Lisa Malich hat Diplompsychologie an der Freien Universität Berlin und der Indiana University in Bloomington studiert. Ihre Dissertation trägt den Arbeitstitel ‚Von der nervösen Verstimmung zur nervösen Stimmungsschwankung: eine Diskursanalyse von Emotionalität in der Schwangerschaft.’ Die Arbeit wurde vom DFG-Graduiertenkolleg ‚Geschlecht als Wissenskategorie’ (2009-2011) sowie dem Gleichstellungsfonds (1.-3. 2012) der Humboldt Universität gefördert. Seit April 2012 ist die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin.
Forschungsschwerpunkte und Interessen:
- Geschlecht und Reproduktion
- Diskursanalyse und Wissensgeschichte
- Zeitkonzepte und feministische Wissenschaftsforschung
- Körper- und Emotionskonzepte
- Geschichte der Psychologie und Psychiatrie
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