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Insomnie

Ein- und Durchschlafstörungen

Ein- und Durchschlafstörungen, die unter dem Begriff der Insomnie zusammengefasst werden, treten mit großer Häufigkeit auf. In Amerika leidet allein ein Drittel der Bevölkerung an Insomnie. Insomnie wirkt sich nicht nur auf den Schlaf, sondern auch auf den Wachzustand am Tage aus, da sie zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen führt.

Es ist leicht nachzuvollziehen, dass schlechter Schlaf in der Nacht Müdigkeit am Tag hervorruft. Die Frage, warum es überhaupt zu Ein- und Durchschlafschwierigkeiten kommt, ist dagegen schwer zu beantworten. Diese offenen Fragen werden in der Leitlinie "Nicht-erholsamer Schlaf" angesprochen.

Dank neuester Erkenntnisse über das Zusammenwirken der Tag- und Nachtkomponenten bei Insomnie kann heute vielen Menschen geholfen werden.

Verschiedene Typen von Insomnie

Insomnie tritt in allen Altersgruppen auf. In den meisten Fällen halten Ein- und Durchschlafschwierigkeiten nur ein bis zwei Tage an. Sie können aber auch über Wochen, Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben.

Transitorische Insomnie
Transitorische Insomnie bezeichnet Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, die nur wenige Tage andauern. Diese Form von Insomnie wird gewöhnlich durch Aufregung oder Stress verursacht. So kommt es z. B. vor, dass sich Kinder vor dem Schulbeginn nach den Sommerferien und vor wichtigen Prüfungen oder Sportveranstaltungen unruhig im Bett hin und her wälzen. Auch Erwachsene schlafen gelegentlich sehr schlecht, wenn wichtige berufliche Ereignisse bevorstehen oder Beziehungsstreit die Partnerschaft belastet.

Kurzfristige Insomnie
Anhaltender Stress in Familie oder Beruf kann den Schlaf über einen Zeitraum von 2 bis 3 Wochen beeinträchtigen. Wenn der Stress nachlässt oder die Betroffenen sich an ihn gewöhnen, normalisiert sich der Schlaf in der Regel wieder.

Chronische Insomnie
Mehr als 35 Mio. Amerikaner leiden an chronischer Insomnie, d. h. sie schlafen jede oder fast jede Nacht schlecht. Obwohl sich die meisten Insomniker Sorgen über ihren Schlaf machen, kann daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass dies den schlechten Schlaf verursacht. Nach einer Studie der Amerikanischen Gesellschaft für Schlafmedizin (AASM) stellen körperliche Beschwerden - wie z. B. Muskelaktivitäts- und Atmungsstörungen - bei der Hälfte der Insomniker die Ursache für chronische Insomnie dar.

Insomnie - Ursachen und Hilfen

Insomnie ist - ebenso wie Fieber oder Magenschmerzen - ein Symptom für ein anderes gesundheitliches Problem und kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden.

Psychologische Faktoren
   
Anfälligkeit für Insomnie:
  In stressvollen Zeiten sind manche Menschen anfälliger für Insomnie als andere, ebenso wie manche Menschen eher zu Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden neigen. Wenn man sich klar macht, dass Ein- und Durchschlafstörungen auftreten können und bald wieder abklingen werden, kann man leichter mit den Phasen schlechten Schlafs umgehen.

Dauerstress:  Konflikte in der Ehe, ein chronisch krankes Kind oder Probleme an der Arbeit können den Schlaf stark belasten. In solchen Situationen ist es sehr hilfreich, neue Sichtweisen zu entwickeln, um die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen.

Psychische Probleme:  Insomnie zählt zu den häufigsten Symptomen von Depressionen, vor allem wenn ungewollt frühzeitiges Erwachen hinzukommt. Menschen, die unter Angstzuständen, Schizophrenie und anderen psychischen Störungen leiden, haben oft auch einen schlechten Schlaf. Bei entsprechender Behandlung, die in vielen Fällen Medikation und Psychotherapie kombiniert, kann der Schlaf verbessert werden.

Lebensstil
   
Stimulantien:
  Koffeinhaltige Getränke kurz vor dem Schlafengehen können nächtliches Erwachen provozieren, obwohl der Schlafeintritt nicht unbedingt beeinträchtigt wird. Auch Nikotin ist ein Stimulans und bewirkt, dass Raucher in der Regel langsamer einschlafen als Nichtraucher. Darüberhinaus können sich viele gebräuchliche - einschließlich rezeptfreie -Medikamente gegen Asthma und Erkältungen sowie zur Gewichtsabnahme störend auf den Schlaf auswirken.

Alkohol:  Ein alkoholischer "Schlaftrunk" kann zwar den Einschlafprozess beschleunigen, macht aber den Schlaf während der Nacht störanfälliger und fragiler.

Unregelmäßiger Rhythmus:  Schichtarbeiter sowie Berufstätige, die am Wochenende länger als unter der Woche arbeiten, sind besonders anfällig für Schlafprobleme. Für sie ist es besonders wichtig, unter Berücksichtigung beruflicher Vorgaben einen regelmäßigen Rhythmus zu entwickeln, um den Körper an das Schlafen und Wachsein innerhalb bestimmter Zeiten zu gewöhnen.

Untätigkeit:  Menschen, die sehr ruhig und zurückgezogen leben, haben häufig Einschlafschwierigkeiten, weil sich ihre Untätigkeit am Tage negativ auf den Schlaf auswirkt.

"Erlernte" Insomnie:  Wer unter Stress schlecht schläft, macht sich oft Sorgen über die Einschränkung seiner Funtionstüchtigkeit am Tage, die auf den Schlafmangel zurückgeht. Je mehr man sich um einen erholsamen Schlaf in der Nacht bemüht, desto mehr verschärft sich das Problem. Mit den Anstrengungen, Schlaf zu finden, wird die Wachheit und die Sorge um einen erholsamen Schlaf automatisch gesteigert.
Im übrigen können alle Handlungen, die sich auf das Schlafengehen beziehen, wie Impulse wirken, die die Wachheit steigern, wie z. B. das Anlegen der Nachtkleidung, das Ausschalten des Lichtes oder das Aufdecken der Bettdecke. Manche Menschen schlafen ungewollt beim Fernsehen, bei der Zeitungslektüre oder sogar am Steuer ein, während sie im Bett dagegen nur schlecht in den Schlaf finden. Treten Schlafprobleme nur während einiger Nächte im Monat auf, kann dennoch ein Teufelskreis entstehen, bei dem schlechter Schlaf und die daraus folgende Beunruhigung sich wechselseitig bedingen. Die Behandlungsmethode für diese Art der Insomnie zielt auf die Verbesserung der Schlafgewohnheiten und die Überwindung der durch den schlechten Schlaf provozierten Sorgen und Ängste.

Missbrauch von Schlafmitteln:  Bei täglicher Einnahme verlieren Schlafmittel schon nach wenigen Wochen ihre Wirksamkeit. Wenn sie abrupt abgesetzt werden, kann sich die Schlafqualität allerdings noch verschlechtern. Deswegen sollten Schlafmittel unter ärztlicher Kontrolle allmählich reduziert werden.

Umweltfaktoren
   
Lärm:
  Auto- und Flugverkehr, aber auch Fernsehen und viele andere Geräusche können sich störend auf den Schlaf auswirken, selbst wenn der Schlaf nicht direkt unterbrochen wird.

Licht:  Auch bei geschlossenen Augen kann Licht den Schlaf beeinträchtigen, da es durch die Augenlider dringt.

Erkrankungen
   
Atmungsstörungen:
  Verschiedene Funktionsstörungen können während des Schlafs zahlreiche Atemstillstände verursachen, die wiederum Dutzende oder gar Hunderte von Arousals (d. h. nächtliche Weckreaktionen) zur Folge haben. Obwohl sich normalerweise die Betroffenen am nächsten Morgen an die häufigen Weckreaktionen nicht erinnern können, bietet ihr Schlaf keine ausreichende Erholung. Unter schwer wiegenden schlafbezogenen Atmungsstörungen, wie z. B. Schlafapnoe, leiden auch Menschen, deren Atmung am Tage völlig normal funktioniert. Dabei kommt es im Schlaf zu Erschlaffungen der am Atmungsvorgang beteiligten Muskeln oder zu fehlerhaften Steuerungen des Atmungsprozesses. Atmungsbezogene Schlafstörungen nehmen im Alter zu. Sie sind in den meisten Fällen harmlos und nicht behandlungsbedürftig. Man sollte jedoch Schlafmittel meiden, da sie bestehende Atmungsstörungen verstärken können.
In ernsten Fällen von Schlafapnoe wird die kontinuierliche positive Überdruckbeatmung (continuous positive airway pressure = CPAP) häufig erfolgreich eingesetzt. Dabei werden im Schlaf die Atemwege mit Hilfe einer Gesichtsmaske freigehalten, durch die ein gleichmäßiger Luftdruck abgegeben wird.

Periodische Beinbewegungen:  Kurze Muskelkontraktionen verursachen 1 bis 2 Sekunden anhaltende Zuckungen in den Beinen, die sich im 30-Sekunden-Abstand bei einer Dauer von einer Stunde oder länger wiederholen. Diese Episoden treten mehrmals in der Nacht auf. Durch die Bewegungen kommt es zu zahlreichen Mikroarousals, die zu einem unruhigen Schlaf führen, der keine ausreichende Erholung bietet. Häufigkeit und Schwere periodischer Gliedmaßenbewegungen nehmen im Alter zu. Die Behandlung stützt sich auf Schlaftabletten, Schmerzmittel, gymnastische Übungen am Abend, warme Bäder oder eine Kombination der genannten Elemente. Eisenhaltige Ersatzpräparate sind sehr hilfreich, wenn periodische Beinbewegungen zusammen mit Eisenmangel auftreten.

Während des Schlafs anhaltende Hirnaktivitäten:  Anhand von Aufzeichnungen des Schlafs mit Hilfe von Überwachungssystemen lässt sich nachweisen, dass manche Menschen, die sich über zu leichten und unerholsamen Schlaf beklagen, nicht die nötige Schlaftiefe erreichen.

Gastrooesophagealer Reflux:  Beim gastrooesophagealen Reflux, allgemein als Sodbrennen bekannt, tritt Magensäure in die Speiseröhre über, was zu mehrfachen Schlafunterbrechungen in der Nacht führen kann. Findet der Übertritt am Tage statt, lässt sich die Flüssigkeit meistens durch ein paar Schluckbewegungen und eine aufrechte Körperhaltung aus der Speiseröhre entfernen. Während des Schlafes kann aufgrund der liegenden Position und geringerer Schluckbewegungen die Magensäure nicht abtransportiert werden, so dass die Betroffenen unter Husten und Würgen aufwachen. Der Übertritt der Magensäure lässt sich manchmal vermeiden, wenn der Kopf 15 bis 20 cm höher gelagert wird. Auch Medikamente verschaffen in manchen Fällen Erleichterung.

Schmerzen:  Die bei Erkrankungen wie Arthritis, Angina, Fibromyalgie (Muskel-Faser-Schmerz) sowie Rücken- und Kopfschmerzen auftretenden Schmerzen wirken sich oftmals störend auf den Schlaf aus. Dabei können in manchen Fällen geringe vorbeugende Maßnahmen ganz entscheidend zur Entlastung bzw. Verbesserung der Situation beitragen, wie z. B. das Kissen anders zu positionieren, die richtige Matratze anzuschaffen oder schlaffördernde Verhaltensregeln vor dem Schlafengehen einzuhalten. Dabei sollte stets der Hausarzt mit einbezogen werden.

Wann ist professionelle Hilfe erforderlich?

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, die länger als einen Monat andauern und sich sowohl auf Ihre Leistungsfähigkeit als auch Ihr Wohlbefinden am Tage auswirken, sollten Sie den Hausarzt aufsuchen und gegebenenfalls um eine Überweisung an einen Schlafmediziner bitten. Ihre Krankengeschichte, körperliche Untersuchungen sowie Laboruntersuchungen - z. B. Hormonanalysen - können wichtige Hinweise für die Ursache Ihrer Schlafstörungen liefern. Auch die Lebenspartner können wichtige Informationen über das Schlafverhalten von Patienten weitergeben, z. B. über lautes Schnarchen oder auffällig unruhigen Schlaf. Der behandelnde Arzt muss außerdem wissen, ob die Insomnie Schläfrigkeit oder Depressionen hervorruft oder Ihr Leben auf andere Weise beeinträchtigt.

Aufklärung und Weiterbildung sind wichtige Voraussetzungen zur Bekämpfung und Vermeidung insomniebedingter gesundheitlicher Probleme. Viele Menschen gehen irrtümlich davon aus, dass man 8 Stunden Schlaf benötigt. Dabei hat jeder Mensch einen individuellen Schlafbedarf, der in manchen Fällen deutlich unter 8 Stunden liegt. Wenn Insomnie durch schlechte Schlafgewohnheiten verursacht wird, genügt in der Regel eine Beratung beim Hausarzt, um Ein- und Durchschlafschwierigkeiten abzustellen. Andere Fälle erfordern eine medikamentöse Behandlung oder eine gründliche Untersuchung in einem Schlafmedizinischen Zentrum.

Eine Nicht-Behandlung chronischer Insomnie hat eine anhaltende Beeinträchtigung zur Folge. Die Tagesmüdigkeit und die Leistungseinschränkungen können auf Dauer betehen bleiben.

Bei der Untersuchung in einem Schlafmedizinischen Zentrum ist es oft erforderlich, dass die Patienten über ein bis zwei Wochen ein Tagebuch führen, in dem sie die Zeiten des Schlafens und Wachens dokumentieren. Im Schlaflabor findet in der Regel eine umfassende physische und psychologische Untersuchung statt.

Wie wirksam sind Schlaftabletten?

Schlaftabletten können einen gesunden und erholsamen Schlaf unterstützen und die Wachheit am Tage steigern. Allerdings hält die positive Wirkung nicht lange an, da Schlaftabletten die eigentlichen Ursachen der Insomnie nicht beseitigen. Vor jeder medikamentösen Behandlung muss grundsätzlich eine Beratung beim Hausarzt erfolgen, der erst nach einer gründlichen Untersuchung und entsprechender Diagnose die geeignete Behandlungsmethode empfehlen kann.

Der kurzfristige Gebrauch von Schlaftabletten

Der kurzfristige Gebrauch von Schlaftabletten kann bei folgenden Problemen helfen:
   
Jet Lag:  Zeitliche Verschiebungen der Schlaf- und Wachzeiten beim Wechsel von Zeitzonen können sowohl Insomnie als auch Tagesschläfrigkeit auslösen. Schlaftabletten, die zur Gewöhnung des Körpers an die neue Zeitzone über einen Zeitraum von 1 bis 3 Tagen eingenommen werden, können zur Verbesserung des Schlafes beitragen und Tagesschläfrigkeit mindern.

Schichtwechsel:  Zur Vermeidung eines durch Schichtarbeit bedingten "chronischen Jet Lag" können Schlaftabletten durchaus nützlich sei. Sie erleichtern das Einschlafen und fördern die Wachheit während der Schicht, wenn sie beim Schichtwechsel über 1 bis 3 Tage eingenommen werden.

Akuter Stress:  Schlaftabletten können dazu beitragen, die stressbedingte Entwicklung langwieriger Schlafschwierigkeiten zu verhindern, die ansonsten, z. B. bei einem Todesfall in der Familie oder durch den Wechsel des Arbeitsplatzes, leicht entstehen können.

Vorhersehbarer Stress:  Schlaftabletten können bei vorhersehbarem Stress sehr nützlich sein, wenn sie bewusst eingesetzt werden. So können sich beispielsweise Menschen eine unruhige und schlaflose Nacht ersparen, die vor wichtigen beruflichen Terminen generell nicht schlafen können.

Chronische Insomnie:  Die Verfügbarkeit von Schlaftabletten wirkt auf Menschen, die unter chronischer Insomnie leiden, sehr beruhigend. Schlafmittel bieten schnelle Hilfe bei periodisch auftretender Insomnie und mindern die mit Schlaflosigkeit einhergehende Anspannung und Beunruhigung.

Bestimmte Erkrankungen:  Bei periodischen Gliedmaßenbewegungen kann eine Behandlung der Bewegungsstörung durch geeignete Medikamente die Schlaflosigkeit verhindern..

Schlafmittel mit kurzer Wirkungsdauer sollen ihre Wirkung während des Schlafes entfalten und danach schnell abklingen, um unerwünschte Schläfrigkeit am Tage zu vermeiden. Zu den kurzzeitig wirkenden Schlafmitteln zählen Triazolam, Temazepam und Zolpidem. Schlafmittel mit langer Wirkungsdauer dehnen ihre Wirkung auf den folgenden Tag aus und eignen sich somit nur, wenn - z. B. bei Krankheit oder übermäßiger Aufregung - Bettruhe verordnet wurde und somit Müdigkeit am Tag ausdrücklich erwünscht ist.

Zum Umgang mit Schlafmitteln

Nach neuesten Forschungsergebnissen wird empfohlen, 1 bis 2 Nächte lang eine Schlaftablette einzunehmen und diese in den nachfolgenden 1 bis 2 Nächten wieder abzusetzen, nachdem sich der Schlaf verbessert hat. Normalerweise werden Schlaftabletten für maximal 3 Wochen verschrieben. Der tägliche Gebrauch ist nur in absoluten Ausnahmefällen und unter ärztlicher Kontrolle zu empfehlen. Schlaftabletten sollten im übrigen niemals zusammen mit Alkohol eingenommen werden. Rezeptfreie Schlafmittel enthalten meistens einschläfernd wirkende Antihistamine. Ihre Wirkung kann ebenso wie bei rezeptpflichtigen Mitteln bis zum nächsten Tag anhalten, weshalb sie mit äußerster Vorsicht zu gebrauchen sind.

Weitere Informationsquellen

Leitlinie S2 "Nicht erholsamer Schlaf"
der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) online auf der AWMF-Homepage (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften.

Liste DGSM-akkreditierter Schlaflabore

Schlaftagebücher in der Diagnostik von Insomnien

Literaturverzeichnis

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Quellenangaben
Der Text wurde aus dem Amerikanischen übersetzt und unter Berücksichtigung der schlafmedizinischen Praxis in Deutschland redaktionell überarbeitet. Die Originalvorlage entstammt der Broschüre:
"Insomnia". American Sleep Disorders Association Rochester, MN, USA, 1997.

 Redaktion:   Prof. Thomas Penzel            Martin Glos

Inhaltsverzeichnis  Zurück zum Inhaltsverzeichnis Erstellt: 08.06.2000
Letzte Änderung dieser Seite: 09.02.2010