| FAQ:
Alles zum Thema "Medizinhistorische Dissertation" |
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| Häufig
gestellte Fragen zum Thema "Medizinhistorische Dissertation" |
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| F:
Was muss ich tun, um ein Thema für eine Doktorarbeit zu bekommen? |
| A:
Das Proseminar besuchen, das Voraussetzung für die Vergabe eines
Dissertationsthemas ist. |
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| F:
Wann findet das Proseminar statt? |
| A:
Wir bemühen uns, das Proseminar jedes Semester anzubieten, ausreichend
Interessenten vorausgesetzt. Die Anmeldung erfolgt in der vorlesungsfreien
Zeit über das Sekretariat. Die Veranstaltung findet in der Regel
am frühen Abend statt, gelegentlich auch als Blockseminar. |
Aktuelles
Lehrangebot des Instituts  |
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| F:
Gibt es einen Katalog von Dissertationsthemen? |
| A:
Nein. In der Regel werden Arbeiten aus den Forschungsgebieten des
Instituts betreut, d.h. Geschichte der Charité und Berliner
Hochschulmedizin, Geschichte der Medizin im NS, Geschichte der Psychiatrie,
Geschichte der Arzneimittel im 20. Jahrhundert. |
Forschungsprojekte
des Instituts  |
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| F:
Ich habe ein nur halbes Jahr Zeit. Kann ich in diesem Zeitraum eine
medizinhistorische Dissertation schreiben? |
| A:
Ganz ehrlich: nie und nimmer. Aus gutem Grund vergibt die DFG zur
Promotion Vollzeit-Stipendien für den Zeitraum von 3 Jahren.
Wenn Sie neben dem Studium oder neben einer Berufstätigkeit
Ihre Dissertationsarbeit vorbereiten, sollten Sie mit mindestens
vier Jahren rechnen. |
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| F:
Warum brauchen medizinhistorische Dissertationen so lange? |
| A:
Eine medizinhistorische Dissertation ist – wie der Name
sagt – eine historische, also geisteswissenschaftliche Arbeit.
Deren Methodik unterscheidet sich deutlich von einer naturwissenschaftlichen.
Insbesondere geht es in der historischen Forschung in der Regel nicht
um die Verifikation oder Falsifikation von gewonnener oder zusammengetragener
Daten, sondern vor allem um deren Interpretation. Die Begründung
bzw. Plausibilisierung solcher Interpretationen steht im Mittelpunkt
beim schriftlichen Abfassen der Arbeit, was entsprechend zeitaufwendig
ist. |
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| F:
Wie umfangreich muss eine medizinhistorische Dissertation sein? |
| A:
Richtgröße sind 120-150 Seiten. Länge ist kein
Kriterium für Qualität, ganz im Gegenteil: Wer sein Argument
nicht auf 200 Seiten ausführen kann, hat nicht lange genug nachgedacht.... |
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| F:
Kann ich als Arzt / Ärztin oder Medizinstudent / Medizinstudentin
in Geschichte der Medizin promovieren? |
| A:
Ja, Geschichte der Medizin ist zwar ein kleines geisteswissenschaftliches
Fach, aber Teil der Medizinischen Fakultät. |
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| F:
Kann ich als Historiker / Historikerin bzw. Kulturwissenschaftler
/ Kulturwissenschaftlerin am Institut promovieren? |
| A:
Im Prinzip ja. Es besteht eine enge Kooperation zwischen dem Lehrstuhl
für Geschichte der Medizin und der Philosophischen Fakultät
I und II der HU. |
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| F:
Kann ich als Externer einen Doktor rerum medicarum am Institut erwerben? |
| A:
Nein. Das Promotionsverfahren für den Dr. rer. medic ist
für die nichtärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Medizinischen Fakultät vorgesehen (Graduiertenkolleg etc.) |
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| F:
Welchen Doktor kann man am Institut "machen"? |
| A:
Die Abschlüsse, die von der Charité vergeben werden
(Dr .med., Dr .dent.med., Dr .rer.medic.); in Kooperation
mit der philosophischen Fakultät der HU den Dr.phil. in den
Geschichts- und Kulturwissenschaften. |
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| F:
Ich interessiere mich für eine historische Arbeit, möchte
aber jetzt noch nicht damit anfangen. Was kann ich tun? |
| A:
Das Wahlfach im ersten Studienabschnitt sowie die Hausarbeit im ersten
klinischen Semester (und demnächst auch das Wahlfach
im zweiten Studienabschnitt) können zur Vorbereitung und Einarbeitung
eines medizinhistorischen Dissertationsthemas genutzt werden. Entsprechende
Themen werden jedes Semester angeboten. |
Aktuelles
Lehrangebot des Instituts  |
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