
13.02.2012 - Pressemitteilung
Stress und die Entstehung von psychischen Erkrankungen können in einem engen Zusammenhang stehen. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin lädt mit diesem Themenschwerpunkt zu den zweiten Berliner Depressionsgesprächen ein.
Privatdozent Dr. Mazda Adli von der Charité erläutert: „Die Aktualität des Themas in der öffentlichen Diskussion verdeutlicht den Bedarf nach wissenschaftlich fundierten Informationen.“ Die Bedeutung von Stress in der modernen Gesellschaft soll analysiert und diskutiert werden. Dabei stehen die Bedingungen, unter denen Stress zum Risikofaktor für die psychische Gesundheit werden kann, im Fokus der Veranstaltung. Insbesondere bei Depressionen spielt dies eine zentrale Rolle. Die Vorträge an diesem Abend behandeln die Themen Stress und Risiko für psychiatrische Erkrankungen in modernen Lebenswelten sowie Erkennen, Ursache und therapeutische Möglichkeiten bei Überlastungsreaktionen. Das Ziel der Veranstaltung ist die Förderung der Vernetzung zwischen Forschung, Versorgung und Prävention für die psychische Gesundheit.
Veranstaltungsbeginn ist am Mittwoch, dem 15. Februar, um 18 Uhr in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums, Charitéplatz 1, (Virchoweg 16), 10117 Berlin.
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