
In den langen Gängen am Campus Benjamin Franklin präsentieren wir einen breiten Querschnitt durch die unterschiedlichen Schaffensphasen HALFAs. Mit seinen Kunstwerken verfolgte er keinen Stil, er verfolgte eine Haltung.
Ausstellungseröffnung
am 28. Mai 2009 um 19 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30, Eingang West
12203 Berlin
Standortinformationen
Mai 2009 – April 2010
Sie können die Kunstwerke von HALFA käuflich erwerben oder auch mieten.
Dazu beraten wir Sie gerne.
Geboren als Detlef Halfpap 1950 in Celle, studierte er von 1973 bis 1978 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste bei Franz Erhardt Walther in Hamburg. Nach Stationen in New York, Hamburg und Köln ließ sich HALFA, wie er sich ab 1979 nannte, 1994 in Berlin nieder und betrieb seine Werkstatt „Manufactura Scenografia“. Dort entwickelte er das Konzept der Malerei, des sogenannten roller paintings. Er befasste sich außerdem mit der Zeichnung der gerollten oder gezogenen Linie, der Installation im Architekturbezug sowie der kontextuellen Fotografie.
Seine gesamte Energie, die ihn von Idee zu Idee stürmen ließ, setzte er ein, um ein komplexes Werk zu schaffen, das im Rückbezug auf die konzeptuelle Kunst neue Wege beschritt. Er erschuf in mehr als 30 Jahren sein
Gesamtformwerk "Manufactura Scenografia".
HALFA
c/o Christiane Biermann
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