Pressemitteilung

30.03.2012

Prof. Beier hatte keinen persönlichen Kontakt zu „Alex“

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In den Berliner Medien erschienen in den letzten Tagen ohne Rücksprache mit der CharitéUniversitätsmedizin Berlin mehrere Berichte über den Fall des Kindes „Alex“. Die Charité sieht sich zu mehreren Klarstellungen veranlasst:

1. „Alex“ ist kein Patient der Charité.

2. Psychiatrische Begutachtungen sind nur in Kooperation mit dem Patienten und den Erziehungsberechtigten möglich. „Alex“ ist Prof. Klaus Beier, dem Leiter des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin, nicht persönlich bekannt. Aus diesem Grund hat er sich auch nie zu dem Fall geäußert. Im Übrigen unterliegen alle Ärztinnen und Ärzte der Charité selbstverständlich der Schweigepflicht. Die Autorin der Artikel in der Tageszeitung taz hat nie ein Interview mit Prof. Beier zu dem Fall geführt.

3. Die Charité und Prof. Beier verwahren sich gegen die falsche und unzutreffende Berichterstattung in der Presse und im Internet und werden diese auch nicht rügelos hinnehmen.

Kontakt

Claudia Peter
Stv. Leiterin Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin 
t: +49 30 450 570 400



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