapparates (insbesondere der Gelenke), sowie in der allgemeinen Weichteildiagnostik, wie z.B. bei der Leberdarstellung mit bestimmten Kontrastmitteln. Die Kontrastmittel werden intravenös zur Beurteilung der Durchblutung von Organen oder enteral (Kontrastmittel wird getrunken) zur Beurteilung der Darmstrukturen eingesetzt. Auch ist eine detaillierte Gefäßdarstellung mittels MRT möglich.
Bis heute konnten keine Schäden an Patienten durch die Magnetfelder oder die zur Anregung der Protonen notwendigen Hochfrequenzfelder bei MRT-Untersuchungen nachgewiesen werden. Interferenzen gibt es aber mit Herzschrittmachern und implantierten Medikamenten-Dosiergeräten. Patienten mit solchen Geräten dürfen in der Regel nicht untersucht werden. Auch sollten Patienten mit Metall-Clips an Gefäßen nach Operationen nicht untersucht werden (Gefahr der Dislokation der Clips). Künstliche Herzklappen (auch ältere Modelle) geben in der Regel keine Probleme, der Patient muss während der Untersuchung aber genau beobachtet werden. Zahnplomben, implantierte Gelenksprothesen sowie Metallimplantate nach Frakturen führen zu lokalen Bildstörungen, die Untersuchung kann aber in der Regel ohne Gefahr durchgeführt werden. Metallsplitter in den Weichteilen (von Kriegsverletzungen oder Arbeitsunfällen) erfahren im Magnetfeld zum Teil erhebliche Kräfte und können so schmerzhaft werden, dass die Untersuchung nicht durchgeführt werden kann.

Weitere Informationen zur Magnetresonanz-Tomographie (MRT) können auf den Internet-Seiten von medicine worldwide oder von NetDoktor.de gefunden werden.

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Endosonographie

Die Endosonographie ist eine Kombination der Untersuchungsverfahren Gastroskopie (Magenspiegelung) und Sonographie (Ultraschall). Hierbei befindet sich an der Spitze des flexiblen Endoskops ein Ultraschallkopf, der direkt auf die zu untersuchenden Strukturen (z.B. Magenwand) aufgesetzt werden kann. Mit der Endosonographie können Tumore im Bereich der Magenwand und der Wand des Zwölffingerdarms (Duodenum) mit hoher Auflösung (bis zu wenigen Millimetern) dargestellt werden. Die Sensitivität dieser Technik beträgt für neuroendokrine Tumore des Pankreas 80-100 % und für Tumore im Bereich der Duodenal- und Magenwand über 50-80%. Mit dem endoskopischen Ultraschall ist neben der genauen Bestimmung der Tumorgröße auch die Erfassung der Tumorausbreitung in benachbarte Strukturen wie z. B. Lymphknoten oder auch Gefäße möglich.

Endosonographisches Bild der Magenwand:

Endoskop mit integrierter Ultraschallsonde:

Weitere Informationen zur Endosonographie erhalten Sie auch auf den Seiten Zentrale Interdisziplinäre Endoskopie der Medizinischen Klinik m. S. Hepatologie und Gastroenterologie der Charite, CVK.

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Somatostatin Rezeptor Szintigraphie

Grundlage für die Somatostatin Rezeptor Szintigraphie stellt das Vorhandensein von Bindungsstellen für Somatostatin dar. Mit dem Einsatz eines Radiopharmakon [111In-DTPA-D-Phe1]-Octreotide (111In-Pentetreotide), auch unter dem Handelsnamen Octreoscan® bekannt, lassen sich die, auf den Zellmembranen von neuroendokrinen Tumoren lokalisierten Somatostatin Rezeptoren nachweisen. Mit der Somatostatin Rezeptor Szintigraphie können zum Beispiel Gastrinome in mehr als 90 % der Fälle erfasst werden. Bei Insulinomen hat dieses Verfahren keinen Stellenwert. Der Vorteil der Somatostatin Rezeptor Szintigraphie ist die Darstellung des ganzen Körpers. So können durch diese Untersuchung Hinweise auf eine Krankheitsbeteiligung von Organen gewonnen werden für die in anderen schnittbildgebenden Verfahren noch kein Hinweis auf eine Krankheitsbeteiligung vorlag.

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Computertomographie (CT)

Diese Technik wird seit Ende der 70er-Jahre eingesetzt. Der Patient / die Patientin liegt auf einem Tisch, der durch ein bogenähnliches Gerät geschoben wird. Eine Röntgenquelle mit gegenüberliegendem Detektorsystem umkreist den Patienten / die Patientin und misst bei jedem Grad ein Abschwächungsprofil einer dünnen Schicht des Körpers (1 - 10 mm dick). Aus den gemessenen Abschwächungsprofilen eines vollen Kreises kann eine Schichtaufnahme berechnet werden, die dann auf einem Bildschirm elektronisch angezeigt wird. Die Schichten entsprechen dabei Querschnitten (axiale resp. transversale Schichten) des Körpers. Die Messung einer Schicht dauert ca. 1 - 3 Sekunden, danach wird der Tisch für die Messung der nächsten Schicht verschoben. Die Computertomogramme weisen im Vergleich zu den konventionellen Röntgenbildern eine höhere Auflösung der Gewebedichte auf. Die Computertomografie wird oft als Untersuchung vor und nach intravenöser Kontrastmittelgabe durchgeführt, da die damit erfassbare Durchblutung der Organe ein wesentliches Element der Diagnostik darstellt. Für Untersuchungen des Bauchraumes muss der Patient / die Patientin zusätzlich ein Kontrastmittel trinken. Die Kontrastmittel gefüllten Därme können dann von anderen Strukturen unterschieden werden. Bei neueren Geräten kann die Bewegung der Röntgenröhre mit der Bewegung des Tisches gekoppelt werden, die Aufnahme der Abschwächungsprofile erfolgt dann in Form einer spiraligen Abtastung des Körpers. Auf diese Weise kann in 20 - 30 Sekunden das ganze Volumen untersucht werden. Aus den Volumendaten lassen sich auch Schichten berechnen, die nicht in der transversalen Ebene liegen. In Kombination mit intravenöser Kontrastmittelgabe erlaubt diese Technik auch die überlagerungsfreie Darstellung von Gefäßen.

Weitere Informationen zur Computertomographie können auch zum Beispiel auf den Internet-Seiten vom Krebsinformationsdienst des deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg oder von NetDoktor.de gefunden werden.

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Ultraschalluntersuchung (auch Sonografie oder Echografie genannt)

Seit Anfang der 70er-Jahre können Bilder des menschlichen Körpers mit Ultraschall aufgenommen werden. Dabei werden Ultraschallwellen im Frequenzbereich von 2 bis 15 Megahertz eingesetzt, die bei der verwendeten Intensität für normale Gewebe unschädlich sind. Piezo-Kristalle im Schallkopf des Untersuchungsgerätes, der auf der Haut aufliegt, erzeugen unhörbare Schwingungen, die von den Grenzflächen der Organe im Innern des Körpers reflektiert werden. Aus der Laufzeit der Wellen zwischen Aussenden und Empfangen kann, bei bekannter Schallleitgeschwindigkeit, die Distanz zur reflektierenden Struktur berechnet werden. Durch extrem schnelle Auswertung der Vielzahl von reflektierten Echos (daher auch der Name Echografie) und durch rasches Repetieren der Schallerzeugung kann ein dynamisches Schnittbild des Körpers berechnet werden, das auch Bewegungen der Organe beurteilen lässt. Die Ultraschalluntersuchung wird heute hauptsächlich zur Beurteilung der Bauch- und Beckenorgane, der oberflächlichen Weichteile aller Körperregionen, der Muskulatur sowie der Sehnen und der Gelenkskapseln eingesetzt. Mit Spezialsonden kann auch die Herzdynamik beurteilt werden.

Beim Doppler-Ultraschall wird die Frequenzverschiebung der von Blutkörperchen im fließenden Blut reflektierten Echos ausgewertet. Die Frequenzverschiebung ist proportional zur Fliessgeschwindigkeit des Blutes und erlaubt eine Beurteilung des pulsatilen Verhaltens der Blutströmung in Venen und Arterien. Neuere Geräte erlauben eine Darstellung der Blutströmung auf einem dynamischen Ultraschall-Schnittbild als farbige Strukturen, wobei die Farbe die Strömungsrichtung und die Farbintensität die Geschwindigkeit des fließenden Blutes anzeigen (Farb-Doppler). Auf diese Weise können auch Turbulenzen in Gefäßen in der Nähe von arteriosklerotischen Wandauflagerungen nachgewiesen werden.
Weitere Informationen zum Ultraschallverfahren können zum Beispiel auf den Internet-Seiten von NetDoktor.de gefunden werden.

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Sekretin Test

Zur Diagnose des Gastrinoms wird die Konzentration des Gastrins im Blut gemessen. Bei massiv erhöhten Werten ist die Diagnose nahezu eindeutig. Ergänzend kann bei mittlerer Erhöhung des Gastrins (zwischen 150-1000 pg/ml (71-475 pMol/L)) noch ein Stimulationstest (Sekretin-Test) durchgeführt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht im Nachweis der massiv gesteigerten Magensäureproduktion.

Die Kombination eines Nüchtern-Gastrinwertes > 1000 pg/ml (475 pMol/L) mit einem intragastralen pH < 2,5 ist beweisend für ein Gastrinom. Bei der Bestimmung des Gastrins muss beachtet werden, dass Medikamente, die die Säureproduktion hemmen mindestens 24 Stunden (H2-Rezeptor Antagonisten; z.B. Ranitidin) bzw. 5 Tage (Protonen Pumpen Inhibitor (PPI); z.B. Antra) vor der Untersuchung abgesetzt werden müssen.

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Therapiemöglichkeiten

Oberstes Behandlungsziel bei neuroendokrinen Tumoren ist die komplette Entfernung des Tumors. Da die NET häufig sehr langsam wachsen, ist zumindest bei kleineren Tumoren die Aussicht auf eine komplette Heilung durch Operation gegeben.
Ist eine Totalentfernung nicht mehr möglich, so kann eine Operation zur Verringerung der Tumormenge durchgeführt werden. Auch einzelne Lebermetastasen können operativ entfernt werden.

Lassen sich in der Leber mehrere Metastasen nachweisen, kommt eine Therapie durch Embolisation oder Chemoembolisation der Metastasen in Frage. Hierbei werden die Gefäße, die den Tumor oder die Metastase versorgen mit kleinen "Kügelchen" "verstopft". Bei der Chemoembolisation wird zusätzlich ein Chemotherapeutikum eingebracht, welches an der Stelle der Metastase seine Wirkung entwickelt.

Bei ausgebreiteterer Erkrankung kommt eine systemische Chemotherapie in Frage. Hierzu werden, je nach Beschaffenheit der Tumorzellen, verschiedene Medikamente über die Vene gegeben. In der Regel wird die Behandlung an mehreren aufeinander folgenden Tagen durchgeführt und nach einer behandlungsfreien Pause wiederholt.
Eine weitere Behandlungsmöglichkeit bei fortgeschrittenen Tumoren ist eine Art "innere Bestrahlung" die sogenannte Radio Rezeptor Therapie. Hierbei wird ein strahlendes Medikament (Radiopharmakon) an ein Somatostatinanalogon gekoppelt. Nach Injektion in die Vene, wirkt das Medikament nur an den Tumorzellen, die über Bindungsstellen (Rezeptoren) für das Somatostatinanalogon verfügen. Diese Therapie ist zur Zeit nur im Rahmen von klinischen Studien verfügbar.

Bei symptomatischen, funktionellen Tumoren kommt die Biotherapie zum Einsatz. Sie hemmt die überschießende Ausschüttung von Hormonen (Somatostatin und seine verwandten Stoffe Octreotid und Lanreotid oder Interferon-A).

Somatostatin ist ein körpereigner Botenstoff (Neurotransmitter) mit einer hemmenden Wirkung auf die Hormonfreisetzungen und auf die Freisetzung von Magen- und Bauchspeicheldrüsensäften. Octreotid ist ein künstliches Produkt, das sich durch eine längere Wirkdauer auszeichnet. Es wird üblicherweise ein- bis dreimal täglich in die Bauchdecke gespritzt. Neuerdings gibt es eine Zubereitung, die nur noch einmal pro Monat in den Muskel gespritzt wird.

Unter dieser Medikation ist es möglich die typischen Symptome wie "Flush" und Durchfälle zum Verschwinden zu bringen. Zusätzlich scheint es so zu sein, dass das Medikament das Tumorwachstum hemmt.

Interferon-alpha wird ebenfalls zur Hemmung des Wachstums und der Symptome der NET, entweder als Einzeltherapie, oder in Kombination mit den Somatostatinanaloga, eingesetzt. Üblicherweise wird Interferon 3x wöchentlich in die Bauchdecke injiziert. Die Dosierung wird anhand der Zahl der weißen Blutkörperchen, die unter der Therapie abfallen können eingestellt.

Bei den Gastrinomen wird als spezielle Therapie zusätzlich eine Blockade der Säureproduktion mit sogenannten Protonenpumpenhemmern (z.B. Omeprazol) durchgeführt.

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Alternative Therapien

Echte Alternativen zu den oben genannten Therapien sind leider nicht vorhanden. Als begleitende Maßnahmen können das Immunsystem stärkende Maßnahmen, wie zum Beispiel die Misteltherapie oder Homöopathie, genannt werden. Allerdings gibt es keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über den wahren Nutzen einer solchen Behandlung.

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Begleitend

  • Misteltherapie
  • Homöopathie
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Externe Links

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Bild A Feingewebliches Präparat eines neuroendokrinen Tumors des Dünndarms


Bild B Ultraschalldarstellung eines neuroendokrinen Tumors (T) des Dünndarms (Ileum) und einer Metastase (M)
Bild C Synapse mit Neurotransmitter

Endokrinologie Berlin

Die Endokrinologie im Interdisziplinären Stoffwechsel-Centrum deckt das gesamte Spektrum der Endokrinologie ab. Arbeitsschwerpunkte bilden Tumorerkrankungen des endokrinen Systems wie z.B. Hypophysen Tumore, Endokrine Tumore des Gastrointestinaltrakts, Multiple Endokrine Neoplasie, Schilddrüsen Tumore, Tumore der Nebenschilddrüse, Tumore der Nebenniere. In dieser Rubrik finden Sie Einen allgemeinen Überblick über die Hypophyse, Informationen über Hypophysentumore, Einen allgemeinen Überblick über Neuroendokrine Tumore, Wissenswertes über die Schilddrüse, Informationen über die Nebenschilddrüse Endokrinologie Berlin:

Phenylketonurie (PKU)

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