Wolfgang Rose, Jahrgang 1962, von 1995 bis 2002 Studium der Geschichte und Altamerikanistik in Berlin und Potsdam, 2002 bis 2008 Mitarbeiter am Projekt „Fürsorge in Brandenburg“ an der Universität Potsdam, seit 2009 als Mitarbeiter des Teilprojektes „Die Breite des Normalen“ am Institut für Geschichte der Medizin im Zentrum für Human-und Gesundheitswissenschaften der Charité-Universitätsmedizin Berlin.
Forschungsschwerpunkte: Medizin im NS, Psychiatriegeschichte, Geschichte der öffentlichen Fürsorge im Raum Berlin-Brandenburg |