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prof. linden

Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Linden

Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation

 

Anschrift der Forschungsgruppe:

 

FPR, Hs. II, Rm. E01

Hindenburgdamm 39

12200 Berlin

Tel/Fax: 030/8445-4048

 

Anschrift der Klinik:

 

Rehabilitationszentrum Seehof der Deutschen Rentenversicherung

Lichterfelder Allee 55

14513 Teltow/Berlin

Tel: 03328/345678

Fax: 03328/345555

 

Mail: michael.linden@charite.de

 

VITA 

Berufliche Stellung

Leiter der Abteilung Verhaltenstherapie und Psychosomatik und Leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Seehof der Deutschen Rentenversicherung, Teltow/Berlin und

Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité, Universitätsmedizin Berlin

Berufliche und akademische Qualifikationen

1975 Medizinische Promotion bei Professor Dr. D. Langen, Mainz

1975 Diplom in Psychologie am Institut für Psychologie der Freien Universität Berlin

1976 Approbation als Arzt

1981 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

1982 Zusatzbezeichnung "Psychotherapie"

1986 Habilitation im Fach Psychiatrie

1991 Weiterbildungsbefugnis in Psychotherapie mit  Schwerpunkt Verhaltenstherapie

1993 apl. Professor an der Freien Universität Berlin

1996 Facharzt für Psychotherapeutische Medizin

1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut

 

Studium, Weiterbildung und berufliche Positionen

1967-1973   Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und der Freien Universität Berlin

1970-1975   Studium der Psychologie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und der Freien Universität Berlin

1976-1981   Wissenschaftlicher Assistent in der Weiterbildung zum Arzt für Neurologie und Psychiatrie in der Abteilung Klinische Psychiatrie und Poliklinik, der Abteilung für Neurologie der Freien Universität Berlin und der DRK-Klinik Phoenix für chronisch psychisch Kranke, Berlin

1979   Forschungsaufenthalt an der Psychiatrischen Klinik der University of Pennsylvania in Philadelphia/ USA bei Professor K. Rickels, Private Practice Research Group, und Professor A.T.Beck, Center for Cognitive Psychotherapy

1982 - 1998  Oberarzt und seit 1997 stellvertretender Leiter der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin

1998 Leiter der Abteilung Verhaltenstherapie und Psychosomatik des Rehabilitationszentrums Seehof der Deutschen Rentenversicherung, Teltow/Berlin

2005 Leitender Arzt des Rehabilitationszentrums Seehof der Deutschen Rentenversicherung, Teltow/Berlin

 

Mitgliedschaften und Aktivitäten in wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Gremien

Stellvertretender Vorsitzender des Instituteausschusses im Deutschen Fachverband für Verhaltenstherapie (DVT)

Mitglied der Leitung des Instituts für Verhaltenstherapie (IVB), Berlin

Leiter der Arbeitsgruppe Phase-IV-Forschung der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP)

Leiter des Referats Psychotherapie/ Verhaltenstherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und  Nervenheilkunde (DGPPN)

Mitglied im Deutschen Komitee zur Therapie und Prävention der Depression (PTD-Komitee)

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Kaiserin-Friedrich-Stiftung für das ärztliche Fortbildungswesen Berlin

Außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AKdÄ)

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie nach § 11 PsychThG

Mitglied in der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN)

Wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen

1988  Preis der Zeitschrift für Allgemeinmedizin für medizinisch-wissenschaftliche Arbeiten, die in besonderer Weise geeignet sind, dem Arzt für Allgemeinmedizin Informationen und Fortbildung für seine Arbeit zu bieten

1977 Forschungspreis "Neue Aspekte in der Erfassung der Depressionen im höheren Lebensalter" für die Forschungseinheit Psychiatrie der Berliner Altersstudie durch die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP)

1977 Research Award in Psychogeriatrics of the International Psychogeriatric Association (IPA) für Arbeiten zum Thema Lebensüberdruss im Alter

2002  Forschungspreis Depression und Angst, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster, für Untersuchungen zu depressiven Störungen und chronischer Suizidalität bei Patienten in Allgemeinarztpraxen

2002  Posterpreis beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN) für die Arbeit „Kognitive Verhaltenstherapie bei generalisierten Angststörungen"

2004  Forschungspreis Psychotherapie in der Medizin durch die Akademie für Psychotherapie, Würzburg für eine kontrollierte klinische Studie zur Kognitiven Verhaltenstherapie bei generalisierten Angststörungen.

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