Susanne Doetz studierte nach ihrer Ausbildung zur Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Traditionelle Chinesische Medizin und Klassische Homöopathie, Humanmedizin an der Charité Berlin. Von 2007-2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin. Sie promovierte 2010 mit der Arbeit „Alltag und Praxis der Zwangssterilisation. Die Berliner Universitätsfrauenklinik unter Walter Stoeckel 1942-1944“. Derzeit ist sie Gastwissenschaftlerin am Institut. Gemeinsam mit Christoph Kopke bearbeitet sie im Auftrag der Historischen Kommission zu Berlin e.V. (www.hiko-berlin.de) das Projekt „Verfolgte Ärztinnen und Ärzte des Berliner städtischen Gesundheitswesens (1933-1945)“.
|