Prof. Dr. med. Volker Hess     
 
Publikationen
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Aktuelle Forschungsprojekte:
- DFG-Graduiertenkolleg "Geschlecht als Wissenskategorie"
- Standard drugs and drug standards. A comparative historical study of pharmaceuticals in the 20th century (ESF Research Networking Programme)
- Psychochemicals crossing the wall (DFG)
- Kulturen des Wahnsinns (1870-1930). Schwellenphänomene der urbanen Moderne (DFG FOR 1120)
- Psychopathologische Grenzzustände als kultureller Schwellenraum. Psychiatrische Diagnosen der Berliner Universitätsnervenklinik zwischen 1880-1930 (DFG, Teilprojekt FOR 1120)
- Wahnsinn im öffentlichen Diskurs, 1870-1930 (DFG, Teilprojekt FOR 1120)
- From Advertisement to marketing. Pharmaceutical enterprises, patients, physicians and the construction of medical markets (GEPHAMA)
- Zeitzeugen der Charité
- Ärztlicher Alltag in Thüringen. Die Praxisjournale eines Arztes aus Suhl / Thüringen, 1750-1763 (DFG HE 2220/14-1)
 
Kontakt
 
volker.hess@charite.de
 
Sekretariat:
Stefanie Voth
 
Tel:  +49-(0)-30- 450 529 031
Fax: +49-(0)-30- 450 529 901
 
 
Institut für Geschichte der Medizin
CharitéCentrum 1
für Human- und Gesundheitswissenschaften
(ZHGB)
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Ziegelstr. 5-9
D-10117 Berlin
 
Sprechstunde

Die Sprechstunde findet in nächster Zeit unregelmäßig statt.
Anmeldung bei
stefanie.voth@charite.de
oder Tel.: 450529-072

 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Nach einem Studium der Philosophie und Medizin in Konstanz und Berlin promovierte Volker Hess 1992 mit einer Arbeit über die Medizinische Semiotik. 1993 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Freien Universität. Nach seiner Habilitation (1999) im Fach Geschichte und Theorie der Medizin war er für ein Jahr als Karl Schädler Research Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte tätig. Im Sommer 2003 folgte der Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Humboldt-Universität (Nachfolge Prof. Schneck). Seit Sommer 2004 ist er Direktor des Instituts, im gleichen Jahr wurde er am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität für Neuere Geschichte kooptiert. Daneben ist er seit 2006 Vorsitzender des Vereins für die Geschichte der Psychiatrie in Berlin und seit 2004 Vorsitzender der Berliner Gesellschaft für Geschichte der Medizin. Seit März 2008 Chair des von der European Science Foundation geförderten Research Networking Programme "DRUGS" und Sprecher der DFG-Forschergruppe "Kulturen des Wahnsinns". Im WS 2009/10 Gastprofessur an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS) und Forschungsaufenthalt am CERMES / INSERM in Paris.

Forschungsschwerpunkte: Geschichte medizinischer Praktiken und Techniken im 19. und 20. Jahrhundert, Geschichte biologischer Arzneimittel und Arzneimittelregulation, Kulturgeschichte der Psychiatrie.

 

 

 
 
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