
14.11.2012 - Pressemitteilung
Welche individuellen Faktoren können das Schmerzempfinden eines Menschen beeinflussen? Das Schmerz- und Palliativzentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin geht dieser Frage am kommenden Samstag in seinem jährlichen Benjamin Franklin Schmerztag nach. „Multidisziplinäre Schmerzmedizin: Faktoren der Schmerzmodulation“ lautet das Thema der Tagung.
Hinter diesem Titel verbirgt sich die Erkenntnis, dass das Schmerzempfinden von Patientinnen und Patienten und die Wirksamkeit bestimmter Therapien von zahlreichen individuellen und biographischen Faktoren abhängen. Dazu gehören Geschlecht und Alter genauso wie kulturelle Prägung und etwaige Mißbrauchserfahrungen. Spezielle Vorträge widmen sich dem Beitrag komplementärer Behandlungsmethoden und der Frage, was eine „spirituelle“ Medizin für die Schmerztherapie leisten kann.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) am kommenden Samstag, den 17. November, zwischen 09.30 Uhr und 15.30 Uhr im Airbase Restaurant am Zentralflughafen Tempelhof statt. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Das vollständige Programm mit allen Details zu den Vorträgen und den Dozenten sowie das Formular für die Anmeldung finden Sie im Programmflyer.
Dr. Andreas Kopf
Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin
Campus Benjamin Franklin
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