
04.11.2009 - Pressemitteilung
Versteht der Arzt seinen Patienten, wird dieser schneller gesund. Was auf den ersten Blick nach einer Binsenweisheit klingt, ist jetzt auch Gegenstand einer wissenschaftlichen Veranstaltung. Hat die Arzt-Patienten Beziehung in der modernen Medizin noch eine Bedeutung? Mit dieser Frage beschäftigen sich hochrangige Forscher aus Deutschland und der Schweiz auf einer eintägigen wissenschaftlichen Veranstaltung, mit der die Abteilung für Psychosomatik der Charité am Campus Benjamin Franklin ihr 30-jähriges Bestehen begeht. Tipps für die richtige ärztliche Gesprächsführung, die Rolle der Arzt-Patienten Beziehung in der studentischen Lehre oder die Bedeutung einer hilfreichen Beziehung für Schmerzpatienten sind einige Aspekte dieses Themenfeldes. Die medizinisch-psychosomatische Tagung richtet sich an Forscher, praktizierende Ärzte und alle, die an der Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität interessiert sind. Sie findet Freitag, den 6. November, von 9 bis 17.30 Uhr im Hörsaal West am Campus Benjamin Franklin, Hindenburgdamm 30, 12200 Berlin, statt. Um Voranmeldung unter psychosomatik-cbf(at)charite.de wird gebeten. Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter
http://www.charite.de/psychosomatik-cbf/downloads/30j-lep3nov09_net.pdf
Prof. Hans-Christian Deter
Klinikdirektor für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde,
Psychosomatik u. Psychotherapie
Campus Benjamin Franklin
t: +49 30 8445 3996
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