Pressemitteilung

08.03.2014

Charité-Ärzte behandeln Julia Timoschenko

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Julia Timoschenko mit Prof. Karl Max Einhäupl (Vorstandsvorsitzender der Charité) und den behandelnden Ärzten (v.l.n.r. Dr. Anett Reißhauer, Prof. Nobert Haas, Prof. Matthias Endres, Prof. Peter Vajkoczy)
Julia Timoschenko mit Prof. Karl Max Einhäupl (Vorstandsvorsitzender der Charité) und den behandelnden Ärzten (v.l.n.r. Dr. Anett Reißhauer, Prof. Nobert Haas, Prof. Matthias Endres, Prof. Peter Vajkoczy), Foto: Charité / Stephan Baumann (http://baumannstephan.com)

Seit Februar 2012 haben Ärzte der CharitéUniversitätsmedizin Berlin Julia Timoschenko im ukrainischen Charkow untersucht und behandelt. Zudem hatte die Charité angeboten, die Behandlung der Patientin in Deutschland fortzusetzen. Inzwischen ist Julia Timoschenko in Berlin angekommen und Ärzte der Charité haben mit der Behandlung begonnen.

Das Ärzte-Team der Charité hat Julia Timoschenko nach ihrer Ankunft eingehend untersucht und erste therapeutische Schritte eingeleitet. Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité und Neurologe, sagt: „Julia Timoschenko geht es den Umständen entsprechend gut. Sie hat eine chronische Schmerzerkrankung, die aus den bekannten Bandscheibenvorfällen sowie Entzündungen in den Wirbelgelenken resultieren. Wir gehen jetzt die Therapie ihres Rückenleidens an.“

Die Schmerzsymptome würden zunächst konservativ mit Schmerzmitteln behandelt, berichtet das Ärzte-Team. Zusätzlich erhalte Julia Timoschenko seit heute eine physikalische Therapie.

In den nächsten Tagen werden Spezialisten für Orthopädie, Physikalische Medizin, Neurologie sowie Neurochirurgie und Neuroradiologie weitere diagnostische und therapeutische Maßnahmen durchführen. Anschließend werden die Charité-Experten entscheiden, ob eine Operation der Patientin notwendig ist.

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Kontakt

Uwe Dolderer
Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskommunikation
CharitéUniversitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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