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Ansprechpartner Station 152a Station 152b Station 153 Station 154 (Tagesstation) Station 155 Poliklinik - Konsiliarpsychiatrischer Dienst Konsiliarpsychiatrischer Dienst Klinische Psychologie |
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Standort Campus Charité Mitte
Stationen: Poliklinik - Spezialsprechstunden Ergotherapie | Kunsttherapie | Musiktherapie
Station 152a Unser Behandlungsspektrum
Station 153 Unsere offene allgemeinpsychiatrische Station 153 verfügt über helle und geräumige Zimmer mit 20 Behandlungsplätzen. Unser multiprofessionelles innovatives Team setzt sich zusammen aus Ärzten, Pflegepersonal, Psychologen, Sozialarbeitern und Krankengymnasten sowie Ergo-, Musik- und Kunsttherapeuten. Das Therapiekonzept ist insbesondere ausgerichtet an Patienten mit Angst-/ Zwangserkrankungen, Alkoholabhängigkeit, Anpassungs- und Belastungsstörungen. Daneben werden Patienten mit Depressionen, bipolar affektiven Störungen, Psychosen, somatoformen Störungen, geronto-psychiatrischen Erkrankungen sowie Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und Abhängigkeitserkrankungen aufgenommen. Häufig trifft bei diesen Patientengruppen gleichzeitig eine depressive Komorbidität auf, die wir professionell mitbehandeln. In Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen der Charité führen wir eine breit angelegte differenzialdiagnostische Abklärung und gegebenenfalls eine moderne leitliniengestützte Pharmakotherapie durch. Die Schwerpunkte der Behandlung des einzelnen Patienten werden auf der Grundlage aktuellster psychiatrischer Diagnostik und der Auswahl eines individuellen Behandlungsverfahrens gefunden. Die Psychotherapeutische Behandlung auf der Station wird von den klinisch tätigen Diplom-Psychologen und den in psychotherapeutischer Weiterbildung befindlichen Ärzten nach Indikationsstellung angeboten. Das individuell angepasste therapeutische Angebot umfasst psychiatrische und psychologische Einzelgespräche und störungsspezifische Gruppentherapien, wie Angst-, Sucht-, Psychose-, Depressionsgruppe, Genusstraining und soziales Kompetenztraining. Zudem eine sozial psychiatrische Problembearbeitung, psychoedukative Elemente, computerbasiertes kognitives Hirnleistungstraining und progressive Muskelrelaxation. Unser Psychotherapieangebot basiert auf dem kognitiv-verhaltenstherapeutischem Konzept. Dabei finden individuelle Faktoren, die zur Ausbildung oder Aufrechterhaltung der Störungen beitragen können, wie z.B. Partnerschaftskonflikte oder berufliche und finanzielle Belastungen, Berücksichtigung. Ein weiterer Aufgabenbereich liegt in der klinisch-psychologischen und neuropsychologischen (Hirn-) Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik bzw. Differentialdiagnostik. Hierfür steht ein neuropsychologisch-psychodiagnostisches Laboratorium für eine computerbasierte Psychodiagnostik (Hogrefe- und Wiener Testsysteme) sowie eine Testbibliothek mit ca. 300 Einzelverfahren und Testbatterien zur Verfügung. Menschen aus anderen Kulturkreisen werden durch das Zentrum für interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in ihren spezifischen Bedürfnissen unterstützt. Über unsere Tagesklinik, die Spezialsprechstunden sowie die Hochschul-/ Institutsambulanz kann gegebenenfalls eine entsprechende ambulante Weiterbehandlung erfolgen. Unser engagiertes co-therapeutisch ausgerichtetes Pflegefachteam sorgt für eine angenehme patientenorientierte Atmosphäre. Unser Ziel ist es, dem Patienten größtmögliche Autonomie zu ermöglichen und ihn so bald wie möglich in seine Selbständigkeit zu entlassen. Wir bieten Vorgespräche für Menschen mit Alkoholproblemen im Vorfeld einer möglichen stationären Behandlung an. Sie können mit uns einen Termin vereinbaren unter der Nummer:
Station 154 (Tagesstation) Die Tagesstation hat 15 Behandlungsplätze und ist vorwiegend für
die Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie endogener Psychosen
ausgerichtet. Dabei werden in rationaler Weise die derzeit gültigen
Diagnosekriterien in Parallelität zum Klassifikationssystem von Karl
Leonhard angewendet. Die Tagesstation ist zusätzlich mit einer Katamnese
endogene Psychosen verbunden, die 1x wöchentlich in der Psychiatrischen
Poliklinik stattfindet (Freitag). Besonderes Gewicht hat die frühe
Differentialdiagnostik und die Differenzierung zwischen affektiven Psychosen,
schizophrenen Psychosen und schizoaffektiven Psychosen (cykloide Psychosen
nach Leonhard). Die Besonderheit der Tagesstation wird insbesondere für
die Behandlung der Negativsymptomatik und der verminderten Lebensqualität
genutzt. In diesem Zusammenhang wird eine moderne Psychopharmakotherapie,
verbunden mit kognitivem Training und sozialer Rehabilitation angeboten.
Außerdem gibt es einen großen und schön angelegten Garten,
der zur Entspannung, für sportliche Aktivitäten und Spiele genutzt
wird. Der psychotherapeutische Behandlungsansatz umfasst ein integriertes verhaltenstherapeutisch-psychodynamisches Konzept mit engmaschig stattfindenden Einzelgesprächen, wöchentlich stattfindenden Psychoedukationsgruppen, sozialem Kompetenztraining, Entspannungsgruppen, Laufgruppen sowie einer tiefenpsychologisch orientierten Problemaktualisierungsgruppe. Auf Wunsch der Patienten werden des Weiteren regelmäßig Therapiehunde in die Behandlung eingebunden. Das Spektrum der Betreuung der Patienten erfolgt durch Fachärzte, Psychologen, qualifiziertes Pflegepersonal sowie Ergo-, Mal-, Musik- und Physiotherapeuten. Sozialarbeiter stehen für soziale Belange beratend und unterstützend zur Seite. Das Patientencafé der Klinik für Psychiatrie wird dienstags von Patienten der Station gestaltet. Freitags gibt es ein gemeinsames Kaffeetrinken auf unserer Station. Hierzu sind, außer den anwesenden Patienten und dem Personal, auch ehemalige Patienten herzlich eingeladen. Die Station übernimmt im Rahmen ihrer Pflichtversorgung für den Bezirk Berlin-Mitte auch die Behandlung von Patienten, die nach dem Betreuungsgesetz oder dem Gesetz für psychisch Kranke untergebracht sind. Therapiehundeteam der Station 155
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