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Eine weitere Säule ist die psychologische Betreuung. Stress, innere Anspannung, verdeckte Konflikte, Partnerschaftsprobleme und depressive Verstimmungen sind häufig Begleiterscheinungen oder manchmal sogar ursächliche Elemente im "Teufelskreis Tinnitus". Das psychologische Gespräch hilft, Zusammenhänge aufzudecken und Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Dabei ist die Gruppenarbeit mit Menschen, die man nicht als "Leidensgenossen", sondern als "Freunde im gleichen Boot" sieht, oft hilfreich.
Andererseits ist es häufig sinnvoll, da es um eine Gewöhnungstherapie geht und der Psychologe helfen kann, Gewohnheiten zu erkennen und zu durchbrechen, die einem selbst vielleicht noch nicht einmal bewusst sind.
Entspannungstechniken helfen beim Stressmanagement, erleichtern die Auseinandersetzung mit dem eigenen Zustand, machen fit für die Belastungen des Alltags und erhöhen die Lebensqualität. Ein Hörtraining sensibilisiert wieder für die Geräuschvielfalt unserer Umwelt. Ziel ist, die Ohren wieder "nach außen zu klappen"!