
13.09.2012 - Pressemitteilung
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die amerikanische Stanford University untersuchen in zwei gemeinsamen Forschungsprojekten die Entstehung und Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Prof. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, begrüßt die internationale Zusammenarbeit. Finanziell ermöglicht wird die Kooperation von der WILL FOUNDATION, die im Rahmen der Forschungsprojekte Stipendien für zwei junge Wissenschaftler der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie am Campus Virchow-Klinikum vergeben hat. Den beiden Stipendiaten wird es ermöglicht, an der Stanford University School of Medicine zu erforschen, wie das Immunsystem therapeutisch beeinflusst werden kann, um chronischen Erkrankungen des Verdauungstraktes entgegenzuwirken. Dabei soll unter anderem untersucht werden, welchen Einfluss der Konsum von Alkohol auf die Entwicklung von Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber hat.
Prof. Bertram Wiedenmann
Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
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