Mag. phil. Sophie Ledebur    
 
Publikationen
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Publikationen 2011:

Schreiben und Beschreiben. Zur epistemischen Funktion von psychiatrischen Krankenakten, ihrer Archivierung und deren Übersetzung in Fallgeschichten.
In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 34 (2011) 102-124

(gemeinsam mit Volker Hess) Taking and Keeping. A note on the emergence and function of
hospital patient records. Journal of the Society of Archivists 32 (2011) 21-32

(gemeinsam mit Volker Hess) Psychiatrie in der Stadt. Die Poliklinik als urbaner
Schwellenraum. In: Volker Hess, Heinz-Peter Schmiedebach (Hrsg.) Kulturen des Wahnsinns.
Schwellenräume einer urbanen Moderne. Wien 2011 (in Vorbereitung)

Aktuelles Forschungsprojekt:
Psychopathologische Grenzzustände als kultureller Schwellenraum. Psychiatrische Diagnosen der Berliner Universitätsnervenklinik, 1880-1930.
 
 
Kontakt
 
sophie.ledebur@charite.de
 
Tel: +49-(0)-30-450529-256
Fax:+49-(0)-30-450529-944
 
Institut für Geschichte der Medizin
CharitéCentrum 1
für Human- und Gesundheitswissenschaften
(ZHGB)
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Luisenstraße 64/65
Charité-Hochhaus
D-10117 Berlin
 
 
 


 
Sophie Ledebur ist seit Februar 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Kulturen des Wahnsinns“. Nach ihrer Ausbildung zur diplomierten Krankenschwester und einjähriger Berufstätigkeit in der Intensivkrankenpflege hat sie an der Universität Wien Geschichte studiert. Thema der Magisterarbeit war „Die Miasmentheorie. Ätiologie im 18. und 19. Jahrhundert“ (2004). Anschließend hat sie an mehreren Forschungsprojekten des Instituts für Geschichte der Medizin und des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin in Wien mitgearbeitet. 2006 war sie Stipendiatin des Wiener Krankenanstaltenverbundes. Von September 2006 bis Dezember 2009 Mitglied des Initiativkollegs „Naturwissenschaften im historischen Kontext“ an der Universität Wien mit dem Dissertationsthema: Das Wissen der Anstaltspsychiatrie in der Moderne. Zur Geschichte der Heil- und Pflegeanstalten Am Steinhof in Wien (in Begutachtung). Von November 2010 bis Januar 2011 Promotionsstipendium am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte.
 
 
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