Positronen-Emissions-Tomographie (PET)



Bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) werden kurzlebige radioaktive Arzneimittel zur Beantwortung neurologischer/psychiatrischer, kardiologischer und entzündlicher sowie -insonderheit- onkologischer Fragestellungen eingesetzt. Die Untersuchung läuft ähnlich wie eine "normale" Szintigraphie mit einer Injektion in eine Vene ab. Anschließend werden Aufnahmen verschiedener Körperabschnitte in einem speziellen Meßgerät, dem sog. PET-Scanner, einer Art offener "Röhre", angefertigt. Die Untersuchungsdauer beträgt, abhängig von der klinischen Fragestellung und der Anzahl der untersuchten Körperabschnitte, sowie dem eingesetzten radioaktiven Arzneimittel, etwa 1/2 - 2 Stunden. Zur Planung und Vorbereitung auf eine PET-Untersuchung ist ein ausführliches Gespräch mit den beteiligten Ärzten unbedingt erforderlich (nüchtern? Diabetiker? Medikamente? etc.).

Eine weiterführende Informationsbroschüre der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) steht Ihnen hier als PDF-Datei zum download bereit:
PET Modernes Diagnose-Verfahren im Kampf gegen Krebs