
17.11.2009 - Pressemitteilung
Wie lässt sich die Ausbildung in der Pflege verbessern? Die Charité – Universitätsmedizin Berlin lädt Expertinnen und Experten aus verschiedenen europäischen Staaten zu einem Pflegesymposium ein, um sich über die unterschiedlichen Lehrkonzepte auszutauschen. Die Vortragenden stellen Studien- und Ausbildungsmodelle vor, die sich in ihren Ländern bewährt haben. Ziel ist, neue Wege in der Verbindung von Pflege und Medizin kennen zu lernen und Ideen für die eigene Entwicklung zu sammeln. Prof. Birgitta Edlund von der Universität Uppsala referiert über die interdisziplinäre pflegerische Ausbildung in Schweden. Prof. Stefan Görres von der Universität Bremen widmet sich den Perspektiven der akademischen Pflegewissenschaft in Deutschland und Prof. André Paul Perruchoud von der Universität Basel stellt schweizer Ansätze vor. Frau Bente Sivertsen von der World Health Organisation (WHO), Sektion Europa behandelt in ihrem Vortrag die Positionen der WHO zu Programmen der Pflegeberufe und des Hebammenwesens. Das Symposium findet am Freitag, den 20. November, von 10.30 bis 15.15 Uhr im Hörsaal Innere Medizin, im Südflügel der Inneren Klinik, Virchowweg 9-11, auf dem Campus Mitte in 10117 Berlin statt. Die Vorträge richten sich vornehmlich an das Fachpublikum. Pressevertreter sind herzlich willkommen.
Hedwig Francois-Kettner
Pflegedirektorin
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